@ Hagen: dein Hornresp-Modell des Cubo15 vernachlaessigt die Tiefe der Rueckkammer, welche als ein Teil des Wellenleiters fungiert. Versuche mal, Vor- und Rueckkammervolumen auf Null zu setzen, und die Rueckkammer als sich verjuengendes Hornsegment zu modellieren.
Edit: [Diverse Gehäuse] mit Kappalite 3015LF
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Ja, das habe ich auch schon bedacht, schließlich kann sich der Schall ja nicht zum Portanfang "teleportieren" . Allerdings habe ich dann nur noch S3 auf S4 was ich als Darstellung des Hornverlaufes benutzen kann . wenn ich konisch simuliere wäre das gerade mal ein gerades Hornsegment, dass ich benutzen könnte . Oder soll ich mich am besten mit Exp. annähern ?
Wie soll ich die Länge des Wellenleiters "Rückkammer" in die Simulation einfügen ? Du scheinst da schon etwas mehr Erfahrungen mit gemacht zu haben, wäre nett wenn du mir da grad mal bei helfen könntest .
Außerdem : Wie muss ich Re verändern, wenn die Schwingspule um x Grad wärmer ist ? Gibt's da 'ne Formel ?
Grüße - Hagen
Edit : Beim Cubo geht's ja mit dem Hornverlauf einigermaßen (der öffnet sich ja annäherungsweise konisch, so dass man das mit einem Hornsegment skalieren kann) . ALso habe ich das mal so simuliert wie du meintest, Stefan . ALs Länge für die Rückkammer habe ich 40cm genommen, das ist der "schnellste" Weg vom Mittelpunkt der Rückseite der Membrane zum Portanfang . Das kam bei raus :
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Ich habe dem Cubo15-Menschen mal geschrieben, und nach elektrischen Impedanz- und Fernfeldmessungen gefragt - es ist ja schon ein Weilchen her, seit der Bauvorschlag veroeffentlicht wurde. Antwort kam umgehend - er hat keine. Der Vergleich zwischen Cubo15 und einem BR18 sei durch vergleichende Messung mit Schallpegelmesser und Frequenzgenerator entstanden, daher auch kein Absolutfrequenzgang. Interessant war zudem die Auskunft, dass sich die Ergebnisse seiner Simulationen gut mit dem fertigen System decken wuerden. Lediglich die beiden Resonanzen am oberen und unteren Limit seinen in Realitaet um rund 10Hz nach unten verschoben. Gezielter Entwurf sieht anders aus...
Mich stoeren besonders die ausgepraegten Resonanzen dieser Bauart. Jobsti's Messungen des AW MTL und Hagen's Simulation des Cubo15 (die noch ein wenig Feinschliff braucht) zeigen das deutlich unterdaempfte Verhalten. Wenn hier nicht mit parametrischen Filtern gegengewirkt wird, schafft es ein Cubo zur besseren BR: hoeherer Wirkungsgrad auf der unteren Resonanz, und statt einem werden zwei Toene dominant wiedergegeben.
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