Hallo zusammen,
ich habe ein Frage. Es geht darum ob ich meine Bässe 2*18" pro seite auf oder neben die Bühne stelle. Die Bühne hat eine Höhe von 40cm. Wird man etwas am Pegel feststellen können? Danke für die Hilfe!
Bässe auf die Bühne?
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40cm +/- macht keinen Unterschied, dafür ist die Wellenlänge der "Bassschallwelle" zu lang. Es könnte aber zu einer Verbesserung führen, wenn du die Subs zentrisch als Monocluster betreibst.
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Wie verhält es sich eig. mit Molton vor Subs? Wird viel vom Schall geschluckt?
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Nein, Molton schluckt nicht hörbar etwas vom Bass. Wäre es anders, hätten viele Clubbetreiber und Veranstalter das ewige Problem der Bassdämpfung nicht :wink:
Ums mal deutlich zu zeigen: eine 50Hz Schallwelle (ist noch gut hörbar) ist knapp 6.9 Meter lang. 120 Hz (da ist oft etwa die Übergangsfrequenz der Subs zu den Tops) ist knapp 2.9 Meter lang. Da richtet eine 3mm dicke Moltonschicht nix aus dagegen.
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Genau bei 120Hz werde ich auch trennen. War mir halt nicht so sicher ob der Schall vom Boden noch gespiegelt wird, oder etwas in der Richtung. Würde mir ein Monocluster deutlich mehr dB bringen? Ich dachte immer das Molton schon zu dicht und zu schwer ist?!
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Bässe auf der Bühne heißt, dass du einen etwas geringeren Strahlungswiederstand hast und dadurch etwas weniger Pegel, und dort machen auch 10cm schon was aus. Ich betreibe allerdings auch sehr oft aufgrund der einfacheren Handhabung PA auf der Bühne gestackt, bei entsprechender Dimensionierung kein Problem. Molton bringt im relevanten Frequenzbereich nix, zumindest nicht bei 1 oder 2 Lagen...
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Moin.
Ich weiß ja nicht, obs noch aktuell ist, aber falls du die Subs neben bzw. vor die Bühne stellst, machst du dir noch die "Grenzfläche" (den Boden) zu eigen, welche die Subs stumpf ausgedrückt einfach nochmal mehr drücken lässt.
LGMatze
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Alle Subs auf dem Boden liegend ist noch schöner, so mach ich das auch am liebsten, nur wenn man keine Möglichkeit hat, die Tops anders auf Höhe zu bekommen, hat man da natürlich mehr oder weniger keine Wahl. Alle "schönen" Lösungen hierzu müsste man aus eigener Tasche zahlen, weil der Kunde sagt "Nö, mehr Geld is nich".