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Quick & Dirty Test von Tonabnehmernadeln?

  • ddt
  • 20. Januar 2012 um 17:36
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 20. Januar 2012 um 17:36
    • #1

    hi,

    gibt es evtl. eine simple möglichkeit, tonabnehmernadeln auf ihren
    verschleiß zu überprüfen? (mittlerweile liegt hier bei mir ein recht
    großer haufen alter nadeln, die vorsichtshalber ausgetauscht wurden)

    ich habe teilweise gemerkt, daß manche nadeln zwar problemlos mit
    vinyl laufen & auch nichts negatives zu hören ist, daß aber manche
    timecode-systeme damit probleme machen.

    ich suche deswegen nach einer möglichkeit, wie man tonabnehmer-
    nadeln repsoduzierbar auf verschleiß testen kann.

    optische kontrolle via binokular auf verschmutzungen führe ich
    regelmäßig durch, das sagt aber nix aus, inwieweit z.b. die
    aufhängung ne mach weg hat.

    btw.: gibt es vinyl-testplatten, z.b. mit rosa rauschen & sinesweeps?
    dann könnte man ja einfach den entsprechenden output recorden
    und das ganze mal am rechner näher analysieren.

    ich habe bisher nur vinyl für diese zwecke mit 1khz sample gefunden.
    probleme machen aber oft bass- und (tief)mittenbereich m.a. nach.

    mfg

    andreas

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 20. Januar 2012 um 21:26
    • #2
    Zitat

    ich habe teilweise gemerkt, daß manche nadeln zwar problemlos mit
    vinyl laufen & auch nichts negatives zu hören ist, daß aber manche
    timecode-systeme damit probleme machen.

    Dann teste es mit einem Timecodesystem. Wenn du keins hast, dann teste es auf der nächsten VA, wo eines vorhanden ist.

  • DJ-JAJA
    Reaktionen
    16
    Beiträge
    4.137
    • 28. Februar 2012 um 11:19
    • #3

    Beim Aldi gabs ein Kinderspielzeugmikroskop für 15 Euro.
    Das ist geeignet für eine genaue Betrachtung des Schliffs.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Februar 2012 um 11:37
    • #4

    DJ-JAJA:

    vom binokular bis zum hochauflösendem rasterelektronenmikroskop hätte
    ich alles hier ;)

    aber das problem ist, daß oft die nadelaufhängung ausgeleiert ist, der schliff
    aber noch sehr gut unter dem mikroskop aussieht, deswegen wäre eine
    andere methode besser.

    mfg

    andreas

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Februar 2012 um 12:04
    • #5

    Es gab von "Audio" mal eine Test-LP mit div. Sinus, Rauschen etc.
    Kuckt man sich das Signal am Scope an, lassen sich Defekte rasch eingrenzen.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 29. Februar 2012 um 09:37
    • #6

    Mechwerkandi: an genau sowas habe ich gedacht. m al schauen, ob ich da noch was finde.

    mfg

    andreas

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