Hallo,
vielleicht eine Alternative zu den hier bis zum Exzeß durchgekauten Leistungsverstärkern:
Klick!
Gut, man hat sich natürlich die qualitätsentscheidende blaue LED gespart, aber Zeigerinstrumente sind ja auch ganz nett.
MfG
DirkB
Hallo,
vielleicht eine Alternative zu den hier bis zum Exzeß durchgekauten Leistungsverstärkern:
Klick!
Gut, man hat sich natürlich die qualitätsentscheidende blaue LED gespart, aber Zeigerinstrumente sind ja auch ganz nett.
MfG
DirkB
Waaahhh :grin: Lastimpedanzen bis in den 0,xx Ohm Bereich runter!
Wie sahen dann die "Lautsprecher" dazu aus? Damit könnte man wahrscheinlich den ganzen Tanzboden "shaken" ![]()
Da braucht es keine Lautsprecher mehr.
Bei den angegebenen Leistungen braucht es nur noch ein angepasstes Stück Draht.
Die letzten zwei Bilder erinnern doch fatal an die alte Sendeanlage vom RIAS... :grin:
Jau...das kann was! Sehr solide Röhrentechnik mit fetten Ausgangstrafos.
Das sind Endstufen für Vibrationsteststände, vornehmlich mit rosa Rauschen angesteuert. Dabei werden zum Antrieb ebenfalls Schwingsspulen mit großen Magneten verwendet. So etwas gibt es natürlich auch heutzutage, ebenfalls je nach Prüflingsgewicht bis zu mehreren KW Leistung. Man verwendet inzwischen große PWM Endstufen als Verstärker. Frequenzbereich ist bis etwa 5kHz nach oben, unten ist fast DC möglich.
Der "Lautsprecher" ist ganz schweres Kaliber. Hier im Bild ein etwa 5kW Schwingantrieb für bis zu 8g Beschleunigungskraft:
... wobei eine mögliche Lastimpedanz von 0,14 Ohm nun auch wieder nicht ganz praxisgerecht ist. Weil: da kann man ja nur 57 8Ohm-Subs parallelschalten. :lol:
Obwohl... jetzt haben wir doch das Männerspielzeug beisammen: die Verstärker (gut, so besonders kuhl sehen sie nicht aus) und den Antrieb. Jetzt braucht es noch eine Membran und filzbezogenens Holz. :wink:
MfG
DirkB