Hallo alle miteinander!
Als Neuling wollte ich mich mit diesem Thema auch kurz vorstellen.
Mein Name ist Philipp, ich komme aus einem Dorf nahe Trier und bin Student der Elektrotechnik.
Den ersten Kontakt mit Veranstaltungstechnik hatte ich in der Schule mit ca. 13Jahren, wo man halt die üblichen Theaterstücke, Reden und Bigband-Auftritte mehr oder minder gut betreute. Wenig später bin ich über eine regionale Firma auch schon mit dem ersten ordentlichem Material (Ich zähle jetzt MACH einfach mal dazu) in Berührung gekommen. Seither bin ich vom PA-Virus befallen mit den üblichen Nebenwirkungen
So befinden sich auch seit kurzem auch oben genannte Lautsprecher in meinem Besitz.
Um Verwirrung bez. des Namens vorzubeugen: Es geht um MACH Audio, dem Versuch der allseits bekannten Lichtlermarke Martin, im Audio Sektor Fuß zu fassen! Leider findet sich hier und im Schwesterform sehr wenige Infos zu dem Holz aus Dänemark.
Womit wir auch "schon" beim Thema sind:
Zwei CW215 (Daten) sollen mit einer (12Jahre alten) Ecler PAM 2600 (Daten) angetrieben werden. Logischerweise einen pro Kanal...
Ein Blick ins Datenblatt des Basses ergibt 1000W AES bei 4Ohm mit dem Zusatz einer empfohlenen Verstärkerleitung von 1400W an 4Ohm.
Bestückt sind die Bässe mit einem OEM Chassis von Beyma des Typs 15g400 (Daten). Dieser wird von Beyma allerdings mit einer Belastbarkeit von 400W angegeben.
Da sowieso ein DCX im Rack die Frequenzweiche spielt, stellt sich mir nun die Frage, wie das ganze sinvoll zu limitieren wäre, da mir 1350W pro Bass bzw fast 700W pro Chassis doch etwas optimistisch erscheinen. Hinzu kommt, dass in dem Amp kein Limiter drin ist, und er somit nicht ins Clip fahren sollte. Know-How in Sachen Limiter-Berechnung etc behaupte ich jetzt mal, ist gegeben.
Gruß, P