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LAB Gruppen FP+ 6000-Q/SP

  • blade11
  • 4. Juli 2012 um 14:01
  • blade11
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    2.292
    • 4. Juli 2012 um 14:01
    • #1

    Mal ne Frage an Nutzer dieser Endstufe:

    Nimmt man diese 4 Kanal-Amp und fährt sie in Brücke, so hat man 2 x 2,5KW an 8 Ohm wenn ich das richtig verstanden habe.
    Brückt man nur 2 Kanäle, hat man 1 Kanal mit 2,5KW an 8Ohm, 3KW bei 4Ohm und keinen Wert bei 2Ohm.

    Angeschlossen werden sollen 2 f12 Tops an die 2 Kanäle mit 625W bei 8Ohm und 4 B&C Bässe an den einen Brückenkanal. So sind wir beim Brückenkanal bei 2Ohm. Laut LAB ist das möglich -> "Der Verstärker arbeitet im Brückenbetrieb stabil an 2 Ohm Lasten. Auf Grund der technischen Konstruktion übersteigt die Leistung jedoch nicht die Leistung im Einzelkanalbetrieb und wird daher nicht näher ausgeführt."

    Was heißt das jetzt...hat er dann 3KW auch an 2 Ohm und ich kann das so stabil fahren oder würdet ihr abraten und wenn ja, warum?

    Ziel ist, mit einem Amp eine Anlage für ca. 400 Personen zu fahren. Daher 4 Kanal.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • Mario.Kock
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    • 4. Juli 2012 um 14:44
    • #2
    Zitat

    Ziel ist, mit einem Amp eine Anlage für ca. 400 Personen zu fahren. Daher 4 Kanal.

    Riskante Sache meiner Meinung nach. Die Gretchen Frage ist was machst du wenn die Kiste Probleme macht bei mehreren Endstufen kann in der Regel durch Umstecken die Party problemlos beendet werden. 400 Personen ist ja auch schon eine Ansage wenn die PA mal still ist oder ?

  • blade11
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    • 4. Juli 2012 um 15:35
    • #3

    Das hast du vollkommen Recht...daher hier die Frage...ich meine, das Teil kostet neu soviel wie bei Anderen die Ganze PA-Anlage samt Boxen...aber sicher genug ist mir die Aussage ohne Erfahrung nicht von LAB. Daher der Post.

    Ich hab bis jetzt mit 4 Kanal nur positive Erfahrungen. Einmal ist mir bei einer LD 4950 ein Kanal abgeraucht...hatte ich noch 3 und die Party ging weiter. Bei einer normalen 2 Kanal, hätte das schon anders ausgesehen. So gesehen hat man, solange nicht das Netzteil abkackt, mit 4 Kanal schon immer etwas Backup.

    http://hoch-zeit-dj.de/

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  • jan zipper
    Beiträge
    340
    • 4. Juli 2012 um 16:57
    • #4
    Zitat

    Note 3): The amplifier will be fully operational at bridge-mode 2 ohm loads, but due to physical constraints in the construction, the max. output power will not be significantly higher than running individual channels and therefore not stated here.

    Ich würde mir die Note 3 so übersetzen, dass es sich nicht lohnt hier in Brücke zu fahren, da kein Leistungszuwachs nach unten mehr entsteht.
    Dafür verschlechtert sich die Dämpfungsfaktor, der Amp ist näher am Limit und vermutlich klirrt es mehr.

    Ist natürlich die Frage, ob die beiden Top Kanäle Strom für die Bass Kanäle überlassen, sodass dort mehr kommen könnte.
    Aber ich glaub die Chance ist eher gering und selbst wenn, vermutlich nicht die Nachteile wert.

  • mike j.
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    1
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    2.924
    • 4. Juli 2012 um 17:04
    • #5

    Ich persönlich würde es nicht tun:

    1. besagt das Datenblatt, dass es sich nichts bringt.
    2. wird die Elektronik mehr belastet, somit verringert sich die Lebensdauer
    3. verschlechtert sich der Dämpfungsfaktor (der Endstufe und durch die Kabelwege, egal welche Kabel).

    Ich kenne jetzt diese LAB Endstufe nicht, aber wir haben auch viele Oberklasse Amps im Lager, auch bei denen gibts Unterschiede zwischen Brückenprügel und Normalbetrieb. Bei billigeren wie tAmp, LDPA und so weiter macht sichs nur weit mehr bemerkbar. Soweit ich das gecheckt hab, hat ein Bass 4 Ohm, dran an einen Kanal und gut ist - alles andere macht bei 400 Leute keinen Sinn und verschlechtert nur den Sound. Gedanken drüber kann ich mir bei 10kPAX und 40 Bässen machen, wenn dann jeder einzelne davon durch die Brücke 2dB lauter ist...

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 4. Juli 2012 um 22:34
    • #6

    Ich sehe es zwar eher so, dass zwei Bässe zusammen 4Ohm bilden, würde aber das Setup auch so nutzen, dass zwei Subs auf je zwei Kanälen laufen.
    Die 3kW in 2Ohm Brücke sind dann ja auch nur 750w/Sub, während im zweikanal-Modus ja auch 625W Anliegen. Macht also einen Zugewinn von mageren 125 Watt bei deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen. Und wie war das doch gleich in Punkto Pegel? 6dB Gewinn erzielt man durch Leistungsvervierfachung. Also von 625W auf 3000W und nicht auf 750...

    ...und nebenbei bleibt die Möglichkeit, Stereo oder Delay im Bass zu nutzen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • blade11
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    2.292
    • 5. Juli 2012 um 11:30
    • #7

    Ok Danke...ein Kollege hat auch noch unausgewogene Belastung der einzelnen Kanäle angesprochen...noch ein Grund, das man möglichst alle 4 Kanäle relativ gleich anfahren sollte.

    http://hoch-zeit-dj.de/

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  • Marco Maribello
    Verifiziert
    Beiträge
    849
    • 5. Juli 2012 um 12:30
    • #8

    Bei LAB ist das kein Problem, dass ein Kanal den Bass und ein anderer die Tops antreibt.
    Unausgewogen ist da intern gar nichts. Jeder Kanal arbeitet für sich. Das macht dem Amp mal nichts.

    Bei Crown xti Serie sind im Übrigen auch die Speakon Outs so belegt, dass auf einem Speakon out nur +/-2 auf den Sub geht, sonst beide Outs auf +/-1. Bedeutet, bei 2 gleichen Amps im Rack, treibt Amp1 Kanal 1 das linke Top und Kanal 2 den linken Bass, und bei Amp2 dann Kanal 1 = rechtes Top, Kanal 2 = rechter Bass. Das läuft ziemlich gut so.

    vg, Marco

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