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Und der Preis für das Plagiat des Monats geht an...

  • ewok
  • 27. September 2013 um 09:35
  • ewok
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    • 27. September 2013 um 09:35
    • #1

    Ok, dass in Doktorarbeiten gerne mal ein paar Passagen woanders "ausgeliehen" werden, kennt man ja.
    Dass Texte auf Homepages einfach nur abgeschrieben werden, daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
    Dass Preislisten in unserer Branche auch immer nur beim nächstbesten "Marktbegleiter" abgeschrieben werden, ist jetzt auch nix Neues mehr.

    Aber das hier ist mal wieder echt originell:

    Original: http://www.partyontour.de/vermietung/mus…age-mieten.html

    Kopie: jan-laif.de/preise.html :evil: (Verlinkung lasse ich absichtlich mal weg)

    Textvergleich: https://dl.dropboxusercontent.com/u/53047557/Pla…xtvergleich.pdf

    Da fällt mir echt nix mehr zu ein. Soll ich das jetzt als Auszeichnung betrachten? Sind meine Texte wirklich so gut? :)

    http://www.partyontour.de

    3 Mal editiert, zuletzt von ewok (27. September 2013 um 16:40)

  • ewok
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    • 27. September 2013 um 09:46
    • #2

    Oh, schade. DJ Laif muss seinen soeben gewonnenen Preis schon wieder abgeben. DJ Tim erklimmt das Treppchen und stößt Laif vom Thron.

    Original: http://www.partyontour.de/dj-service/mus…hzeits-faq.html

    Kopie: djtim-entertainer.de/html/faq.html

    Textvergleich: https://dl.dropboxusercontent.com/u/53047557/Pla…xtvergleich.pdf

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 27. September 2013 um 12:28
    • #3

    Na ja.
    Und nu?

    Google mal nach "DJ Entertainer".
    Wer soll denn das alles lesen?

  • ewok
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    • 27. September 2013 um 13:25
    • #4
    Zitat

    Wer soll denn das alles lesen?

    a) Kunden. Privatkunden buchen üblicherweise nicht regelmäßig Dienstleister. Die Fragen aus der FAQ habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt; das sind Fragen, die Kunden stellen, weil Sie darauf eine Antwort haben möchten.

    b) Google. Suchmaschinen mögen Seiten mit uniquen Inhalten. Die "Duplicate Content Penalty" stuft Webseiten mit identischen Texten ab. Sprich: Meine Webseite wird weniger gut gelistet zu Gunsten von Marktbegleitern, bei denen noch kein Text geklaut wurde.

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 27. September 2013 um 15:20
    • #5

    Die Argumente sind für mich nachvollziehbar, IMHO jedoch erfordert das oben beschriebene Problem ein grundsätzliches persönliches Umdenken in der Handhabung von Internetinhalten.
    Diese NSA Diskussion kommt ja nicht von ungefähr.

    Texte mit informativen Inhalt allgemeiner Art (wie hier vorliegend) sind im Gegensatz zu Texten mit urheberrechtlich relevantem (künstlerischen) Anspruch kaum zu schützen.
    Für den Autoren bedeutet das nichts anderes, als das die Darstellung der Leistung (hier: Prospekt) in dem Medium (hier: Internet) die Möglichkeit des Kopierens quasi implementiert, sie ist im Grunde Gegenstand der Wahrnehmung.
    Der gleiche Text, die gleichen Bilder auf einem Papierprospekt gedruckt, und die Sache würde ganz anders aussehen.

    Anderes Beispiel:
    Wenn ich sämtliche Details meines kümmerlichen Daseins in einem social network ausbreite, akzeptiere ich damit den möglichen Zugriff Dritter.
    Die Funktion ist Bestandteil des Systems. Jeder soll alles, überall und zu jeder Zeit mit jedem teilen können.
    Dann darf ich mich aber auch nicht wundern, wenn das stattfindet.

    Es geht nur das eine oder das andere, ein Schiff ist entweder leck oder nicht.

    Für mich persönlich stünde allein schon der Zeitaufwand für die Recherche nach den oben beschriebenen Inhalten in keinem Verhältnis zur Erkenntnis.

  • ewok
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    • 27. September 2013 um 16:01
    • #6

    Ja, die Medaille hat halt immer 2 Seiten.

    Dass das Urheberrecht mit dem "Neuland" Internet nicht mehr in Einklang zu bringen ist, steht außer Frage. Das treibt teilweise schon skurile Blüten. Auf der einen Seite werden mit einfachen Brötchenfotos hohe Schadensersatzforderungen durchgeklagt, auf der anderen Seite soll ein 1 Seite langer Text dann auf einmal keine Schöpfungshöhe mehr aufweisen. Krasses Beispiel, wo das Urteil jedem gesunden Menschenverstand widerspricht:
    http://www.roben-shop.de/blog/lg-stuttg…n-mitbewerbern/

    Es ist natürlich ja super praktisch, dass sich schon mal einer die Arbeit gemacht hat, genau das zu schreiben, was man so braucht... :)


    Das hier ist für mich halt auch ne Frage des Anstandes. Ich versuche, meinen Marktbegleitern nach Möglichkeit nicht ans Bein zu pissen; Ich stell neben die Bühne vom Kollegen ja auch kein Auto mit meiner Werbung in Neonfarbe. (Also nicht, dass ich ein Neon-Werbeauto hätte... :) )


    Social Networks sind natürlich auch ein Thema für sich. Da kann ich überlegen, was ich posten will. Ok, manche lassen den Schritt mit dem überlegen halt einfach aus :grin:


    Zitat

    Für mich persönlich stünde allein schon der Zeitaufwand für die Recherche nach den oben beschriebenen Inhalten in keinem Verhältnis zur Erkenntnis.


    http://www.copyscape.com/ => URL reinkopieren, Ergebnis anschauen. Zeitaufwand: 3 Minuten.


    Nachtrag: In den letzten paar Jahren habe ich 7 (!) Seiten gefunden, die jeweils komplette Texte von meiner Homepage kopiert hatten. Nicht einzelne Sätze oder Wörter, nein, immer gleich den kompletten Inhalte einer Unterseite zu einem Thema.

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 27. September 2013 um 16:19
    • #7
    Zitat von "ewok"


    Nachtrag: In den letzten paar Jahren habe ich 7 (!) Seiten gefunden, die jeweils komplette Texte von meiner Homepage kopiert hatten. Nicht einzelne Sätze oder Wörter, nein, immer gleich den kompletten Inhalte einer Unterseite zu einem Thema.


    Sicher, das die kopierten Inhalte gleichen Ursprungs sind hinsichtlich der Quelle oder lediglich des Inhalts?
    In dem Text, so ich den überflogen habe, sind auch etliche Allgemeinplätze in dem Sinne, das ein gleicher Zusammenhang mit den gleichen Mitteln beschrieben, oft zu einem ähnlichen Ergebnis führt.

  • ewok
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    • 27. September 2013 um 16:33
    • #8

    Schau dir mal den Textvergleich von Copyscape hier an: https://dl.dropboxusercontent.com/u/53047557/Pla…xtvergleich.pdf
    Rot markierte Stellen sind auf meiner Seite vorhanden.

    Die nicht markierten Stellen sind abgeändert aus der "Wir"-Form in die "Ich"-Form.

    Die Entscheidung, ob der neue Text mit eingestreuten Formulierungen wie "Also zunächst stimme ich das genau mit Ihnen ab" und "Dazu gebe ich Ihnen gern Tipps aus meiner Erfahrung" unbedingt verbessert wurde, überlasse ich dir :)

    Die Passage mit dem Catering ist zwar nicht rot markiert, aber auch von mir. Der Satz ist irgendwann mal beim Überarbeiten raus geflogen. 8)
    ___________________

    [edit:]
    Bei meinem Vermietkatalog ist es ja noch offensichtlicher. Dort sind nicht nur die Namen und Beschreibungen meiner 5 Sets kopiert, sondern auch die Beschreibung und sogar die Wattangaben. Immerhin hat er den Preis um 10,- geändert. Dafür finden sich aber Lichtset (4er-Bar) und Movinghead-Set mit gleichem Preis wieder :)

    https://dl.dropboxusercontent.com/u/53047557/Pla…xtvergleich.pdf

    Die Untertitel mit den Wattzahlen werden nicht rot markiert, weil da hat er tatsächlich die Klammern um die gesamte Zeile gemacht statt nur um die Wattzahlen :)

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 27. September 2013 um 18:17
    • #9

    Neenee, worauf ich hinauswollte, ist die Frage, ob es sich da (wenn) fallweise nicht um eine Kopie von einer Kopie dem Inhalt nach handelt.
    Also keine Menge X an Kopien von nur einer Quelle.

    Ich stelle im Bereich technischer Publikationen zunehmend fest, das die eigentliche Quellenliteratur kaum noch bekannt ist, dagegen aber Inhalte aus Kopien incl. fehlerhafter Interpretation als Quelle angegeben werden.
    Da liegt der Fall dann offenbar so, das der originäre "Erzeuger", wenn man das so nennen will, schon längst nicht mehr im Focus der Betrachtung liegt. Je länger das Erscheinungsdatum der Publikation zurückliegt, um so mehr gerät sie inhaltlich in Vergessenheit.
    (Siehe auch: Wahlversprechen)

    Es gab vor einer Weile im PA Forum mal die Situation, wo ein Autor einen vorbekannten Zusammenhang zur eigenen Erfindung erklärt hat, weil er offenbar die Möglichkeit einer evtl. auch weit zurückliegenden Darstellung andernorts ignoriert hat.
    Ich habe sogar schon Patente von Konstrukten neueren Datums gesehen, die sich einwandfrei auf bereits ~ 80 Jahre alte Entwicklungen Dritter zurückführen liessen.

  • Kracky
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    • 27. September 2013 um 18:29
    • #10

    Wenn es dich stört, dann such dir nen Anwalt und lass die Herrschaften abmahnen, vielleicht hast du ja Glück. Viel mehr gibt es da nicht zu sagen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • ewok
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    • 27. September 2013 um 18:41
    • #11

    Achso. Ja, das Phänomen kenne ich auch. Ist halt heutzutage teilweise echt schwer, herauszufinden, wer eigentlich der Urheber einer These ist.
    Wo man früher in der Bibliothek immer wieder die selben Standardwerke gewälzt hat, fragt man heute Google / Google Scholar und das spuckt einem eine solche Menge an Quellen aus...


    Im Zweifelsfall muss man sich halt seine Thesen selber schreiben. Letztens noch einen Fachartikel von einem Studenten und einem unserer Dozenten (nennen wir ihn "Meier") gelesen und bin über einen Satz gestolpert, der sinngemäß lautete: "[...] findet sich durch Anwendung der Meier'schen Regeln³ der Beweis [...] "

    Ein Blick auf die Fußnote 3: [Meyer93, S. 123]

    Der hat tatsächlich auf eine andere - eigene - Arbeit in einer Fachzeitschrift verwiesen, in dem er einfach mal etwas definiert hat und jetzt als Grundlage zitiert :)
    Die eigentliche Definition war jetzt eher "weit hergeholt"... aber als Zitat "Meyer'sche Regeln" liest sich das doch gleich viel eleganter 8)

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 28. September 2013 um 11:30
    • #12
    Zitat von "ewok"


    Der hat tatsächlich auf eine andere - eigene - Arbeit in einer Fachzeitschrift verwiesen, in dem er einfach mal etwas definiert hat und jetzt als Grundlage zitiert :)


    Eigene Erfahrungen/Darstellungen werden mangels Widerspruch Dritter und eigener Kompetenz nach Ablauf einer Frist für allgemein gültig erklärt.
    Das liesst du hier in jedem dritten Post... :wink:

  • ewok
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    • 2. Oktober 2013 um 23:28
    • #13

    So langsam macht das keinen Spaß mehr. Schon wieder eine Seite gefunden, die sich mehrere Textblöcke "ausgeliehen" hat. Meine Beschreibung für Uni- und Abipartys hat denen wohl gut gefallen. Damit sind es jetzt insgesamt 7 Texte, die von meiner HP kopiert wurden. Es ist mittlerweile echt einfacher, aufzuzählen, welche Texte noch nicht "recycled" wurden.

    Den beiden Kollegen habe ich übrigens eine nette Mail geschrieben mit der Bitte die Texte zu löschen, erst mal ganz ohne Paragraphenkeule. :)
    Bisher noch keine Reaktion :twisted:


    Mechwerkandi:
    Gerade habe ich noch ein interessantes Urteil gefunden, das sich mit der Frage der Schöpfungshöhe bei Werbetexten befasst:

    Darin hat das OLG Köln entschieden, dass Werbetexte sehr wohl "ein gewisses Maß an schöpferischer Gestaltung" aufweisen können:

    Zitat von "medien-internet-und-recht.de"

    Produktbeschreibungen, die einen einheitlichen Aufbau zeigen und in einem das betreffende Zielpublikum ansprechenden Stil gehalten sind, können - in ihrer Gesamtheit - eine persönliche geistige Schöpfung im Sinne von § 2 Abs. 2 UrhG darstellen und urheberrechtlich geschützt sein.


    Leitsätze: http://medien-internet-und-recht.de/druckversion_m…mir_dok_id=2358

    Zusammenfassung: http://www.onlinelaw.de/de/aktuelles/it_news.php?we_objectID=312&pid=0

    Urteil: http://dejure.org/dienste/vernet…t=6%20U%2082/11


    Auch im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung verfasste Texte können durchaus einen urheberrechtlichen Schutz genießen:

    http://www.damm-legal.de/lg-koeln-auch-…lich-geschuetzt

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 3. Oktober 2013 um 12:45
    • #14
    Zitat von "ewok"


    Darin hat das OLG Köln entschieden, dass Werbetexte sehr wohl "ein gewisses Maß an schöpferischer Gestaltung" aufweisen können


    Das Wort "können" ist die wichtigste Vokabel in diesem Satz.

    Wenn man sich mal die Mühe macht, und unter dem Google Ergebnis von "Party DJ" mal eine paar Seiten durchblättert, stellen man relativ schnell fest, das sich die Inhalte per se nur wenig unterscheiden.

    Das mit Abstand gesuchteste Party DJ Team aus Hamburg hat noch nicht mal eine Seite im Net. :wink:
    Hat man mit viel Bitten eine Handy-Nr. herausbekommen, um einen Termin anzufragen, läuft da nur eine Ansage: "In ihrem Leben nicht mehr"
    Die beiden wollen das nur noch so 2-3 Jahre machen, und die Termine sind halt weg...

    Auch eine Art von Alleinstellungsmerkmal. :grin:

  • ewok
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    • 3. Oktober 2013 um 13:07
    • #15
    Zitat

    Das Wort "können" ist die wichtigste Vokabel in diesem Satz.


    Ja, natürlich. Aber da steht immerhin nicht "können niemals" :)

    Ok, wenn man es so weit gebracht hat wie die Hamburger Jungs, dann braucht man sich natürlich um so einen Kinderkram hier keine Sorgen mehr zu machen :)

    Ich persönlich bin einfach für Kundengewinnung auf meine Webseite angewiesen. Ich stelle mich nicht auf Hochzeitsmessen, ich schalte keine Werbung, ich hänge keine LKW-Planen-Banner auf meinen Veranstaltungen auf (außer vielleicht aufm Dorffest im Zelt) und trotzdem ist mein Kalender nahezu voll. Somit ist eine gute Webseite mit guten Texten (so schlecht können Sie nicht sein, sonst würden Sie ja nicht dauernd stibitzt) für mich essentiell wichtig. Ohne Google könnte ich einpacken. Von daher ist es für mich schon kritisch, wenn 80% meiner Texte irgendwo anders wieder auftauchen und mein Google Ranking ins Bodenlose abrutscht. :(

    _______________

    PS: Neulich rief mich ein Werbefuzzy an und wollte mir eine suuuuper Werbemöglichkeit anbieten.
    Ich: "sorry, brauche ich nicht"
    Er: "Ja, aber das kann ja nicht sein [...] so eine tolle Gelegenheit [...] Zielgruppe [...] Reichweite [...] Auflage [...]"
    Ich: "Sorry, kein Geld"
    Er: "Ja, aber wenn Sie überlegen was das kostet und das haben Sie im Nu wieder drin [...] neue Aufträge, neue Kunden [...]"
    Ich: "Ich habe aber keine Kapazitäten mehr frei."
    Er: "Hm, ok, da habe ich jetzt wirklich kein Gegenargument mehr für!"

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 3. Oktober 2013 um 16:10
    • #16
    Zitat von "ewok"


    Ohne Google könnte ich einpacken.


    Ist das Deine Wahrnehmung oder kannst Du das an irgendwas festmachen?

  • ewok
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    • 3. Oktober 2013 um 17:14
    • #17

    Das sehe ich sehr gut an meiner Statistik von anormal-tracker.de, da sieht man sehr gut, wo die Leute her kommen, also ob direkt eingegeben oder von irgendwo einem Link gefolgt. Darüber kommen schon sehr viele Besucher mit Suchanfragen wie "Dienstleistung + Ort" auf meine Seite.

    http://www.partyontour.de

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