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Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

  • Sound-Klinik
  • 26. September 2003 um 11:48
  • PeterG
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    • 25. November 2003 um 07:57
    • #41

    Hallo Sound-Klinik,

    100%tig kann ich das auch nicht sagen, aber 5V sind es. da mein Scanner von der USB-Spannung betrieben wird ( ohne anderes Netzteil) dürfte die Stromlieferfähigkeit für nen Mikro+VV genügend sein.

    Versuche mich mal bei den PC-Spezis zu erkundigen.


    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
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    • 25. November 2003 um 08:07
    • #42

    ... bei 9.V beträgt die Stromaufnahme der zweistufigen Chargepump (d.h. Batteriespannung + 2 x "fast" Batteriespannung ...) etwa 20 ... 25 mA - bei 5 Volt müssen es dann wohl 5 Stufen (d.h. Versorgungsspannung + 5 x "fast" Versorgungsspannung) sein.

    Die Stromaufnahme - geschätzt - wird dann wohl bei etwa 35 ... 40 mA liegen (und Scanner brauchen bestimmt mehr "Saft").

    Und es gibt bestimmt einige OP-Amps, die bei 5 V schon gut arbeiten.


    Viele Grüsse sendet

  • TomyN
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    • 25. November 2003 um 08:18
    • #43

    Hi,

    also der USB hat 5V und maximal 500mA pro aktiven Port. Aber es gibt Berichte von einigen Notebooks, die diesen Strom nicht bringen, und dann 'abschmieren'.
    Im Übrigen, habt ihr schon mal einen Blick auf den Mobile Pre von M-Audio geworfen?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Sound-Klinik
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    • 25. November 2003 um 08:57
    • #44

    ... ich kenne das Teil bisher nicht - welche Features bietet es denn ?

    Mein Anforderungen wären:

    - Phantomspeisung - min. 18.V - besser 24 Volt - noch besser 48 Volt
    - rauscharmer Preamp mit 0 dB - 20 dB - 40 dB Verstärkung (schaltbar)
    - alternativer Betrieb mit EINER (!!!) 9.Volt-Batterie

    - USB-Anschluß brauche ich selbst derzeit nicht (unbedingt) - wäre aber ja für einige User eine willkommene Anschlußmöglichkeit

    Viele Grüsse sendet

  • PeterG
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    • 25. November 2003 um 09:46
    • #45

    Hi Sound-Klinik,

    schau mal den link: http://www.tecchannel.de/hardware/575/4.html

    500mA stimmt, nur muss auch ne Einschaltstrombegrenzung sein... Scanner von Cannon max ca. 2,5W, was google so ausspuckt!

    MfG
    Peter

  • TomyN
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    • 25. November 2003 um 10:51
    • #46

    Hi,


    http://www.m-audio.com/products/m-audio/mobilepre.php
    ist halt ein USB Audio Interface mit 48V aus USB.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Sound-Klinik
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    • 25. November 2003 um 11:01
    • #47

    Hallo Tomy,

    ich hab mir das Teil mal angeschaut - ist wohl eher eine Recording-Lösung für Notebook-Besitzer.
    Zum Messen stören mich die Regler - ich brauche für meine Anwendungen konstante (und reproduzierbare) Verstärkung, um auch Absolutpegel messen zu können (... sonst müßte ich immer vorher den gerade eingestellten Gain messen).

    Da das Gerät ohne Notebook wohl nicht funktioniert (... bist Du sicher, daß keine externe Spannungsversortgung notwendig ist ?) und viele Features hat, die ich nicht brauche ... und dann auch noch fast 180 Dollar kostet - ist das Teil - wenigstens für mich - nicht so interessant.

    Viele Grüsse sendet

  • TomyN
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    • 25. November 2003 um 11:27
    • #48

    Hi Sound-Klinik,

    ich hab das Teil, und es geht wirklich ohne externe Spannungsversorgung. Ob es ohne Not(e)book geht, wäre mal interessant, (es hat ein 'Direct Monitoring' Feature, das ich im Moment immer ausschalte), und die Speissung über den USB Eingäng wäre sicher auch interessant.
    Aber nachdem ich deine Spezifikationen durchgelesen habe, bin ich mir auch relativ sicher, dass Du was anderes suchst.

    Grüße

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Sound-Klinik
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    • 27. November 2003 um 18:18
    • #49

    ... dann werd ich mich wohl bei Gelegenheit mal ans "Stricken" eines Mic-Preamps (der mit einer 9.V-Spannung läuft ...) heranmachen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 16. Januar 2004 um 09:45
    • #50

    ... Zwischenbericht:

    Das "Stricken" eines hochwertigen Mic-Preamps, der direkt (also nicht über eine spezielle Spannungsversorgung, die eine negative Spannung "herstellt" ...) mit einer unsymmetrischen Spannungsversorgung klarkommt, stellte sich als schwieriger heraus, als ich dachte. Besonders bei kleinen Signalen gibt es Probleme mit Verzerrungen im Nulldurchgang.
    Ich hab mit OP-Amps experimentiert, die nach Herstellerangaben mit einer "einfachen" Spannungsversorgung "problemlos" klarkommen sollten.

    Aufgrund der unbefriedigenden Qualität hab ich mir zunächst einen (konventionellen) 2-kanaligen Mic-Preamp aufgebaut - beide Preamps verstärken konstant mit 20 dB.
    Bei Betrieb mit Netzteil (auf der gleichen Platine - ca. 10 x 15 cm - aufgebaut !) und ohne Gehäuse erreiche ich bei -20 dB Eingangssignal einen THD+N von etwa 74 dB (unbewertet).
    Beide Eingänge sind symmetriert und bieten 24 Volt Phantomspeisung.

    Der nächste Schritt könnte also sein: eine Spannungsversorgung aufzubauen, die aus 1 x 9 Volt eine symmetrische Versorgung (z.B. +12 V und -12 V) "macht".


    Viele Grüsse sendet

  • rahekraft
    Profi
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    12
    • 2. Februar 2004 um 19:55
    • #51

    Vielleicht mal in einen alten Nagra Schaltplan schauen ?
    Die haben (hatten?) das doch drauf!?

    Peter

    http://www.rahe-kraft.de

  • Adam Selene
    Profi
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    • 2. Februar 2004 um 21:56
    • #52
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... stellte sich als schwieriger heraus, als ich dachte. Besonders bei kleinen Signalen gibt es Probleme mit Verzerrungen im Nulldurchgang.


    Das verstehe ich nicht so ganz.
    Wie hast Du denn Ub/2 erzeugt?
    Was für OPs hast Du verwendet?
    Und wieseo "Verzerrungen im Nulldurchgang"? Sicher, dass die aus den OPs kommen?
    Von welcher Eingangsspannung aus willst Du denn "20 dB hoch"?

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 3. Februar 2004 um 12:27
    • #53
    Zitat von "Adam Selene"

    ...
    Wie hast Du denn Ub/2 erzeugt?
    Was für OPs hast Du verwendet?
    Und wieseo "Verzerrungen im Nulldurchgang"? Sicher, dass die aus den OPs kommen?
    Von welcher Eingangsspannung aus willst Du denn "20 dB hoch"?

    Adam

    Die Schaltung ist mit einem Labornetzgerät von EA entwickelt (symm. Versorgung) - auf die Platine kam dann "hnterher" ein kleiner Trafo mit der entsprechenden Netzteil-"Mimik" (Gleichrichter, Regler, Elkos etc.) ...

    Ich hatte erst versucht, komplett mit einer unipolaren Versorgung zu arbeiten (mit einem für sowas vorgesehenen LM-358 ... dieser verursachte aber sowohl bei polarer als auch bipolarer Versorung zu viele Verzerrungen ...) - mit NE-5532 lief es dann wirklich sehr gut (aber: geht nur mit "normaler" bipolarer Versorgung).
    Das Problem liegt übrigens im Symmetrierverstärker (ih will schließlich einen Mikrofonvorverstärker !!!), und zwar, wenn eine unipolare Versorgung gewählt wird ... die weitere Verstärkung ist dabei nicht das Problem.

    Wieso 20 dB - Antwort s.o.: "nur kleines" Mikrofonsignal !
    Für mein MLSSA hab ich sogar einen seeeehr rausch- und verzerrungsarmen Preamp mit 40 dB ...

    Wozu sowas ?
    Ich brauche das Ding, um mit DAT mobile Nachhallmessungen (oder STI ...) zu machen (bzw. aufzuzeichnen ...), die dann hinterher mit MLSSA ausgewertet werden - ich wollte nicht ständig das andere Equipment mitschleppen (wg. Auf-/Abbau/Kabelei ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Sven M
    Profi
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    • 3. Februar 2004 um 14:32
    • #54

    Hallo,

    interessante Idee..

    Was hälst du denn von einem DC-DC Wandler wie dem MAX5033 http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/MAX5033.pdf?

    Meinst du der erzeugt zuviel Störung?

    Um die negative Spannung zu erzeugen geht der LTC1144 gut, den gibts baugleich auch von Maxim..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 3. Februar 2004 um 14:56
    • #55

    ... ich nehm mal an, daß das auch ein Schalter ist - die Störgeräusche kriegt man ganz gut weg (allerdings: Z-Diode und Elko reicht nicht ... :D ).

    Ich schau mir den mal an. Reizvoll wäre es ja immerhin, alles mit einer einzigen 9.V-Batterie zu betreiben ...

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 3. Februar 2004 um 14:59
    • #56
    Zitat von "rahekraft"

    Vielleicht mal in einen alten Nagra Schaltplan schauen ?
    Die haben (hatten?) das doch drauf!?
    ...

    Hallo Peter, hast Du da was "Genaueres" ?

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