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BR-Kiste :messen ob Abstimmung korrekt- wie?

  • Andi44
  • 4. Januar 2004 um 20:10
  • cyberlight
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    6.061
    • 8. Januar 2004 um 11:59
    • #21
    Zitat

    Das ganze sollte allerdings spätestens bei dem Betrieb mit Topteilen nicht mehr hörbar sein.


    Ach ja, eine Kleinigkeit, die ich vergessen habe, hinzuschreiben.

    Sind die Bässe richtig gepolt? (Beide gleich)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Andi44
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    447
    • 8. Januar 2004 um 21:22
    • #22

    Jo, Bässe sind richtig gepolt.

    Ich hatte bisher nur 3 Räume. Einen grossen Saal auf einer Bühne standen die Subs. Ich hatte da das gleiche Problem, ich habe es einigermassen in den Griff bekommen indem ich die Vorhänge (mit denen man die Bühne schliessen konnte ) hinter die Subs gehängt hatte.
    Aber sonst immer das gleiche Prob.

    Die Tops standen eigentlich immer sehr weit weg von den Subs. Immer sehr hoch und jedes ca 3 meter von den Subs entfernt. Grosse Aufstellungstests konnte ich leider noch nicht machen.

    An meiner aktiv Weiche kann man Phase schieben , werde ich mal testen.
    Solten Tops evtl. dichter an die Subs?

    Hab mal in nem Buch gelesen, daß man ca. nur ein viertel der Membranfläche für die Rohre braucht, wenn es sich um Boxen für Beschallung grosser Räume geht!

    Kann man WinIsd in die Tonne kicken? ich meine 53 Hz ist doch ein grosser Unterschied zu 39 :oops:
    Und kann man meiner Mikro-Messung trauen? Es ist nur ein 3 Euro Mikro für PCs zum Sappeln.

    Besten Dank wieder mal für Eure Statements :D
    mfG
    Andi44

  • Andi44
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    447
    • 8. Januar 2004 um 21:58
    • #23

    Eine Sache frage ichm ich noch:

    Wenn ich Messungen etc. mache, dann mache ich das über meinen uralten,aber sehr guten SABA-Receiver.
    Dann sollte ich doch wohl die "LOUDNESS" - Taste deaktivieren, oder?
    Ich meine, daß Lodness eine Anhebung der Tiefen und Höhen bewirkt.
    Ist das korrekt? Der Verstärker arbeitet bei "loudness" nicht mehr linear....

    mfG
    Andi44

  • Adam Selene
    Profi
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    2.271
    • 8. Januar 2004 um 22:05
    • #24

    Auf jeden Fall!
    Sonst ist alles Gurke ...

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Andi44
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    • 8. Januar 2004 um 22:10
    • #25

    Adam Selene:
    Du meinst das mit dem Loudness-rausmachen ?
    Dummerweise habe ich die Tuningfrequenz , die ich mit dem Mikro gemessen habe MIT Loudness gemacht! Ich mach es noch mal OHNE!

    Danke!
    mfG Andi44

  • cyberlight
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    6.061
    • 8. Januar 2004 um 22:27
    • #26

    Ja, loudness besser rauslassen.

    Die Tops stellst du am Besten mit einer Distanzstange auf die Bässe.
    3m Abstand ist kein Problem, aber die Lautsprecher sollten schon in etwa übereinander platziert sein.
    Man kann die Bässe auch auf mono einstellen und in die Mitte verfrachten. Ist die Beste Lösung, aber nicht immer realisierbar.

    Ansonsten stellt man die Bässe immer möglichst dicht an den Boden (nicht auf die Bühne) oder in eine Ecke.

    Versuch noch mal, ob die Rohre leise Geräusche (ausser dem Bass) produzieren. Das tritt nur bei Vollast oder in der Nähe davon auf.
    Halte dich bei Vollast nicht zu lange direkt vor den Bässen auf.
    Ausserhalb der direkten Druckwelle kann man die Geräusche gut hören und es ist erträglicher. Auch mit Ohrenstöpseln müsste man das noch hören können. Wenn nicht, pfeif drauf und mach nur die Rohre etwas kürzer, dann werden die noch etwas lauter.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 8. Januar 2004 um 22:28
    • #27

    Abend,

    auf jedenfall ohne Loudness messen.

    Besser ist es den Impendanzverlauf mit der "Audio-Zenit Methode", Widerstand in Reihe, Multimeter parallel, Sinus durchkurbeln und Spannungsabfall in einer Exceltabelle auswerten, die bessere Methode.

    -> Am Impendanzminimum liegt dann die Abstimmfrequenz

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • cyberlight
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    6.061
    • 8. Januar 2004 um 22:34
    • #28

    Nochmal: Die anliegende Spannung, den Widerstandswert usw. kann man recht willkürlich wählen. (Sollte alles nicht zu hoch gewählt werden) Ist auch nicht mehr Aufwand und man kann besser sehen, was man da gebaut hat.
    Ausserdem vermeidet man falsche Interpretation von Messwerten.
    Wenn ein Wert nicht stimmt, fällt das sofort auf.
    Spannungsminima und -maxima muss man im Versuch erkurbeln, dann wird die Kurve noch genauer.
    Also, erst in festen 10Hz-Schritten messen, dann die Extremwerte bestimmen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Andi44
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    • 8. Januar 2004 um 23:35
    • #29

    Hi!

    Also ich hab nochmal leise mit der Mikro - methode probiert ,ohne Loudness: Tuningfrequenz liegt demnach bei 38 Hz also fast wie bei BASSYST. Kenne das Proggi leider noch nicht!
    Ich habe mir Hobbybox jetzt genauer angeschaut, dort steht der Messaufbau grafisch dargestellt und ein vorgegebener WErt für den Widerstand von 47 OHM ist da auch zu finden.
    Also ich werde mir einen genauen 47 Ohm Resistor zulegen und ein paar Strippen basteln und dann mess ich mal die FB korrekt aus.

    cyberlight:
    mit " dann werden die noch lauter" meinst du doch die Subs an sich, oder?
    Kannst Du eine ideale tuningfrequenz nennen? Kann man sich dann ja auch immer vorsichtig mit der MEssung rantasten wenn man die Rohre kürzt!

    Also diese Geräusche hatte ich ehrlich gesagt nicht bemerkt, aber Tops liefen mit, ohne Tops machte das Inventar der Räume die meisten Geräusche.
    Tops hatte ich nie direkt drüber, werde ich mal testen. Hatte Subs meist eher mittige und die Tops sehr weit auseinander (7m)

    exakt so wie auf dem Bild meiner Website:

    Wenn es interessiert, dann unter http://www.oudee.de im Audio Bereich nachschauen, unter "meine Werke"

    bitte nicht lachen, okay? Sind meine ersten Boxenbaugehversuche mit drin :D

    mfG Andi 44

  • cyberlight
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    • 9. Januar 2004 um 00:44
    • #30

    Na sagen wir mal, du bleibst deiner Linie treu...
    So schlimm sieht das doch gar nicht aus. Die Teile passen wenigstens alle zueinander.

    Mit Hobbybox kann man das machen, aber mit dem Multimeter geht es schneller, weil man normalerweise alles für eine Messung da hat.
    Wenn das Inventar mitklappert, hörst du die Geräusche wohl nicht.

    Noch ein Tipp: Stell keine Stative auf Tische, sondern benutze lieber Distanzstangen oder auf dem Boden stehende Stative.
    Stell die Subwoofer in der Mitte zusammen, wenn du das so beibehalten willst. Aber dann würde ich nicht den Cd-player oder Rechner direkt dahinter aufbauen. Alternativ die Bässe bis unter die Tops schieben.

    Vielleicht kann man dir mit dem Top auch noch helfen. Das müsstest du dann wirklich etwas genauer mit hobbybox messen (im Freien)

    Den Bandpass kannst du getrost zu Hause lassen. Den übertönen deine jetzigen Subwoofer bei weitem. (ungehört)

    An die Jungs hier zum tuning: Seid ihr mit etwa 43Hz/13cm Rohr einverstanden? Wenn ja, probier erstmal mit 16cm und dann messen. Müsste dann bei etwa 40Hz liegen. Hauptsache, die Rohre sind alle gleich lang.
    Wenn es allerdings Luftgeräusche gibt, musst du neue Rohre einbauen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Andi44
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    • 9. Januar 2004 um 06:24
    • #31

    Moin!

    Das war damals der erste "Soundcheck" und Einsatz der Anlage.

    Ich werde mal die Multimeter - Messung machen!
    Nun ja, das waren gar keine Stative, sondern Bistro-Tische :D

    Den Bandpass hab ich bisher noch nie mitgenommen , der wummert nur
    für meinen Pc vor sich hin, und dafür langt der locker aus. In grossen Räumen hat der nicht die geringste Chance!

    Daqnn werde ich mich mal ans Kürzen machen, mal sehen was daraus wird. Da im Moment nichts ansteht (benutze das Zeig ja nur privat), kann ich evtl. meinen Chef nerven und die Subs in unserer Werkstatt testen :)

    So , dann erstmal Danke fürs nicht lachen :D
    mfG Andi44

  • cyberlight
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    6.061
    • 9. Januar 2004 um 12:05
    • #32
    Zitat

    Nun ja, das waren gar keine Stative, sondern Bistro-Tische :D


    Das hätte ich an deiner Stelle jetzt verschwiegen und "heimlich" Stative gekauft.
    Damit würd ich jedenfalls keine Party machen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Andi44
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    • 10. Januar 2004 um 13:16
    • #33

    Erst mal möchte ich mich hier recht herzlich bedanken, daß ich hier so
    viele Tips "abstauben" konnte und für die wirklich Zahlreiche Beteiligung!!!
    DANKE!

    Eines muss ich aber noch wissen :D

    Was macht es für einen Unterschied, ob ich den Sub auf 40 oder 43 Hz abstimme? So vom Output her?

    Und gibt es "Faustformeln" , daß man z.B. für eine bestimmte Musikrichtung eine andere Abstimmung macht?
    z.B. so:
    Blackmusic : xx Hz Tuning
    Techno : xx Hz Tuning
    Rock : xx Tuning
    etc.?

    würd mich mal interessieren wie ihr das so macht.
    Danke!
    mfG
    Andi44

  • Andi44
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    447
    • 11. Januar 2004 um 14:45
    • #34

    Hi!

    So , nun habe ich mir mal nen Widerstand besorgt und die Messung mit dem Impedanzminimum durchgeführt.
    Es deckt sich exakt mit der Messung, die ich mit dem 3€ PC-Mikrofon gemacht habe. Tuningfrequenz liegt daher also bei 38 Hz.

    und könnt ihr mir noch was zu meinem vorigen Beitrag sagen?

    Danke!

    P.S.: Es hat keinen Unterschied gemacht, ob ich LOUDNESS - drin hatte, oder nicht. Beide Male exakt 38Hz :o
    mfG
    Andi44

  • cyberlight
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    • 11. Januar 2004 um 15:38
    • #35

    Die loudness könnte die exakte Findung der Resonanzfrequenz erschweren, weil ja der Pegel im Bass angehoben wird.

    Merke: Für Bässe macht es keinen Unterschied, ob ich mit 3Euro-Mikro oder 3000-Euro-Messystem nachschaue, obs ungefähr passt :D

    Faustformel für tuning hab ich auch schon versucht, rauszufinden. Habe keine Antwort bekommen, das hängt allerdings auch vom verwendeten Lautsprecher (das komplette Ding) ab.
    Black geht sehr tief runter und muss dröhnen, also ist dort 18" tief abgestimmt angesagt.
    Techno geht meist nicht so tief und soll sehr trocken und schnell sein, deshalb 15".
    Live muss die basedrumm rüberkommen, da wird auch 18"(mehrere) verwendet, bei rock wohl auch.

    Soweit meine Erkenntnisse. Ich hatte gehofft, es antwortet jemand anderes schneller darauf, der mehr davon weiss.

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Adam Selene
    Profi
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    • 11. Januar 2004 um 16:11
    • #36

    Konstruierst Du einen Bass, der nur bei einer Musik gut klingt?
    Ich würde immer versuchen, ein Beschallungsinstrument zu bauen, was für alle Musikrichtungen taugt. Also mich nach den Speakern, dem Transportvolumen etc. richten, aber nicht nach dem Musikstil. Oder willst Du dann sagen: "Tut, mir leid, aber Hipphop ... da kann ich nicht dienen ... frag´ doch mal bei der Konkurrenz ..."

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Andi44
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    • 11. Januar 2004 um 16:11
    • #37

    Hi!

    Danke!

    Also ich habe nochmal ein bissle gelesen, und gemessen.

    Also man hat ja 2 Spannungspeaks und genau dazwischen (niedrigste Spannung) befindet sich ja die Tuningfrequenz!
    so, ich habe den ersten Peak bei 24 Hz mit 1,080 volt und den zweiten Peak bei 65 Hz mit 1,878 volt.
    Das wäre dann eine Tuningfrequenz von 44,5 Hz. Das kann ja nicht stimmen!! Denn die Mikro-methode sagt 38 Hz. egal!

    Ich habe ferner gelesen, daß die beiden Spannungspeaks gleich hoch sein müssen, erst dann ist meine Box korrekt abgestimmt, und das sind sie in diesem Fall ja nicht, wegen der Spannungsdifferenz, die ich bei beiden Peaks habe.
    Wird sich mit Änderung der Tunnellänge auch die Höhe der Spannungswerte bei den Peaks andern?
    die Tuningfrequenz ändert sich dann ja auch wieder.
    Ich frage mich nun, welche Methode nun in meinem Fall das richtige Ergebniss bringt. Aber viele haben hier ja schon bestätigt, daß die Methode
    mit dem Mikrofon korrekt war.
    Ist alles nicht ganz so easy wie es scheint :D

    mfG
    Andi44

  • Adam Selene
    Profi
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    2.271
    • 11. Januar 2004 um 16:15
    • #38
    Zitat von "Andi44"

    Wird sich mit Änderung der Tunnellänge auch die Höhe der Spannungswerte bei den Peaks andern?

    Hoffentlich doch ja :P Allerdings ist die Methode an sich fragwürdig. Sehr fragwürdig. Gewissheit bringt nur die akustische Messung. Denn die überprüft ja dass, was Du auch wissen willst: Tiefgang, Pegelfestigkeit etc.

    Zitat

    die Tuningfrequenz ändert sich dann ja auch wieder.

    Aber klar.

    Zitat

    Ich frage mich nun, welche Methode nun in meinem Fall das richtige Ergebniss bringt.


    Wenn alles richtig gemacht ist: Beide.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Andi44
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    447
    • 11. Januar 2004 um 16:46
    • #39

    Adam Selene:
    natürlich bau ich den Sub nicht nur für einen Musikstil :)
    aber extrem tiefe Subs sind für z.B. techno eher nicht so doll(wenn man die alleine mit eher kleinen Tops fährt)
    , da muss es ja hart dröhnen. Ich hätte die Frage anders formulieren müssen:
    Einen guten Kompromiss zu finden - bei welcher Tuningfrequenz hab ich diesen Kompromiss denn so? Und was es bringt , ob ich 40 oder 43 hz tune?oder kann man da so nicht sagen. weil das evtl. auch "speakerabhängig" ist?

    Und das diese Peak=Peak - methode fragwürdig ist, beruhigt mich ungemein :D ich werde dann weiterhin nach dem Spannungsminima suchen und mit dem Mikro messen!

    cyberlight:
    Daß man ein Billigmikro für BASS locker nehmen kann, wusste ich nicht.
    Find ich aber saugut, daß man es machen kann :D

    mfG
    andi44

  • cyberlight
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    • 11. Januar 2004 um 17:36
    • #40
    Zitat

    Daß man ein Billigmikro für BASS locker nehmen kann, wusste ich nicht.
    Find ich aber saugut, daß man es machen kann


    Wusste ich auch nicht, denn normalerweise geht so ein Mikro nicht für Bass, da es dort schon mit Sicherheit sehr stark abfällt. (Frequenzgang)
    ich wollte nur die Messgeräte-Freaks etwas ärgern.
    Du hast ja gezeigt, dass es im Hobbybereich funktioniert.
    Muss es aber nicht immer.

    Zitat

    Also man hat ja 2 Spannungspeaks und genau dazwischen (niedrigste Spannung) befindet sich ja die Tuningfrequenz!


    Das Minimum befindet sich ebend nicht genau in der Mitte, man muss es suchen!

    Zitat

    Konstruierst Du einen Bass, der nur bei einer Musik gut klingt?


    Falls die Frage auch an mich gehen sollte:
    Natürlich nicht, aber einen der zum chassis passt und zur hauptsächlichen Musikrichtung, die gespielt werden soll.
    Wenn man weiss, was gespielt wird, nimmt man entsprechendes Material mit, sollte ja klar sein.
    Wenn man weiss, dass da auch viel RnB drüber gespielt werden soll, stimmt man halt etwas tiefer ab.

    Ich persönlich habe 2x15"(15LW1401), weil hauptsächlich techno und Schlager und charts gespielt wird, allerdings bin ich mit RnB auch gut zufrieden, obwohl da ein 2x18" sicher besser wäre, dieser aber nicht gut für techno geeignet ist.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

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