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Was kostet nur ein DJ

  • Nordemil
  • 8. Januar 2004 um 21:13
  • Nordemil
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    193
    • 8. Januar 2004 um 21:13
    • #1

    Moin,

    ich habe mal nee frage.
    Ich plane für unsere Feuerwehr am ..03.04 eine Feier ca. 80 bis 100 Personen. Da ich selber DJ bin aber an dem Abend keine lust habe Musik aufzulegen ( habe das die letzten 5 Jahre gemacht, jetzt sollte mal ein anderes Gesicht her ) , habe ich mir gedacht ich stell da meine Anlage hin nur Ton. Und order mir einen DJ über eine Agentur. Veranstaltung dauert ca. 5,5 - 6 std. Getränke und Essen frei, ist ja eh standart.
    Jetzt bietet der mir einen DJ für 350 Euro an das sind 58 Euro die Stunde. Ich hätte die VA kompl. für 300 mit Anlage, auf-abbau gemacht. War ich zu billig oder sind die Preise aufeinmal so hoch.
    Hat jemand anderes nee Idee wo ich einen DJ zum guten Preis herbekomme?
    VA ist in 21423 Winsen/Luhe

    Gruß
    Arne

  • slayer
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    • 8. Januar 2004 um 22:07
    • #2

    350 Euro, auch wenn man da noch die Provision abzieht, halte ich für erbe überteuert. Ein professioneller DJ für Studentenpartys etc. geht so mit um die 200 Euro nach hause...

    hauptsarre gitarre !

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 9. Januar 2004 um 00:24
    • #3

    Dann schau mal was manche Leute für Vorstellungen haben:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17154

    da war selbst ich, der einige DJ´s kennt, dieses schon einige Zeit her 6 1/2 Jahre lang gemacht hat und zwar mit in den Größten Clubs unserer Gegend, arg überrascht. Ich hatte damals im besten Club der Umgebung 340 DM den Abend und mußte meine LJ davon selbst bezahlen mit 80-100 DM. Kost war auch nicht frei, nur erheblich verbilligt. 0,50 Pfennig für ne kleine Cola 1 Mark für ein großes Cola. Alkohlische Getränke zahlte ich voll da Alkoholfrei vorgeschrieben. Und ich war zu der Zeit, einer der Bestbezahltesten DJ´s, bis diese Technoszene aufkam, da war rum. Die verdienten für ihren Rotz glatt 1000 Mark und mehr, und das waren nichtmal gute DJ´s. Aber das waren noch Zeiten, wo Rockmusik von Schallplatten aufgelegt wurden und Technics die ersten CD Player mit AutoCue rausbrachte für lächerliche 900 Mark.

    Aber ich hab zu der Zeit von meinen 240-260 Mark so 50 Mark die Woche für 5 aktuelle Singels oder mal nur zwei Singels und ne Bravohits ausgegeben um aktuell zu sein. Also so rund 190 Mark jedes Wochenende für mich, das waren dann 760 DM zu meinem Lehrlingsgehalt das nicht viel höher war. Ich war damals sehr stolz da drauf!

    So ändern sich die Zeiten. Wie gesagt jetzt komme ich als Führungspersonal gerade mal auf 35 Euro Stundenlohn Brutto und ich kann nicht verstehen wie man als DJ solche Unsummen verlangen kann, zumal das mit wirklich heftiger Arbeit nichts zu tun hat, ist doch immernoch mehr Spaß als Arbeit.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • slayer
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    • 9. Januar 2004 um 11:22
    • #4

    Gerade bei einem Einzel-Event wird der Preis über die Agentur kräftig angezogen. Es gibt nun mal nur 2 Party-Tage in der Woche. Wenn es sich um längerfristige Sachen handelt ist das wie bei Vermietfirmen erst mal den Preis verdoppeln um dann "dicke" rabatte zu geben. Sag denen einfach deine Preisvorstellung und dann nehmen sie oder lassens. Zur Not ist ja heute jeder DJ und 1 halbwegs brauchbarer wirds machen, für ein schönes Schnitzel :wink:

    Preistreiberei ist genauso bescheiden wie Dumping, du versaust dir so oder so den Ruf...

    hauptsarre gitarre !

  • f8274
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    • 9. Januar 2004 um 11:27
    • #5

    350,- eur/6 std. sind doch völlig normal. du must bedenken, dass da auch die an- und abfahrt enthalten ist sowie die agenturprovision. wenn du es günstiger willst: selbst einen dj suchen aus dem internet, bspw.

    http://www.musikbranchenbuch.de
    http://www.guxme.de
    http://www.b4event.de

    kracky, ich widerspreche dir ja nun ungern, aber bei dem letzten argument verschlägt es mir fast die sprache. wenn jmd. sein job spaß macht, sollte man das doch nicht gegen ihn auslegen, und verlangen, dass er für ne warme mahlzeit arbeitet. sonst wären alle tonis, lichtler, sänger etc., denen ihre arbeit spaß macht, überbezahlt. deren job ist ja dann quasi auch kaum arbeit, oder???!!!

    ein guter dj bringt also seine ganze erfahrung, gute referenzen sowie ein teures musikarchiv mit ein, und trägt zum großteil die verantwortung für das gelingen einer feier. erstmal sollte entschieden werden, ob nur (irgend)ein dj (der billigste), oder ein guter dj engagiert werden soll. je nachdem, was für einen stellenwert eure feuerwehrparty eben hat.

  • Kracky
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    12.055
    • 9. Januar 2004 um 13:15
    • #6
    Zitat von "f8274"


    kracky, ich widerspreche dir ja nun ungern, aber bei dem letzten argument verschlägt es mir fast die sprache. wenn jmd. sein job spaß macht, sollte man das doch nicht gegen ihn auslegen, und verlangen, dass er für ne warme mahlzeit arbeitet. sonst wären alle tonis, lichtler, sänger etc., denen ihre arbeit spaß macht, überbezahlt. deren job ist ja dann quasi auch kaum arbeit, oder???!!!

    ein guter dj bringt also seine ganze erfahrung, gute referenzen sowie ein teures musikarchiv mit ein, und trägt zum großteil die verantwortung für das gelingen einer feier. erstmal sollte entschieden werden, ob nur (irgend)ein dj (der billigste), oder ein guter dj engagiert werden soll. je nachdem, was für einen stellenwert eure feuerwehrparty eben hat.

    Das mag alles sein, aber was ihr hier an Argumente bringt mit Anfahrt - Abfahrt, teurem Musikarchiv usw. das sind wirklich Dinge, die ich so nicht fresse.

    Das teure Musikarchiv vieler DJ´s besteht ja in der Zwischenzeit aus einem haufen MP3´s auf einem Laptop. Ich hatte als ich angefangen habe garnichts großartig selber, zu der Zeit war es noch üblich das die Discothek eine eigene Plattensammlung/CD Sammlung hatte, aus der die DJ´s schöppften. Erst mit der Zeit, kam es immer mehr auf, das DJ´s mehr wollten und jeder seine eigenen CD´s brauchte. Ich hatte als ich aufhörte z.B. über 1200 CD´s beim Auflegen dabei, teils Singles, Teils Sampler oder Alben. Die, haben sich aber vom Auflegen her selbst finanziert. Trotzdem habe ich immer genug Geld übrig gehabt.

    Rechne es doch einfach mal so, du nimmst für´s Tanken 50 Euro und damit kommt man schon ein gutes Stück (An - und Abfahrt), dann noch 50 Euro um CD´s zu kaufen, damit man Aktuell bleibt, da bleiben 250 Euro für dich übrig für einen Abend. Machst du das nun teilweise so aktiv wie ich zu meinen besten Zeiten, dann legst du Do., Fr., Sa. und So. auf das sind dann in der Woche 1000 Euro für dich, und glaub mir 200 Euro zum aktuell bleiben braucht niemand, genausowenig wie 200 Euro Sprit an vier Tagen. Das wären im Monat 4000 Euro und mehr als DJ, klar zahlt man davon dann noch Steuern usw., wobei man immer sehen muß, 90% der DJ´s sind keine Profi´s sondern arbeiten nebenher.

    Dann zum Thema Agentur, das ist wie bei den Techs doch auch, du zahlst denen für den DJ 350 Euro, und meinst du hast was besonderes. Die kassieren davon 200 Euro selber ab und speißen den DJ dann mit 150 Euro den Abend ab. So sieht es doch fast immer aus. Also hast du genauso den 150 Euro DJ da stehen wie überall, nur das du irgendeiner Agentur 200 Euro für´s Karteiblättern in den Hals wirfst.

    Wie gesagt, bei Einzeljobs, mit An- und Abfahrt sehe ich es ein, das man einem DJ seine 200 Euro gönnt aber bei einer Festanstellung jede Woche ein oder zweimal finde ich das schon überzogen.

    Also 150 Euro, sind bei meinen DJ´s und ich habe zwei feste und mich selber, wobei ich mich nicht buchen lasse, das höchste aller Gefühle und ich habe bis jetzt noch keinen DJ in unserer Umgebung gesehen, der damit nicht einverstanden war. Vorallem ärgert es mich maßlos, wenn der DJ teurer sein soll wie die Anlage, denn ich hab da teures Material stehen und nicht bloß ein paar CD´s die wohlmöglich auch noch selbstgebrannt von MP3 sind. Zugegeben, meine DJ´s haben ja kaum An- und Abfahrtswege, was aber in Frankfurt nicht anderst sein sollte, mehr wie 3-4 Km sind es ja wohl kaum und wenn der DJ dann nicht gerade mit dem Taxi kommt, sollten sich hier die kosten im Rahmen von 10 bis max. 20 Euro halten. Naja, was soll´s ihr macht euer Ding wir unseres, verstehen werde ich das eh nicht, ich bin froh das es bei uns so läuft, wie es läuft.

    Noch ne Kleinigkeit, nicht immer der teuerste DJ muß auch der beste sein, das ist nur Vermarktungssache und ich möchte mal behaupten, den guten DJ macht das Feeling aus, der sieht seine Gäste und bekommt das Feeling, was jetzt angesagt ist. Das ist für mich ein DJ und manch teuer bezahlter Profi hat das nicht drauf. Technik, Beatübergänge und was heute sonst noch so zählt, kann man alles lernen. Feeling hat man, oder eben nicht und das kann man nicht kaufen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • f8274
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    • 9. Januar 2004 um 16:44
    • #7

    ich stimme dir zu, dass nicht immer der teuerste dj der beste ist. andersherum ist aber auch nicht der billigste dj immer der geeignete :wink:

    die mp3-musikarchive kann man nicht verallgemeinern, ich besitze nicht einen einzigen mp3-song! daher würde ich die preise auch differenzieren: kommt jmd. mit mp3 bekommt er weniger, weils erstens schlechter klingt, er weniger investiert hat, die betriebssicherheit und die atmosphäre (dj der mäuschen klickt) leidet und i.d.r. keine gescheiten übergänge mixt. ein engagierter dj dagegen mit originalmusik erhält eben mehr.

    ich bin sicher nicht der hochbezahlte dj, aber sehe es auch nicht ein, für ein taschengeld (150,- am abend) die stimmungskanone zu spielen.

    der anfahrtsweg beträgt bei mir im durchschnitt 1 std., nicht 3-4 km.

    ich betrachte einen dj als künstler, der nicht weniger verdienen sollte als bspw. eine sängerin, habe also einen anderen ansatz als: "150 euros sind doch für dich dj eine schöne sache".

    jeder verzichtet über viele stunden freizeit, die er auch z.b. mit seiner familie verbringen könnte. und die will ich mir auch honorieren lassen.
    bei mobildiscojobs wie oben erwähnt (feuerwehrfestchen) wird außerdem kleines besteck aufgefahren, und da will ich schon als dj mehr verdienen, als ne pa-bude für ein bißchen material, das übrigens sicher weniger als mein musikarchiv wert ist, von der dienstleistung dj mal ganz zu schweigen. denn für 80 personen wird im allgemeinen keine technik im wert von 25.000,- eur hingeschmissen. und selbst wenn: kaufen und vermieten kan jeder. ne gelungene party anheizen dagegen nicht. stell dochmal den pa-verleiher hinters dj-pult. andersrum wird es eher gehen, gelle?

  • Florian Mock
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    1
    • 9. Januar 2004 um 17:05
    • #8

    f8274
    Mit einer Sache liegst du leider jetzt Falsch... Denn nicht automatisch jedes MP3 Archiv stammt aus dem Internet und hat zu dem dann auch noch schlechte Qualität.
    Wir haben nen komplettes PC Rack mit Doppel CD Player sowie einem Analogen CD Player drin.... Alle Songs auf diesem Rechner sind aus unserem CD Archiv entstanden und machen unsere Gala Events, Radio Shows und sonstwas wesentlich einfacher.... Also unterschätz sowas bitte nicht, nur weil es viele Jugendliche gibt, die das so machen... Nur es gibt auch Leute die machen das richitg... 400 €uro für BPM ist normalerweise auch kein Schülerpreis und die Software auch nicht unbedingt eine Schülersoftware....
    Also da muss ich dich bitten das nicht komplett zu verallgemeinern ;)
    Und wir haben eignetich nur noch 2 CDs zur Sicherheit da liegen, falls der PC wirklich mal die Gretsche macht was eigentlich nie passiert....

  • Toeti
    Beiträge
    475
    • 9. Januar 2004 um 19:38
    • #9

    Mahlzeit.
    mit dem MP3 Archiv muss ich Dead voll zustimmen. So sieht das bei uns auch aus.

    Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann ist, wo ein DJ ein Künstler ist.
    Ist ein Tontechniker dann auch ein Künstler?? Weil er die Regler richtig bedient und gescheit mischt???

    Das bischen Beat zusammenbasteln, halte ich jetzt nicht für ein Ding, das einem zum Künster erhebt. Wobei das ist in den meisten Fällen, siehe Disco, eh untergeht.
    Da ist nur wichtig, dass keine Pause da ist. Wenn da mal ne Taktänderung ist, beschweren sich auch nicht alle.
    Seh ich jetzt aus der Discogänger Perspektive und nicht als DJ.
    mfG
    Thorsten

    Kein Dingen, Let's Rock
    http://www.sonik-music.de

  • MaO
    Profi
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    430
    • 9. Januar 2004 um 20:45
    • #10

    Guten Abend...

    DJing hat sehr wohl was mit "Kunst" zu tun (je nach Musikrichtung und Publikum manchmal mehr, oder auch weniger). Dabei geht es primär nicht um irgendwelche "Beat-Bastel-Orgien", die spielen meistens gaanich so eine grosse Rolle. Ausserdem mit der heutigen Technik kriegt das ja schon jeder Laie hin. Einen guten DJ macht vielmehr das Gefühl für sein Publikum und die Fähigkeit darauf einzugehen aus. Als DJ stehst du auch oft vor dem Problem komplett unterschiedliche Zielgruppen auf einem Haufen versammelt zu haben, und musst möglichst Alle zufriedenstellen.
    Ganz zu schweigen vom Thema Moderation, das auch richtig angewendet werden will....Und das alles kann eben nicht jeder, leider sogar viel zuwenige....

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 9. Januar 2004 um 21:00
    • #11
    Zitat von "Kracky"

    Dann schau mal was manche Leute für Vorstellungen haben:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17154

    da war selbst ich, der einige DJ´s kennt, dieses schon einige Zeit her 6 1/2 Jahre lang gemacht hat und zwar mit in den Größten Clubs unserer Gegend, arg überrascht. Ich hatte damals im besten Club der Umgebung 340 DM den Abend und mußte meine LJ davon selbst bezahlen mit 80-100 DM. Kost war auch nicht frei, nur erheblich verbilligt. 0,50 Pfennig für ne kleine Cola 1 Mark für ein großes Cola. Alkohlische Getränke zahlte ich voll da Alkoholfrei vorgeschrieben. Und ich war zu der Zeit, einer der Bestbezahltesten DJ´s, bis diese Technoszene aufkam, da war rum. Die verdienten für ihren Rotz glatt 1000 Mark und mehr, und das waren nichtmal gute DJ´s. Aber das waren noch Zeiten, wo Rockmusik von Schallplatten aufgelegt wurden und Technics die ersten CD Player mit AutoCue rausbrachte für lächerliche 900 Mark.

    Aber ich hab zu der Zeit von meinen 240-260 Mark so 50 Mark die Woche für 5 aktuelle Singels oder mal nur zwei Singels und ne Bravohits ausgegeben um aktuell zu sein. Also so rund 190 Mark jedes Wochenende für mich, das waren dann 760 DM zu meinem Lehrlingsgehalt das nicht viel höher war. Ich war damals sehr stolz da drauf!

    So ändern sich die Zeiten. Wie gesagt jetzt komme ich als Führungspersonal gerade mal auf 35 Euro Stundenlohn Brutto und ich kann nicht verstehen wie man als DJ solche Unsummen verlangen kann, zumal das mit wirklich heftiger Arbeit nichts zu tun hat, ist doch immernoch mehr Spaß als Arbeit.

    in dem thread ging es glaube ich um etwas anderes als ein dj für 80-100 leute. für 80-100 leute brauchst du eigendlich keinen DJ. da brauchst du jemanden der etwas musik verständniss hat (soll heißen wiessen was die leute hören wollen) und nen cd player bedienen kann. als cd,s müssten ja deinen reichen!

    und dafür sollte man nicht mehr wie 150 Eurp ausgeben, wenn überhaupt!

  • Toeti
    Beiträge
    475
    • 10. Januar 2004 um 00:10
    • #12

    Da muss ich Pille auch zustimmen.

    Zu nightzoom:
    Das liegt sicher daran das ich Musiker bin und die noch nicht mal immer für Künstler halte. Aber das ist auch nicht Thma des Threads.
    mfG

    Kein Dingen, Let's Rock
    http://www.sonik-music.de

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 12. Januar 2004 um 14:08
    • #13

    Hallo zusammen,

    also um nochmal auf den Anfang der Frage zu kommen, ich denke auf einem Feuerwehrfest ist nicht unbedingt der Mixmeister mit den ultimativen Übergängen gefragt, sondern eher der Party-DJ, von mir aus auch "aufleger", der es schafft mit der richtigen Auswahl der Lieder und evtl. Moderation das vermutlich sehr gemischte Publikum zu unterhalten.

    Ich betrachte mich als einen solchen "Party-DJ (Hobbykistenschlepper).

    Also wenn ich nur mit meinen CD-Koffern anreisen würde, würde ich so 25-30 Euro pro Stunde nehmen (Essen und trinken ist natürlich frei) wenn´s weiter weg ist noch ´ne Kilometerpauschale.

    ich denke das ist ein fairer Kurs, oder?

    Gruß
    Zwigges

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 24. Januar 2004 um 00:16
    • #14

    Also bei uns in Kölle is es so:

    Für Privatleute/Firmen:
    Mobiler DJ: Hochzeit, Party, Großveranstaltung): 50 Euro netto + Anlage
    In unserem pool arbeiten wir größtenteils mit orginal CD´s. Wir saufen nicht während dem Auflegen und können in ein Mikrofon spucken.

    Eigentlich unfair, daß einige Veranstalter bei Open Air VA´s mit 10.000 und mehr Leuten nur 200 Euro pauschal rausrücken. Aber das sind da ja auch sehr geile Jobs, wenn man im Wechsel mit 2 Bands als "Pausenfüller" auflegt und ca. ca. 12.000 Party-People Viva Colonia mitsingen ... ...nachdem die Livebands fertig waren ...

    Grüße, DJ Marc´US

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

  • f8274
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    4.858
    • 3. Februar 2004 um 12:07
    • #15

    meinst du jetzt 50,00 die stunde + anlage oder 50,00 für die ganze nacht? :cry:

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 3. Februar 2004 um 23:05
    • #16

    :oops: Pro Stunde

    DJ MarcUs

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

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