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Frequenzweiche -> Endstufe & Analyzer : XLR -> XLR

  • stevechief
  • 6. März 2004 um 21:44
  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 8. März 2004 um 23:53
    • #21

    Nun ja, der Symmetrieverlust bedeutet imho ein um 6dB schwächeres Signal und erhöhtes Risiko, sich Störsignale einzufangen. Evtl. würde der Pegelverlust durch eine entsprechende Eingangsbeschaltung des Gerätes, an dessen symmetrischem Eingang das unsymmetrische Signal anliegt, wieder "ausgeglichen". Musst du einmal in den Unterlagen nachsehen. Die Aussage mit der Endstufe ist Unfug...

    Die Lösung, die ich als einzig solide ansehen würde, ist folgende:

    1.) hast du die Möglichkeit, das Effektgerät (was genau ist es denn?) über einen Send-Return Weg deines Pultes einzuschleifen? So ein Gerät im Master-Weg ist meines Erachtens nach "suboptimal"
    2.) nächstes Glied in der Signalkette wäre der EQ. Aus deinem Posting konnte ich mit etwas Mühe herauslesen, dass dieser sowohl Klinke- als auch XLR-Anschlüsse bietet und sich hier eine Symmetrierung des zuvor unsymmetrischen Eingangssignales erreichen lässt.
    3.) nach dem Crossover, welcher nun symmetrisch angefahren wird, geht es weiter zur Signalaufteilung Endstufe :: Analyzer; die einzig "amtliche" Lösung stellt ein 4-fach Aktiv-Splitter dar. Zu bekommen ab 100€ beim Thomann. Mit diesem splittest du die 4 am Crossover anliegenden Ausgangssignale und gehst vom Splitter symmetrisch ab zu den beiden Endstufen und zum Analyzer.
    Spar dir an dieser Stelle den bau bzw. Kauf von Unsymmetrieadaptern jegweder Art. Rüste lieber die Analyzer mit unsymmetrisch beschalteten XLR-Eingängen aus. So benötigst du lediglich Standard XLR-Patches, die dir garantiert auch einmal an anderer Stelle nützlich sind.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • jeff
    Profi
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    421
    • 9. März 2004 um 01:05
    • #22
    Zitat von "Tobias Zw."


    Die Stecker heißen Cinch (sprich "ßinsch") oder RCA und niemals Cynch, Chinch oder so.

    Viel Glück! Tobias Zw.


    wie hieß noch gleich das land wo der thoman baut?

    ßina, kina, tschina????

    so wie man das schreibt müsste es eigentlich "chinch" ausgesprochen werden.
    die meisten leute die ich kenne sagen tschintsch, mit weichen t´s. aber viele leute die ich kenne sagen auch wörter wie " krummbire".


    hmmmmm bei meiner rechtschreibung sollte ich lieber.....*duck*

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • Tobias Zw.
    Profi
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    2.857
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    27
    • 9. März 2004 um 08:05
    • #23

    Lieber Jeff, lieber Steve,

    ja, das mit dem Wort ist schwer :lol: . Meine Erkenntnis stützt sich auf folgende Quellen:
    1.) Michael Dickreiters "Handbuch der Tonstudiotechnik" - man kann den öffentlich-rechtlichen viel vorwerfen, aber bei Begrifflichkeiten sind sie doch immer sehr genau (wenn ich mal an die stereophone eigentonfreie Rückmodulationsleitung erinnern dürfte...).
    2.) http://www.sengpielaudio.com.
    3.) Ich. Ich spreche im Regelfall dialektfreies Hochdeutsch bzw. Englisch mit starkem polnisch-schottischen Akzent (sagen die britischen Künstler, mit denen ich toure).
    Wenn Ihr natürlich all' diese Unwägbarkeiten ausschalten wollt, dann nennt diese grauenhafte Steckernorm, die eigentlich zu nix richtig taugt "RCA"...

    :wink: Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 9. März 2004 um 11:56
    • #24

    *wieder auftauch*

    mach ich.... :wink:

    aber : er ze ah
    oder : ar ci ai ?????

    *und wegduck*
    :D :wink:

    (im tontechniker forum läuft gerade eine proppere diskussion über abnehmen und aufnehemen, phasendrehen ist nicht verpolen, ist drehstron 3polig und nicht phasig und kann man bei wechselstrom überhaupt von polen sprechen.)


    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • stevechief
    Beiträge
    379
    • 9. März 2004 um 14:13
    • #25

    gibts in Polen nur gleichstrom? ;)

  • stevechief
    Beiträge
    379
    • 9. März 2004 um 14:17
    • #26

    send return wege gibts bei mir net ;)
    ist ein behringer virtualizer pro.
    http://www.stefanmaier.net/pa.JPG

    es heißt, wenn ich von cinch (mischpult) auf Klinke (effektgerät) oder XLR (effektgerät) gehe werde ich von unsymetrisch auf symetrisch?
    die 6db sind mir egal, hab insgesammt bestimmt 30 db operationsverstärker in der anlage.

    100 euro wäre es mir schon wieder nicht mehr wert.
    ich werde mir mal ein Y kabel kaufen und einfach mal als test vom ausgang des equalizers an enstufe und analyzer gehen und testen was passiert. ne weiche hab ich ja noch nicht.....

    soweit mal wieder danke, gruss stefan

  • stevechief
    Beiträge
    379
    • 16. März 2004 um 12:19
    • #27

    so heute kam kabellieferung (120 euro! kabel können glücksgefühle wecken ;) )
    das mit Y stecker funzt einwandfrei, kein signalverlust (zumindest hörbar) keine einstreuungen....

    ACHTUNG an alle: Solltet ihr jemals von XLR auf chinch zweimal nebeneinander adaptieren müssen, das wird mit den adaptersteckern verdammt eng und ihr müsst die ganz schön hin biegen, nehmt lieber kabel!

    gruss stefan

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