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Suche Programm für UHF Frequenztabbellen berechnung!!WICHTIG

  • tontech01
  • 8. März 2004 um 17:38
  • tontech01
    Beiträge
    35
    • 8. März 2004 um 17:38
    • #1

    Suche ein Programm mit dem man UHF Frequenztabbellen berechnen kann!!
    kann mir da evtl jemand helfen?

    links .tipps oder adressen von free oder shareware solcher Progs. werden gerne genommen.

    oder hat jemand eine Tabelle von 790-830 Mhz mit der höchstmöglichen Anzahl simultaner Frequenzen!!

    ist sehr wichtig für mich,bitte helfen ! :wink:


    mfg heiko s.Hamburg 8)8)8)

  • logi
    Beiträge
    862
    • 8. März 2004 um 18:47
    • #2

    Wenn`s online gehen kann, schau mal bei AKG acoustics und Audio Technica, da kann man bei beiden die Frequenzen eingeben.

    Gruß Frank

  • tontech01
    Beiträge
    35
    • 8. März 2004 um 19:00
    • #3

    logi ist ja schon eine super sache da ich aber mit vielen verschiedenen Herstellern Arbeite wäre es schön wenn man anstatt des modells einfach einen Mhz bereich eingeben könnte aber trotzdem danke für den tipp!!


    suche sowas aber immernoch als tool oder prog!!!

    bitte weiterhin tipps geben danke und mfg
    hs hamburg

  • logi
    Beiträge
    862
    • 8. März 2004 um 19:24
    • #4

    Die Frequenzrechner sind vom Modell und Firma unabhängig. Du gibst einfach die Frequenzen ein, die du eingestellt hast und bekommst zur Antwort ob`s funktioniert oder welche Frequenz "quer läuft" (Interferenzmuster).
    Ob die jetzt runterladbar sind, keine Ahnung, mußt du mal schauen.

    Gruß Frank

  • tontech01
    Beiträge
    35
    • 8. März 2004 um 20:03
    • #5

    @logi&all forum users !!
    ich dachte da an sowas wie:

    eingabe von:
    start frequ. z.b 790,000Mhz

    end frequ. z.b. 820,000Mhz

    kanalabstand 400khz


    ergebnis=Frequenztabelle mit möglichst vielen frequs.in dem bereich!!

    um die maximalanzahl störungsfreier frequenzen zu erhalten

    wäre super wenn es soetwas gibt würde ja auch dafür bezahlen!!
    (an alle programierer hier im forum baut mir so ein teil is echt wichtig)

    aber sonst ist die at seite garnicht schlecht bis auf das einhacken der 30 frequenzen!!akg is nicht ganz der hit aber naja*g*

    aber nichts für ungut mache gleich mal feierabend!!

    mfg an alle

    heiko s. hamburg

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 9. März 2004 um 09:52
    • #6

    Hallo,

    ich glaube das geht in der Berechnung kaum. Beispiel: Ich hab grad ne Tour mit Shure-Sendern hinter mir, 18 Stück wollten untergebracht werden, UHF, 10xU4, 8 UC-Serie. Wir haben uns das in der Kombi von Shure simulieren lassen und kamen schon nicht mehr mit dem offiziell freigegebenen Bereich aus. Ich denke da spielt der Hersteller und dessen Sendetechnik ne entscheidende Rolle, mit Mischen der Systeme wird schwierig. Du kannst ja auch nicht sagen, daß alle Frequenzen mit 400 hz Abstand immer parallel zu betreiben sind...

    Ich kenn bis dato nur das Simu-Programm von Shure, welches aber sehr gut tut (wir haben unsere Tour bis dato wunderbar über die Bühne bekommen). Aber wer weiss, vielleicht gibts sowas ja doch, ein Prog das alle Eigenheiten aller möglichen Sender mit einbezieht...wär schon was, da hätt ich auch Interesse dran.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 9. März 2004 um 12:19
    • #7

    Eine sehr schöne Seite zum Thema:
    http://kabelwalter.de/ewFAQ/

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 12. März 2004 um 15:22
    • #8

    Bei einem Mischmasch verschiedener Hersteller hilft nur ausprobieren. Ich habe kompatible Frequenzen mit dem Rechner auf der AT Homepage zusammengestellt und bekam trotzdem Störungen.
    Bei vielen Frequenzen würe ich auch dringend zu Antennensplittern und -Combinern raten.

  • kabelwalter
    Profi
    Beiträge
    66
    • 13. April 2004 um 23:48
    • #9
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Eine sehr schöne Seite zum Thema:
    http://kabelwalter.de/ewFAQ/

    Vielen Dank für die Blumen :)

    Zum Thema des Threads:
    Die Hersteller haben solche Programme. Jedoch nur zum internen Gebrauch zur Frequenzplanung.

    Wie andere bereits völlig richtig geschrieben haben sind 2 Faktoren immer unterschiedlich: die Trennschärfe der Empfänger und der daraus resultierende Mindestabstand der Nutzfrequenzen und der Abstand zu Störfrequenzen (IM-Abstand). Die 400 kHz sind richtig für z.B. Sennheiser EW Anlagen. Mit wertigeren Empfängern (3000/5000) läßt sich dieser Wert unterschreiten.

    Die Nicht-Vergleichbarkeit der Frequenzlisten hängt auch mit den unterschiedlichen Philosopien der Hersteller bei der Frequenzberechnung zusammen. Der eine Hersteller berechnet nur auf eine 2-Sender Modulationsfestigkeit und nimmt dafür höhere IM-Abstände, Sennheiser zB rechnet standardmäßig auf eine 3-Sender Modulationsfestigkeit und nimmt dafür den IM-Abstand zurück.
    Eben unterschiedliche Philosopien bei der Frequenzberechnung. Eine Sicherheit bieten wohl beide Methoden.

    Heiko,
    hier ein paar Beispiele:
    Immer Vorausgesetzt man hält sich NICHT an die RegTP Nutzergruppenfrequenzen und berechnet aus allen technisch zur Verfügung stehenden Frequenzen (25 kHz Raster) die Möglichkeiten, ergibt sich bei
    - 400 kHz Abstand der Nutzfrequenzen
    - 100 kHz Abstand der Störfrequenzen (IM-Abstand)
    - 3-Sender Modulationsfestigkeit dritten Grades 2TX IM(3) und 3TX IM(3)
    (also eine typ. Sennheiser ew-Serie1 Anlage):

    798-806 MHz (8 MHz Schaltbandbreite, nur 1 TV-Kanal): ca. 10 Ch
    790-814 MHz (24 MHz Schaltbandbreite, üblicher Bereich der RegTP): ca. 15 Ch
    790-822 MHz (32 MHz Schaltbandbreite, zB ew Serie 1): 17 Ch (siehe auch kabelwalter.de/ewFAQ/ewFrequ-rev3.pdf)
    786-822 MHz (36 MHz Schaltbandbreite, zB ew G2, jedoch ew Serie 1 konform): auf die Schnelle auch nicht mehr als 17 Ch
    790-830 MHz (40 Mhz Schaltbandbreite, siehe Deine Frage): auf die Schnelle auch nicht mehr als 17 Ch

    Du siehst ein größerer Frequenzbereicht heißt irgendwann nicht mehr automatisch: mehr Frequenzen. Bei reinen ew G2 Setups kommt man deshalb auf 20 Frequenzen, weil durch das Pilotton Squelshverfahren die IM-Abstände ruhigen Gewissens verkleinert wurden.

    Für die ganz großen (zB Musical) Anlagen werden mehrere Anlagen mit "in sich" IM freien Frequenzsetups frequenzmäßg gegeneinander isoliert aufgebaut. Entweder durch einen natürlichen Abstand (zB 2x 16 Ch 3000/5000er in 798-814 MHz und 846-862 MHz) oder durch (mehrere) richtig(!) selektive Antennebooster und -weichen. Diese isolieren die einzelnen TV-Kanäle gegeneinander. So "sieht" dann eine 8-10 Ch 3000/5000er Empfängereinheit nur noch den eigenen 8 MHz Bereich.
    Das ist keine Theorie sondern Praxis: 64 Ch Drahtlosanlage in 7 TV-Kanälen. Hier in Stuttgart :)

    Die Schwierigkeit ist in der Tat in der Praxis, daß eben nur die wenigsten Drahtlosanlagen innerhalb der Schaltbandbreite in der Frequenz frei eingestellt werden können und so die meist zusammengewürfelten Anlagen unterschiedlicher Serien oder Hersteller nur bedingt IM fest betrieben werden. Wünschenswert wäre tatsächlich ein Tool mit dem jedermann eine Frequenzberechnung aus den jeweils individuell sehr unterschiedlichen (Fest)Frequenzen machen kann. Die Hersteller können bei den selbst verantworteten Frequenzplaungen (zB SEHR große TV-Events) solche Faktoren zum Teil bereits berücksichtigen.

    Wer für größere Jobs Unterstützng braucht wendet sich erstmal am besten an den Hersteller bzw. Vertrieb seiner Drahtlosanlage. Im Rahmen meiner Freizeit könnt ihr auch mich fragen.

    Cheers!
    Walter

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