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bevorzugte Einsatzgebiete für Bandpässe?

  • berot
  • 11. März 2004 um 10:16
  • berot
    Beiträge
    422
    • 11. März 2004 um 10:16
    • #1

    Mich würde mal interessieren, welche der beiden Aussagen kein Scherz sein soll.

    1.) ... Also wenn man open air macht, sollte man die Bp als solches schon mal gleich streichen.

    (geschrieben von AW-Audio in: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=19317)


    2.) ...Bphorn ist eigentlich auhc nix für kleine räume, die sehenen sich nach freiraum.

    (geschrieben von AW-Audio in: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=19380)

    Tja, ähem ... wozu ist ein Bandpass denn nun geeignet? Fürs Weltall? :lol:

    Alle sagten: Das geht nicht.
    Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's einfach gemacht.

  • C.T.
    Beiträge
    236
    • 11. März 2004 um 10:30
    • #2

    Hallo,

    wie du schon selber geschrieben hast, beziehen sich die beiden Aussagen auf verschiedene Versionen von Bandpässen, also haben sie auch andere Eigenschaften.

    Sozusagen "normaler" Bandpass und Bandpasshorn.

    Gruß

    Ruben

    "A helicopter is an assembly of forty thousand loose pieces, flying more or less in formation"

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 11. März 2004 um 11:07
    • #3

    ... ein "normaler" Bandpass strahlt im Bereich seiner Abstimmfrequenz am meisten Schall ab - oberhalb und unterhalb fällt der Schallpegel - je nach Auslegung (Güte) mehr oder weniger stark ab. Die Schallabstrahlung erfolgt dabei nur über den Vent.

    Vorteil 1:
    Im Home-HiFi-Bereich lassen sich mit Bandpässen einfachere - passive - F-Weichen realisieren, weil der Impedanzverlauf bei guter Auslegung "flacher" sein kann. Auch der Pegelabfall zu höheren Frequenzen trägt zu einfacheren F-Weichen bei (oft reicht bereits eine einzelne Spule aus).

    Vorteile 2:
    Bandpässe sind - wenigsten im Bereich der Abstimmfrequenz - recht laut und der LS wird auch verhältnismässig gut bedämpft, wodurch dann auch verhältnismässig hohe Maximalpegel möglich sind.

    Nachteile:
    Bandpässe sind leider sehr träge (wg. Resonator ..) und ermöglichen keinen trockenen, natürlichen Bass. Gerade die wirkungsstärksten (weil schmalbandigen) Bandpässe klingen am "wummerigsten".

    Für Home-Cinema ist sowas sicher zu verschmerzen - im PA-Bereich (besonders "Live" ...) ist es mit Bandpässen schwer, einen vernünftigen Schlagzeug- und Bass-Sound hinzukriegen (wobei auch hier die "Geschmäcker" ja unterschiedlich sind ...).

    Viele Grüsse sendet

  • berot
    Beiträge
    422
    • 11. März 2004 um 11:33
    • #4
    Zitat von "C.T."

    ...beziehen sich die beiden Aussagen auf verschiedene Versionen von Bandpässen..."normaler" Bandpass und Bandpasshorn.

    Nö. AW-Audio bezieht sich eigentlich immer auf ein und dasselbe Bp - Horn, welches aus seiner Feder stammt und auch ganz gut schiebt.
    Und das bei mir sowohl drinnen wie auch draußen :)

    Alle sagten: Das geht nicht.
    Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's einfach gemacht.

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 11. März 2004 um 12:18
    • #5

    ehh wo steht, dass er sich beim ersten post auf sein BP horn bezieht???

    und wo der unterschie zwischen BPhorn und BP4th/6th liegt weisst du, ja??

    BP für Hip-Hop Parties, wo gut KLINGENDER Bass unerwünscht ist!
    BP-Horn für größere Hallen oder draußen ausreichend gestackt!

    (achtung Klischeepost)

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