sodala... ich hab son klitzekleines mischpult mit phantomspeisung von soundcraft... dazu habe ich so ein schönes kondensator mikrofon, welches mit einer baterie betrieben werden kann... betreibe ich nun dieses nette mikrofon nur mit batterie, funktioniert das prima.... wenn ich jetzt die phantomspeisung einschalte, weil das son anderes mikrofon von mir haben will bekomm ich vom pult ein kleines brummen.... wenn ich jetzt mein batteriebetriebenes mikro anschalte, wird das brumme ganzes eck lauter, und wenn ich am gain spiele erhöt sich das ganze auch noch... hab ma mit nem phasengedrehten kabel gespielt, bringt aber auch nix... woran kann das liegen ? ohne batterie geht das problematische mikro leider gar nich.... und auseinaderbauen will ich das jetzt auch nicht unbedingt....
Brummen durch Phantomspeisung
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Zitat von "Peerless"
sodala... ich hab son klitzekleines mischpult mit phantomspeisung von soundcraft... dazu habe ich so ein schönes kondensator mikrofon, welches mit einer baterie betrieben werden kann... betreibe ich nun dieses nette mikrofon nur mit batterie, funktioniert das prima.... wenn ich jetzt die phantomspeisung einschalte, weil das son anderes mikrofon von mir haben will bekomm ich vom pult ein kleines brummen.... wenn ich jetzt mein batteriebetriebenes mikro anschalte, wird das brumme ganzes eck lauter, und wenn ich am gain spiele erhöt sich das ganze auch noch... hab ma mit nem phasengedrehten kabel gespielt, bringt aber auch nix... woran kann das liegen ? ohne batterie geht das problematische mikro leider gar nich.... und auseinaderbauen will ich das jetzt auch nicht unbedingt....
Einfache und schnelle Lösung: Bring das Pult mal in der Radio- und Fernsehwerkstatt deines Vertrauens vorbei. Bitte den Meister, die Speisespannung zwischen Pin 1 und 3 an einem Mikroeingang auf dem Oszi anzeigen zu lassen. Wenn die Restwelligkeit sich dann beim Ein- und Ausstecken der Mikros stark erhöht bzw. da von vornherein was anderes als saubere Gleichspannung rauskommt, sind Gleichrichter und/oder Kondensator der 48V-Abteilung im Netzteil reif zum Austausch.
Eine andere Möglichkeit ist noch, daß sich einer der 6,8kOhm-Widerstände, die die Spannung in den Mikroeingang einkoppeln verabschiedet hat. Das kann man aber mit einem Voltmeter und einem 6,8 kOhm-Widerstand leicht selber feststellen (Widerstand zw. Pin 1-3 bzw. Pin 1-2; der Spannungsabfall sollte jeweils die Hälfte der Speisespannung betragen) -
lag scheinbar echt am pult.... allerdings hat jetzt mein mikro auch ma spontan über nacht den geist aufgegeben....