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  5. Boxen und Amps

Wievel Line Array braucht der Markt ?????

  • MIKE
  • 25. Februar 2002 um 12:04
  • Volker Holtmeyer
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    • 1. Juli 2002 um 17:00
    • #101

    V-DOSC wird komplett aktiv gefahren. Also nach dem Mischer ein Controler, der das Signal in verschiedene Frequenzbereiche aufteilt, diese Signale werden separaten Endstufen(kanälen) zugeführt (für jeden Weg einen) und von da aus zu den Lautsprechern.

    Anders ist das z.B. beim M3D von MeyerSound. Hier gehts mit den NF-Leitungen zu den Lautsprecherboxen. Dort (also in der Box) wird das Frequenzband aufgeteilt und dann den ebenfalls in der Lautsprecherbox integrierten Verstärkern zugeführt. Das ist auch ein "aktives" System.

    "Aktiv" bedeutet lediglich, dass das Signal vor den Endstufen in die verschiedenen Frequenzbereiche aufgeteilt wird. Beim passiven System geschieht das hinter der Endstufe - in der Regel mit einer "passiven Frequenzweiche" direkt in der Lautsprecherbox.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Marcel
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    • 1. Juli 2002 um 21:51
    • #102

    Jo Danke :smile:

    Das mit Aktiv/Passiv war mir wohl klar, aber ich dachte, dass die V-DOSC auch die Amps samt Aktivweiche integriert hat - könnte man bei dem Preis ja auch fast schon erwarten :smile:
    Aber die Amps werden dann mit geflogen und direkt hinter die "Banane" gehängt, kann das sein? Ich meine sowas auf der Jürgens DVD erkennen zu können.

    Entschuldige wenn ich dich hier so ausfrage, aber wie viele Bässe kommen dann eigentlich noch dazu? Udo J. hatte 8 V-DOSC pro Seite und wie viele Subs (SB218)? Der Bass war jedenfalls mehr als mächtig - sogar noch hinten am Pult.

    Von Meyer hab ich bisher nur die UPM und UPA zu Gehör bekommen. Irgendwie geraten die Teile aber schnell an ihre Grenzen find ich und dann klingts recht übel. Pegelmäßig sind speziell die UPM nicht gerade der Hammer würd ich sagen.

    thx und CU
    Marcel

  • Anonymous
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    • 2. Juli 2002 um 02:14
    • #103
    Zitat


    Volker Holtmeyer schrieb am 2002-07-01 11:24 :

    ... 30? ich mir fallen auf anhieb nur 5 gute ein: Christian Schmidt, Sherif el Barbari, Johann Schreuder, Peter Rahe und Roger Wagener. danach wird´s meiner meinung nach schon wieder dünner..

    ..bei den ärzten waren es maximal 15 V-DOSC mit 2 DV- DOSC als main-pa und 6 V-DOSC als side-pa pro seite plus 24 SB 218 und 12 ARCS.. :wink:

    gruß
    willi

  • willi
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    • 2. Juli 2002 um 02:14
    • #104
    Zitat


    Volker Holtmeyer schrieb am 2002-07-01 11:24 :

    ... 30? ich mir fallen auf anhieb nur 5 gute ein: Christian Schmidt, Sherif el Barbari, Johann Schreuder, Peter Rahe und Roger Wagener. danach wird´s meiner meinung nach schon wieder dünner..

    ..bei den ärzten waren es maximal 15 V-DOSC mit 2 DV- DOSC als main-pa und 6 V-DOSC als side-pa pro seite plus 24 SB 218 und 12 ARCS.. :wink:

    gruß
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    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • tthorsten
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    • 10. Juli 2002 um 13:14
    • #105

    Linarray idee.


    Die ideen gibt es immer noch.


    leider muss mann da ja richtig chassis menge auf fahren so dass das richtig ins geld geht.

    im Prinip will ich ein element haben, das drei oder vier elemente einthält.

    abstrahlcharkteristik 60x30 grad.

    mit linearray eigenschaften.

    ganz wenig flug geschirr soll nötig sein und viele keline chassis.

    so 6-12mal 1" bzw. 6" und 12" im Bass.

    dann ein rudel 18" drunter und gut.


    es soll auch einen wedge udn eine konfernez box in dem design und eigenschaftne geben.


    aber wie genau ist nicht raus


    im Prinzip sollen es immer drei chassis pro weg sein . und drei elemente 5 10 und 15 grad.

    das ganze soll quadratisch praktisch gut sein

    skalierbar von der gehäuse grösse und bestückung.


    was ich noch brauche ist jemand der sich mit hörnern und schall führungen aus kennt.

    es soll auch so grenz sachen wie die ELF technologie doer den ÖRPZ in sich absorbieren.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Volker Holtmeyer
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    • 10. Juli 2002 um 13:42
    • #106
    Zitat


    Entschuldige wenn ich dich hier so ausfrage, aber wie viele Bässe kommen dann eigentlich noch dazu? Udo J. hatte 8 V-DOSC pro Seite und wie viele Subs (SB218)? Der Bass war jedenfalls mehr als mächtig - sogar noch hinten am Pult.

    Das kommt ganz drauf an welches Material zu übertragen ist. Die V-DOSC geht ja ohne Subs schon bis 50 Hz (-3 dB). Mit den SB218 kann man dann noch bis 27 Hz nach unten erweitern, wo es für Rock 'n Roll dann schon mal ein Faktor von fast 1:1 (alle V-DOSC zu SB218) sein sollte.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-10 13:43 ]</font>

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Volker Holtmeyer
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    • 10. Juli 2002 um 14:39
    • #107

    tthorsten
    Ein Line-Array mit 60 x 30 Grad? Das kann man so nicht sagen, da das vertikale Abstrahlverhalten nicht symmetrisch ist (bei üblichem Curving). Vereinfacht könnte man bei einem (langen) Line-Array sagen, dass sich die Abstrahlcharakteristik mit der halben Charakteristik eines konventionellen Lautsprechersystems vergleichen lässt. Ich hoffe ich kann mich da verständlich ausdrücken - der stärkste Pegel wird bei 0° abgegeben und nimmt beispielsweise bis -40° kontinuierlich ab. Über 0° und unter -40° nimmt der Pegel rasch ab.

    Zitat


    leider muss mann da ja richtig chassis menge auf fahren so dass das richtig ins geld geht.


    Ja, freilich braucht man viele Chassis. Denn warum benutzt man denn ein Line-Array?! Im Grunde genommen nur, weil man pegelmäßig mit EINEM Lautsprecher nicht mehr auskommt! Und die zeilenförmige Anordnung der einzelnen Treiber hat halt gegenüber der herkömmlichen Cluster-Bildung Vorteile.

    Zitat


    es soll auch einen wedge udn eine konfernez box in dem design und eigenschaftne geben.


    Nichts für ungut, aber ich glaube Du hast da was nicht verstanden - oder ich verstehe da was nicht.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tthorsten
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    • 10. Juli 2002 um 15:05
    • #108

    Volker.


    es ist ja so, das ein meyer m1d eigenlich ja eine auf der seite liegende upa ist.


    im hochton geich kommen drei kalotten zum einsatz, die mittel akustische linse doer mini horn zu einer vertikal recht geringen abstrahlung gezwungen werden.

    das wird beim m2d und m3d auch mit den 1" bzw. 2" gemacht.


    Das auslöschen der tiefmitteltonanteile ist ja nur eine drein gabe. die ja auch sinn macht.

    fand ich beim MSW bass unheimlich beeindruckend.

    Wer viel monitor macht der wird mich verstehen.
    z.b. bei Axys Arena will mann immer bei 400hz was ziehen, da wird mann fast verrückt.

    ein m1d ist mit den beidne 5" wo bei hier nur einer mitteltonmahct ja eine sprach box.


    das ganze könnt mann auch anders vom gehäuse vormen und hätte seine linearry wedge oder sprach box.

    die Sprach box wäre ja ok. null reflektionen vom Boden oder der decke.

    beim wedge müsste mann da um 90grad drehen, hätte dann halt das problem wahre hot spots zu haben.

    mann müsste also mit mehr als 4 weges pro weg arbeiten auf grossen büphnen , um

    die aus leuchtung zu gewährleisten.

    aber mann könnt theorestisch da weniger interfrequenzen gut 6dB lauter machen.
    so zusagen mehrer Fön plätze für die Musiker.


    Warum Meyer keinen Bändchen hochtönergebaut hat für das m3d hab ich bei john meyers vortrag nicht verstanden, denn sie hatten ja schon einen fast neu entwickelt.

    dsa SA teil war ihnen ja nicht leistungs stark genung.

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  • tthorsten
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    • 11. Juli 2002 um 13:22
    • #109

    Volker


    surf mal zu linearray.com also Mccaulys Monarc.


    das kann wohl 60 90 und 120 grad Horizontal.


    bestükt scheint das mit 2x8" in den Mitten und 1" in den Höhen zu sein.


    wie bringen die das hin.


    auch scheinen sie einen wege mit pointsource technologie anzubieten.

    ist nurganz kleine am rand mal vermerkt.
    bei features sm90-1

    wsa ist denn von dem teil zu halten. ???

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-07-11 13:34 ]</font>

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  • Volker Holtmeyer
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    • 11. Juli 2002 um 13:40
    • #110
    Zitat


    das kann wohl 60 90 und 120 grad Horizontal.

    Klar kann die Inline-Serie 60, 90 und 120 Grad - aber nicht mit ein und demselben Lautsprecher! Die Serie umfasst hierfür verschiedene Modelle, ich zitiere:

    The IN.LINE™ series offers 3 full range modules, and one low-frequency model. All three full range models are identical, except each produces a different horizontal dispersion pattern; the N60 features a 60° horizontal coverage pattern, the N90 features a 90° pattern, and the N120 delivers a 120° horizontal coverage pattern.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tthorsten
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    • 11. Juli 2002 um 13:48
    • #111

    wenn ich mir das so ansehe scheint sich das nur auf das 1" horn zu beziegen.


    die richtwirkung der 2x 8" wird ja immer gleich sein.


    wenn die wirklich so plan eingebaut sind.


    dsa soll wohl zum DVdosc eine konkurenz werden.


    das ML5 hat ja auc 90 grad und damit war es das.

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    • 11. Juli 2002 um 13:58
    • #112

    Das sehe ich ähnlich, die Abstrahlcharakteristik im Tieftonbereich zu beeinflussen ohne ein großes Horn, dürfte schwierig sein.

    Die Vermutung, die Inline-Serie wäre eine Antwort aufs dV-DOSC, liegt natürlich nahe. Auch wenn sie offensichtlich ausschließlich für den Festinstallationsmarkt vorgesehen ist. Wobei dV-DOSC bei Festinstallationen auch immer beliebter wird.

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  • tthorsten
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    • 11. Juli 2002 um 14:14
    • #113

    jetzt drängt sich ja die frage aus.


    wie sieht die abstrahl charakteristic bei zweimal 8" ioder einfahc lautsprecher nebeneinander aus

    oder ist eine dapollito Anordung besser.


    das ist wie bei den 2x12" 2" dirketabstrahlenden boxen.

    das konnte ich für mich nie abschliessend klären.


    bei D´appolito hab ich ja eine horizontal eingeschnürte abstrahlcharakteristik.

    wenn ich nurn mehrer übereinander lege kommt ja wieder die lautsprecherzeilen theorie ins spiel.

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  • Volker Holtmeyer
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    • 11. Juli 2002 um 14:49
    • #114

    Auch hinter der D'Appolito-Anordnung steckt die Theorie der Zeile. Das ist nämlich nichts anderes, als eine diskrete Linienschallquelle mit nur zwei Quellen. Die Einschnürung geschieht in der Richtung der Aufreihung.

    Der Abstand der Quellen muss dabei kleiner sein, als die halbe Wellenlänge der max. zu übertragenden Frequenz. Desshalb sind bei den kleinen Line-Arrays von MeyerSound (und auch wohl bei der Inline-Serie) die Mittel-/Tieftontreiber direkt aneinander angeordnet; eben weil der HF-Treiber nicht so weit runter geht.

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  • tthorsten
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    • 11. Juli 2002 um 15:06
    • #115

    aber der zweite lautsprecher mach tzumindest bei meyer nur tiefemnmittelton und kein mittelton, wie der andere lautsprecher.

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  • Volker Holtmeyer
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    • 11. Juli 2002 um 15:13
    • #116

    Genau so wird es auch mit den 12-Zöllern im neuen "Line" (kein Line-Array!) von Kling&Freitag gemacht. Einfach weil die Pappe an sich zu höheren Frequenzen schon stark bündelt, so dass es zusammen nicht mehr vernünftig funktioniert.

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  • tthorsten
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    • 11. Juli 2002 um 15:54
    • #117

    taugt denn das neu eK&F was ich bin da skeptisch vorallem, wegen des controllers der ist ja analog wie soll das auf div.
    situationen eingehen können.

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  • tthorsten
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    • 16. September 2002 um 19:49
    • #118

    von EV gibt es jetzt ein kleines Xline

    sieht schön aus.

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  • Volker Holtmeyer
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    • 18. September 2002 um 11:30
    • #119

    http://www.electrovoice.com/Electrovoice/f…6256C0F006B08EA

    Gut, schön aussehen tut es. Funktionieren und gut klingen wird es auch mit Sicherheit. Aber es drängt sich doch einmal mehr die Frage auf, die diesen Topic anführt...

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  • tthorsten
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    • 18. September 2002 um 11:38
    • #120

    ich werde jetzt meine 12"2" mmit limmer banane auch auf der seite fleigen.

    wahr scheinlich macht das einen besseren sound.


    nicht war volker.


    linearrayt das denn alles so wirklich gut.

    ausser VDOSC konnt e mich von den grossen sachen na noch nix wirklich überzeugen.

    und warum kann mann wenn mann eh 3-4 elemente braucht nichte einfach 4 stk in ein gehäuse packen und gut.

    da muss manndann mit zubehör ohne ende hantieren, das ist doch ätzend und sezt ie doch am schluss auf ein dolly auf dem 4 stk verzurrt werden.

    dann kann mann die kisten auch solo als Sprach box hochkant verwenden.

    würde das denn nciht reichen oder 2skt so als delay bis 10m reich weite verhält sich das doch bestimmt wie eine normale box.

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