@ Adam
Extrem Richtig:-)
@ Adam
Extrem Richtig:-)
So ungewöhnlich ist das nicht. Alle modernen Amps regeln irgendwann runter, weil das Netzteil nicht für die Dauerleistung ausgelegt ist. Die Endstufen leben aus dem Kondensator..... wenn er leer ist, muss kurze Zeit später das Netzteil dran glauben (oder man regelt eben runter......)
Kracky schrieb das nach 12 bis 15 Sekunden die Leistung heruntergefahren wird, das aber nach einem Bruchteil einer Sekunde Pause wieder diese Zeit abläuft bis eine erneute Begrenzung stattfindet.
Falls es sich dabei um ein thermisches Problem handelt müsste sich die Wärmeenergie die sich in den 12 sec aufgebaut in diesem Bruchteil der Sekunde augenblicklich verfliegen damit dies wieder von neuem passieren darf.
Das kann doch nicht ganz stimmen!
Anscheinend handelt es sich dabei um ein Phänomen das mit thermischen Problemen des Verstärkers nicht beschrieben werden kann.
Was sagt ihr dazu?
Das ist kein Problem sondern normal und mit der Temperatur hat das eigentlich nichts zu tun, sondern die Funktion ist da um die belastung des Schaltnetzteiles in Grenzen zu halten, sobalt eine Entlastung stattfindet ist die Endstufe wieder voll da. Und eigentlich nur das ist gemeint.
Welche Belastung ist denn dann gemeint wenn nicht die thermische?
Bleibst du bei deiner Aussage das eine sehr kurze Zeitspanne genügt damit der Verstärker wieder volle Leistung liefern kann?
Welche wird da wohl gemeint sein, wenn du über das Schaltnetzteil 4 KW(2x 2000W an 2Ohm) ziehst ist das für kein Netzteil der welt eine Wohltat, also regelt die Digam runter, sobald eine Entlastung des Netzteils vorhanden ist, was ja bei Bässen eigentlich dauernt vorkommt ist sie wieder voll da, da sie ja durch die hohe Frequenz in minimaler Zeit wieder Leistung aufladen kann. Sorry, ich weiß, ich bin kein Elektroniker, ich bin Verleiher. Auf jedenfall funktioniert die Digam so.
_________________
<center>
In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!</center>
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-11-14 12:02 ]</font>
Zitat
Anonymous schrieb am 2002-10-14 21:12 :
Haben soeben zwei nagelneue Digams 4002 im Einsatz gehabt. Haben sich einfach bei bestimmten Lichtüberblendungen (obwohl natürlich eigener Kreis!) abgeschaltet. Haben dann auf einen analogen billigsdorfer T-amp umgesattelt - der lief dann wie am Schnürchen.
Ich persönlich habe nach wie vor kein Vertrauen in digitale Amps, weil mir die Ausfallsrate viel zu hoch ist. Professionell heißt für mich sicher, und wenn sicher eben schwer bedeutet, dann bedeutet schwer offensichtlich professionell. Bei zwölf 70kg Boxen kommts aüßerdem auf die zwei dicken Ampracks auch nicht mehr an...
Im Einsatz oder hast Du die selber?
Von einem Einsatz, wo Du die Amps scheisse verstromt hast darauf zu schliessen dass die Ausfallrate hoch ist, ist doch BULLSHIT!
Wir haben die Teile selber 2x5000er und 8x 7000er und die funzen ohne Ende! Bei "normalen" Einsatz kann man 2 zusammen auf eine Phase 230V/16A stecken und das läuft problemlos.
Bis jetzt absolut ohne Ausfälle (okay die kalte Lötstelle an den 7000, aber gleich nach Kauf bemerkt..) und denke dass wird so bleiben. Mehr sind bereits geplant. (zum Austausch der 250 kG Crest-Eisen gegen 50 kg Digampower).
Rob
ZitatAber digam ist davon nach meinen erfahrungen weit davon entfernt. Das ist mehr etwas für den Hobby-Beschaller.
Eine Digam ist was für Hobbybeschaller! *lol*
Genauso wie Powerlight und Vortex, moderner Hobbybeschallerdreck! Ja,ja!
Da lob ich mir meine Stageline die Laufen bis Blut kommt an den Speakern! Ja,ja!
He, der ist so gut, der gehört ins Joke Brett!!