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Kleinanlage für Dryfire

  • 4Art
  • 8. September 2004 um 16:09
  • Online
    4Art
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    • 8. September 2004 um 16:09
    • #1

    Bis jetzt haben wir uns ja immer erfolgreich dagegen wehren können, irgendwelches Licht anzuschaffen. Ging bis jetzt eigentlich sehr gut mit Dryhire.

    In letzter Zeit kommen aber immer öftern Anfragen nach Kleinst-Lichtsystemen für den Dryfire-Betrieb. Also: Für Kleinstlicht-Geschichten und superkleine Messestände ohne irgendwelche Ridervorgaben etc. pp - würde so etwas gehen?

    2 x T-Bar 6 mit 5 Amp pro Ausgang (Glp, Botex, ist ja eh alles derselbe Kram)

    12 Kannen Par 64 mit 500-Watt-Brenner (Gab ja hier schon Diskussionen, dass die T-Bar's eigentlich nur 1.5 Ampere pro Ausgang aufweisen. Gibt's Leute, die 2 500-Watt-Kannen an einem Ausgang der T-Bar's schon im Dauertest hatten? (Eben Messestände) - wären Longnose Par 56er eine mögliche Alternative (dort gibt's halt nur max. 300 Watt-Pfunzeln)

    Ohringer-Lichtpult (macht mir immer noch den seriöseren Eindruck als der Szenesetter)

    Für sachdienliche Hinweise für einen Lichtbanausen herzlichen Dank!

    4 Art


    Ach ja @ Gobogeek: Wusste jetzt nicht, ob Einsterger oder Lichtbrett - da ich mich nicht unbedingt als Newbie (zumindest was Ton betrifft...) empfinde :roll:

  • Mnyut
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    • 8. September 2004 um 16:46
    • #2
    Zitat von "4Art"

    Gibt's Leute, die 2 500-Watt-Kannen an einem Ausgang der T-Bar's schon im Dauertest hatten?


    Hab T4 Bar mit schwarzen PAR64 CP86 bestückt.
    Bei kleinen Disco Sachen noch keine Problem trotz 500W Birnen.
    Auch bei größeren Jobs (>500 Mann Party) schon 8 Stunden als Raumbeleuchtung abseits der Tanzfläche eingesetzt. Dabei waren teilweise die Lampen auch etwas angedimmt. Meist aber nicht mehr als 10%, nie Probleme gehabt.
    Nur brummen tun sie etwas wenn man die Stromkabel direkt neben NF-Signalkabeln vorbeiführt.

  • Online
    4Art
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    • 9. September 2004 um 09:07
    • #3

    Du hast tatsächlich zwei Kannen pro Kanal angehängt und es gab keine Probleme? Ist aus deiner Antwort nicht ganz ersichtlich.

  • bias79
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    1.103
    • 9. September 2004 um 13:40
    • #4

    Wir haben T-Bars ich glaube aller Hersteller schon mit 1kw ganze Gigs durchbraten lassen. Is eigentlich kein Problem. Arbeitstäglich muß man im Schnitt halt einen Triac ersetzen. 500 W sollten aber auch im Dauerbetrieb überhaupt kein Problem sein. Das die Teile brummen im Raum verteilen :) is klar, sollte aber bei Messe kein Problem sein.
    Gruß, bias79

    GHOSTNOTE-SOUND

  • Joachim Flottmeier
    Profi
    Beiträge
    889
    • 9. September 2004 um 16:22
    • #5

    Wie wäre es als Alternative mit kleinen Farbwechslern an einer 2er oder 4er Bar mit 12/2. Problem daran ist nur das ich bisher keinen kleinen vernünftigen Wechsler unter 9 kg gefunden habe. Und das sind bei einer 4er Bar mal schnell mit Bar 40-45 kg.
    Bei 2er Bar geht das natürlich. Dann hätte man auch weniger Packmass.
    Vom bedienen her auch relativ easy!

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 9. September 2004 um 16:43
    • #6
    Zitat von "4Art"

    Du hast tatsächlich zwei Kannen pro Kanal angehängt und es gab keine Probleme? Ist aus deiner Antwort nicht ganz ersichtlich.


    Mist, die 2 hab ich überlesen :oops:
    Aber mas macht ja rein Stromtechnisch schon ein Probleme -> 4 kW an einer 16 A Sicherung? Bei Dauerbeleuchtung?

    Ich hatte schon 2 x CP62 + 2 x CP88 an einer T4 bei einem Laientheater. Da liefen die auch die meiste Zeit vollgas und es gab keine Probleme (ca. 3 - 4 Stunden).

    8 PAR64 an eine T4 zu hängen finde ich aber mechanisch äuserst bedenklich... so stabiel sind die Teile auch nicht.

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