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Rane RPM26z an SPDIF out anschliessen

  • moogman
  • 10. November 2004 um 19:54
  • moogman
    Beiträge
    353
    • 10. November 2004 um 19:54
    • #1

    Hi, habe den Rane in einer Festinstallation (mein Wohnzimmer) im Einsatz, er hängt momentan am AES/EBU out einer Hoontech DSP 2000, da ich diese Karte aber demnächst in meinen Recording pc umbaue und für die Musikwiedergabe eigentlich eine "normale" 2 Kanal Karte ausrreicht meine Frage:

    Ist es möglich aus dem SPDIF einer Recordingkarte ( Ego-Sys Juli@) den RANE anzusteuern. Kann man sol einen Konverter selber bauen, soviel ich weiss "versteht" der rane auch das "consumer format" so dass eigenlich nur ein pegelkonverter notwendig ist. Geht das?

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • DavidH
    Beiträge
    533
    • 10. November 2004 um 22:31
    • #2

    Off-Topic

    wie betreibst du denn die Hoontech? bei mir zicken irgendwie die aktuellen Treiber unter XP ziemlich 'rum :x

    ansonsten:

    Ich hab mal was gehört, dass SPDif und AES/EBU kompatibel seien, man müsste sich nur einen passenden (meist Klinke-XLR) Adapter basteln? Dann wäre das Problem ja gelöst...

    Phantomspeisung....
    das heißt NICHT, dass der Mischer nix zu essen bekommt

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 11. November 2004 um 13:39
    • #3

    Also SPDIF ist eine unsymmetrische Leitung auf welche dass Consumer Format übertragen wird (mit Copyprotection Status usw).
    AES/ EBU ist eine Symmetrische verkabelung und vom Format ein bisschen anderst (glaube Copy bit und status sind anderst). Viele prof. Geräte versthen angeblich das Consumer datenformat aber die Pegel auf der AES / EBU Buchse müssen glaube ich (weiss es wirklich nicht genau) ca. 5 Volt.

    Zu deiner Frage mit der Hoontech:

    Mach alle deine Treiber mal runter, hol dir von:
    http://www.staudio.de
    die neusten Treiber:

    E-WDM Treiber für Windows 2000/XP neu, 8.2rc5
    dsp24ewdm82rc5.zip

    und Achtung bei Via-Chipsätzen da zickt die.
    Auf alle Fällle sollte sie einen eigenen IRQ haben, evt Slot wechseln.
    Probier mal ne grössere Puffersize (128 oder grösser)
    Für Cubase SX musst du zwingend den neuen Treiber nehmen der orginale tut da überhaupt nicht richtig.

    Bei was zick die Karte (welche Anwendung, welcher Treiber, ASIO oder WDM) habe die Karte unter WinXP SP1 im Einsatz ohne Probleme.

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • DavidH
    Beiträge
    533
    • 12. November 2004 um 15:05
    • #4

    also Anwendung CuBase SX2 unter Windows XP weiß nich ob mit SP1 oder ohne, das update hat da irgendwie mal nich so richtig gewollt...

    Probleme:
    Unter XP Prof. Englisch ist die CPU Belastung sehr hoch (Multitracking) und es gibt regelmäßig Abstürze des ASIO-Treibers, die sich bemerkbar machen, indem CuBase Pegel anzeigt aber nichts mehr zu hören ist -> reboot ist angesagt.

    Unter XP-Prof. Deutsch und Windows 2000 (jaja, habs mittlerweile auf einigen PCs probiert...) gehts manchmal nur mit extremen Knacksern etc im aufgenommenen Material. Wenns klappt, ist die CPU Belastung OK. Hab den VIA (ich glaub KT133) Chipsatz, aber der neue Treiber war der einzige, mit dem es nie richtig ging. Ich hab mir früher mal den rc2 runtergeladen, mit dem geht's bisher am wenigsten schlecht.

    beste Grüße,
    David

    Phantomspeisung....
    das heißt NICHT, dass der Mischer nix zu essen bekommt

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 12. November 2004 um 21:41
    • #5

    An alle, sorry für nun Off Topic.

    Ich jab schon sehr oft gehört das die DSP 2000 im VIA Chipsatz nicht so recht will. Was ich bei mir bemerkt habe das ab einer Prozessorlast von ca 70 - 80 % bei mir Knackser auftreten, bei mir Lief die Karte erst mit der rc5, .Der alte Treiiber lief bei mir wenn ich das hyperthreading ausgeschaltet habe, beim einschalten ging aber nix mehr (Bluescreens nach kurzer zeit hänger im sound etc...Die neue Version läuft nun bei mir schon nun ne weile und bin eigentlich sehr zufrieden was die Stabilität angeht (habe die Karte mit dem neuen Treiber eigentlich noch nicht zum hängen gebracht)

    Wende dich mal an den Deutschen Support (An Claus Riethmüller)
    der hat mir auch bei meinem Hyperthreading problem sehr geholfen!


    RIDI multimedia GmbH
    Brennerstraße 48
    D-71229 Leonberg

    Telefon: 07152 / 39 88 80 (Montag - Freitag, 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr)
    Telefax: 07152 / 39 88 87

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 13. November 2004 um 18:33
    • #6

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:08)

  • hwb
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    252
    • 13. November 2004 um 19:22
    • #7

    Von Neutrik gibt's kleine Trafos zur elektrischen Umsetzung AES/EBU <-> S/P-DIF die auch noch in einem vernünftigen preislichen Rahmen liegen.

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 14. November 2004 um 11:12
    • #8

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:47)

  • moogman
    Beiträge
    353
    • 14. November 2004 um 21:10
    • #9

    @Inspiron:

    Also müsste das Theoretisch gehen wenn ich das SPDIF nehme den pegel mit nem Puffer (z.B. 4049 / 4069) auf 5 Volt erhöhe (für +) und einmal erhöhe und invertiere (für -) dann hab ich ein symmetrisches signal am Ausgang nur noch ein 110Ohm Widerstand als terminator und ok oder?? Der Rane sollte das Consumerformat schlucken soviel ich informiert bin.

    o.t.: Auf welcher frequenz machst du die funkübertragung (wegen der sehr hohen geforderten Banbreite)??


    hwb
    Trafos ?? Naja bin ich eigentlich kein fan, da mann diese teile ersteinmal beschaffen muss, während ich Pegelwandler inverter und der gleichen schon in meiner bastelkiste liegen hab.

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • hwb
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    252
    • 14. November 2004 um 22:35
    • #10

    Zum Thema S/P-DIF und Selberbasteln schlummert http://www.epanorama.net/documents/audio/spdif.html in meinen Bookmarks, seitdem ich mir vor Jahren einmal einen optischen Ausgang an mein 4xCD-ROM gebastelt habe.

    Trafo deshalb weil er bei AES/EBU in der Norm gefordert ist. Für das Wohnzimmer tut es auch ein Eigenbau, entweder mit normalen Logikbausteinen oder Treibern für RS422/485, die beim DMX-Bastler ebenfalls in der Teilekiste herumliegen dürften.

  • tufkains
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    1.342
    • 15. November 2004 um 10:54
    • #11

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:46)

  • moogman
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    353
    • 15. November 2004 um 11:55
    • #12

    Hmm cmos vertragen doch bis zu 15 Volt versorgungsspannung, ausserdem kann mann die paralellschalten (1Treiber langt von fan-out her auf keinen Fall).

    Die Frequnz für deine Funkstrecke halte ich für sehr niedrig angesetzt (du brauchst ja noch 6 mhz bandbreite mindestens. p.s. was passiert wenn die Funkverbindung kurz unterbrochen wird, wie resyncst du das signal wieder?

    danke auch an hwb, den schaltplan habe ich eigentlich gesucht (CD 4049)

    Eine Festinstallation kann auch im Wohnzimmer stattfinden. Das Publikum sind in diesem Fall die Nachbarn. ;)

  • tufkains
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    1.342
    • 15. November 2004 um 18:10
    • #13

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:46)

  • moogman
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    353
    • 15. November 2004 um 22:52
    • #14

    Entschuldigung falls ich dich mit der Bemerkung gekränkt haben sollte.

    Klar es ist nicht gerade einfach einen amp für 200mhz zu bauen, hatte demletzt das vergnügen mit nem kumpel zusammen nen amp für 1,4 Ghz zu basteln, das war lustig. Da macht das gehäuse teilweise mehr aus als die spule (draht) für die auskopplung.
    Übrigens das mit dem sync bei spdif hab ich mir nochmal angeschaut. Die Modulationsart des SPDIF auf dem Clock ist das nach Manchester?

    BLÖDFRAG:

    Den PLL lässt du an die SPDIF Clock anlocken und wartest bis gültige daten kommen?

    p.s. Bin nur Hobbybastler, hab das ganze incht studiert.

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  • tufkains
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    1.342
    • 16. November 2004 um 14:42
    • #15

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:46)

  • moogman
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    353
    • 16. November 2004 um 20:55
    • #16

    Das geht schon, musste halt.
    1. an die entsprechenden Bauteile rankommen. (mmic (von ad / maxim))
    2. Einen Spektrumanalysator und nen Netzwerkanalysator haben
    3. Viel Glück (Gehäuse etc..)

    als tip nimm ne 2,4 ghz funkstrecke (video / audio transmitter von aldi)
    und nimm den composite eingang, dann hast du die bandbreite und keine funklizensprobleme.wurde übrigens schon erpropt.

    möchte mich nicht streiten mit dir aber ca 200mhz trägerfrequenz ist echt wenig.

    p.s. hast du erfahrung mit den transmitterbausteinen von crystal.

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