Hallo Kollegen,
immer wieder wird angeführt, dass Koaxiale Topteile sich aufgrund der in beiden Achsen gleichmäßigen und sprungstellenfreien Directivity besser machen als klassische HT-über-MT-Horn Designs. Rein vom Papier her (Messschriebe) ist das auch einigermaßen nachweisbar. Ist das aber in der Praxis auch so gravierend?
Als Vertreter der koaxialen Designs seien hier einmal genannt:
- d&b C4/C7
- GAE Director
- ElectroVoice X-Array
- EAW KF750
- KS Triaks
- Concert Audio Evolution
- Dynacord V-Serie........
Als Vertreter der HT-über-MT Fraktion stehen:
- AD-Systems AD-24
- EAW KF650 / KF850
- Kling&Freitag Access
- Martin Audio Wavefront
- Funktion One
- Turbosound Flash/Floodlight
- Seeburg TSE
- PSE K3/K4.......
Dass alle Systeme ihre Vor- und Nachteile sowie klangliche Eigenheiten haben soll nicht Inhalt dieses Threads sein, sondern in wie weit hat sich explizit der Fakt des koaxialen bzw. nichtkoaxialen Designs negativ oder positiv auf die Arbeit mit den Systemen ausgewirkt?! Wie Ihr seht findet man in beiden "Lagern" Systeme, die als "State-Of-The-Art" gelten...
Alex