Weil die Bassboxen recht teuer sind, entschloss ich mir die selber zu bauen. Ich habe einige Erfahrungen gesammelt aus Car&HiFi Scene, aber PA-???
Sind die Craaft Chasis 18/XR600 oder 15/400LC gut?
Falls nicht, dann welche kann ich einsetzen?
Meinung zum Craaft 18", 15"
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Anonymous -
21. November 2002 um 18:07
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Hallo!
Habe mir mit Craaft 18XR600-LS einen Subwoofer gebaut und bin eigentlich sehr zufrieden(Preis-Leistung) Verwende sonst ausschließlich nur oberste Preisklasse (JBL; Beyma; PD) Machen viel Auslenkung und das bei einem hohen Wirkungsgrad. Würde aber den 18" nehmen... habe auch den 15" (15/300 SD), aber da ist der max. Schalldruck deutlich geringer (abgesehen davon, dass der 18" wesentlich tiefer spielt) Würde das Volumen aber eher höher wählen. Sind auch sehr gut in einem Horn einzusetzen. (Habe sie zwar nach dem BR-Prinzip aufgebaut, aber wenn ich sie in die Ecke drehe, dann kann ich ungefähr den doppelten Wirkungsgrad erreichen.)
Gruß
Peter -
Habe selbst vor jahren mit den 18/XR600 zwei Subwoofer gebaut. Diese Lautsprecher sind gutmagnetisiert, Dauerbelastbar und für ein schmales Budget sehr zu empfehlen. Nur der Wirkungsgrad ist etwas kleiner als die teueren Brüder(JBL, PD), aber trotzdem in Sachen Preis Leistung sehr gut. Habe auch schon andere Lautsprecher von Craaft verbaut und leider schlechte Erfahrungen damit gemacht.....
Obwohl ich heute nur noch Chassis von PD und JBL verbaue, möchte ich diese Subwoofer als Ergänzung behalten
Bei Interesse kann dir auch ein Foto senden... -
Übrigens: der vorherige Thread war meiner *g*
cu Kurt
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Also von Dauerbelastbar und 18XR600 hab ich ne andere Meinung.
bei mir ist der schneller abgebrannt als ich gucken konnte, im gegensatz zu den anderen B&C 18pz46 die am selben amp hingen...
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@Fossi123 hingen die gleichzeitig am selben Amp und der Craaft ist kaputt gegangen oder nacheinander. Gleichzeitig zwei verschiedene Speaker am selben Amp parallel laufen zu lassen ist nicht besonders schlau.
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Also, der B&C (18pz46 500W rms)und der CRAAFT ( 600w rms) hingen am selben Kanal, der Craaft in der originalkiste (200l BR(bez glaub ich SB618)) der B&C in einem Eigenbau nach den maßen der craaft kiste.
(mackie m1400 gebrückt)
jo, und dann ging der craaft kaputt und der B&C hielt bis zum ende der VA durch.Ich musste damals leider zwei versch. speaker kombinieren, weil zum einen der craaft schonmal kaputt war und ich mir keinen zweiten kaufen wollte und ich nicht das geld für zwei B&C hatte.
(der B&C geht übrigens heute,2 jahre und ca. 100 konzerte später immernoch )
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Das Problem bei zwei verschiedenen Speakern an einem Ampkanal ist nur, das zwei verschiedene Speaker nie den selben Impedanzverlauf haben. Hat der Craaft jetzt im einsatzbereich eine ordentlich Senke und der B&C nen kräftigen Peak dann bekommt der Craaft nunmal den großteil der Leistung ab. Und wenn du jetzt für beide zusammen 1600Watt eingeplant hast und bei 60hz bekommt der Craaft 1200 und der B&C 400, dann kann das bestimmt gegrillte VC's bedeuten.
MFG
Tobi -
Ok, das seh ich ein, aber wie schon erwähnt war nicht das erste mal das er kaputt gegangen ist, ein anderes mal hin er allein an der endstufe und mackie gibt die m1400 mit 900W in brücke an 8Ohm an, was der B&C allein auch locker wegsteckt.
clippende endstufe ausgeschlossen, der limiter des amps funktioniert sehr gut, irgendwann klingts nur etwas komprimiert.
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Zitat von "Tobi"
Das Problem bei zwei verschiedenen Speakern an einem Ampkanal ist nur, das zwei verschiedene Speaker nie den selben Impedanzverlauf haben. Hat der Craaft jetzt im einsatzbereich eine ordentlich Senke und der B&C nen kräftigen Peak dann bekommt der Craaft nunmal den großteil der Leistung ab. Und wenn du jetzt für beide zusammen 1600Watt eingeplant hast und bei 60hz bekommt der Craaft 1200 und der B&C 400, dann kann das bestimmt gegrillte VC's bedeuten.
MFG
TobiHübscher Denkansatz, geht nur leider in die falsche Richtung. 8 Ohm + irigendetwas hochohmiges gibt näherungsweise 8 Ohm. Warum sollte es den Speaker 1 interessieren, was noch parallel hängt. Mit weiteren Chassis am gleichen Kanal geht die Spannung je nach Dämpfungsfaktor in die Knie, sodass Speaker 1 eher weniger Leistung abbekommt.
Schliesslich haben wir es bei Endstufen mit Spannungs- und nicht mit Stromquellen zu tun.
Gruss Jürgen -
audio-zenit du hast natürlich vollkommen recht. Hab geschrieben ohne vorher darüber nachzudenken. Also meinen obigen Kommentar einfach ignorieren.
Zwei verschiedene Speaker an einen Ampkanal zu hängen halte ich aber trotzdem wegen dem Impedanzverlauf nicht sinnvoll.