Hallo,
ich hätte das hier gerne unter meinen letzten Beitrag bezüglich "Nebenerwerb als Semi-Pro-Tontechniker" gepostet.
Damals hatte ich eine Nette antwort von einem Freiberufler erhalten, der mir auch angeboten hatte, für Fragen offen zu sein.
Ich habe mich jetzt zunächst einmal über rechtliche Belange pp. informiert, sowie die VstättVo studiert.
Es wäre trotzdem nett, wenn sich derjenige noch einmal kurz melden würde, da ich über meine letzen Osterferien gerne endgültig klären möchte, ob es für mich lohnend ist, meine Vorkenntnisse irgendwie neben dem Studium einzusetzen, oder ob ich doch lieber trivial irgendwo anders jobbe.
Zu meiner eigentlichen Frage:
Nach Studium der VstättVo Hessen und einigen Kommentaren zu selbiger komme ich zu dem Schluss, dass der Nebenerwerb als freiberuflicher Semi-Pro-Tontechniker für kleinere Anlässe/Bands/Vereine sich in Hessen wohl sehr schwierig gestalten dürfte:
- So ziemlich jede VA hat über 100 Gäste. Es wäre also eine "erfahrene" Fachkraft oder ein Meister von Nöten. (Gibt es überhaupt so viele qual. Leute??)
- Davon, die Prüfung zur Fachkraft neben dem (Physik-)Studium zu machen rät nahezu jeder ab.
- Die Auftragslage sieht etwas schlecht aus, wobei ich bisher durchaus ein paar Interessenten hätte (von denen man allerdings nicht leben kann)
Bisher habe ich wie schon erwähnt einige Anstrengungen zur "Weiterbildung" unternommen:
- div. Publikationen gelesen
-Kleiner "Beginner- Workshop" mit Klaus Wiedemann (Dolby / Frank Zappa...)
Und diverse kleinveranstaltungen bis 300Pers. im Rahmen der Schule betreut. Darunter Musicals, Chor und Orchesterdarbietungen (in der Aula), Konzerte der Schulband.
Als "Abschluss" soll/darf ich nun mit meinem Kollegen die Lightshow und Tonmischung (natürlich unter Aufsicht) an unserer in der Umgebung relativ etablierten 500Pax "Revue" (Theater, Chor, Rockband, Tanz) übernehmen.
Bevor ich nun weitere Anstrengungen in diese Richtung unternehme wollte ich einmal anfragen, wie ihr die momentane Situation in Hessen bewertet.