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D&B C-Series

  • anhe
  • 11. März 2005 um 17:45
  • anhe
    Beiträge
    33
    • 11. März 2005 um 17:45
    • #1

    hi,habe letztens bei uns in eschwege diese anlage mit einer coverband gehört.es hat mir überhaupt nicht gefallen.alle schwören so auf dieses system und billig ist es ja auch gerade nicht.mein kumpel sagte dann das er die anlage schon öfter auch mit hardrock gehört hat und das war auch nicht besser.mit tanzmusik sieht es aber ganz anders aus.auch konserve klingt gut.kann es sein das es spezielle systeme für spezielle musikstile gibt.
    gruss andie

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 11. März 2005 um 18:12
    • #2

    Naja, wahrscheinlicher ist das der Tonmann oder die Band nen schlechten Tag hatte. Das C-System ist eine eher "wohlklingende" PA siehe hier: http://www.paforum.de/berichte/bericht_viersen.html . Aber IMHO ist bei krassem Missklang auf einem solch professionellen System eher die menschliche Komponente (Band oder Tech, und leider öfter Band als Tech) die Stelle an der es hakt. Es gibt natürlich PAs die für Rock besser gehen, das GAE Director-System ist dafür bekannt. Trotzdem...mit ordentlichem Tech, ordentlichem Restmaterial und einer gut spielenden Band sollte es auch mit C sehr gut funktionieren.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • anhe
    Beiträge
    33
    • 12. März 2005 um 11:21
    • #3

    ja kann es denn auch sein das der verleiher den controller falsch programmiert hatte.die mixen außerdem die c und die f serie mit den max sachen.

  • Janko
    Profi
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    318
    • 12. März 2005 um 15:23
    • #4

    Naja, soviel "Falsch zu programmieren" gibt an nem d&b Controller nicht. Bei den meisten Systemen beschränkt sich die Eingriffsmöglichkeit auf einen Pegelsteller und einen "CUT" - Schalter (bei den Tops). Ausnahme sind die neuen D12 Digitalamps, aber wer mit F- und C-Serie unterwegs ist, dürfte noch die älteren P1200A Amps haben, da ist es wie beschrieben.

    Dennoch ist allen d&b Systemen gemeinsam, daß im Gegensatz zu "offenen" Sytemen, die mit externen Frequenzweichen arbeiten (Omin- / Minidrive, xta usw.) ein grober Bedienfehler wie verstellen der Trennfrequenz und dergleichen schlicht nicht möglich ist. Auch ein Mischbetrieb von F- und C-Serie und MAXen (die nicht nur als Bodenmonitor sondern auch als Underhang für C-Serie Cluster konzipiert wurden) ist unproblematisch. Natürlich im Rahmen der für jedes System geltenden Einschränkung, daß man es selbstverständlich auch "falsch" stacken oder fliegen kann.

    Es sieht also immer noch so aus, als wäre das einzige Gerät, daß hier evtl. falsch "programmiert" war, das Pult des Kollegen.

    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • wtfits
    Beiträge
    641
    • 12. März 2005 um 22:26
    • #5

    0

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 17:42)

  • Online
    djvomght
    Profi
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    214
    Beiträge
    1.010
    • 13. März 2005 um 10:50
    • #6

    Hallo,

    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Außerdem find ich die d&b Sachen überteuert und überbewertet. Ist weis Gott nicht schlecht das Zeugs aber andere bauen auch gute Boxen > siehe Coda-Audio
    MfG Thomas

    hatte vorgestern erst wieder das Vergnügen, mit meinen 13 Jahre alten F1 unterstützt durch 1501er in einer Festinstallation Rockmugge zu fahren. Wenn man bedenkt, daß das Zeugs immer zuverlässig lief und nie was damit war, halte ich den Preis durchaus für gerechtfertigt.

    Gruß Jörg, bekennender d&b- Fan

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
    Reaktionen
    130
    Beiträge
    5.286
    • 16. März 2005 um 18:08
    • #7
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    wo es auf "in die Fresse" ankommt passt. Hier ist man dann besser mit den GAE-Produkten, insbesondere dem Director, bedient.

    soviel zu "in der fresse"... :D

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