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Frage zu ULYSSES

  • Grandfunk
  • 17. März 2005 um 19:27
  • Grandfunk
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    76
    • 17. März 2005 um 19:27
    • #1

    Hallo zusammen:

    Mal angenommen man hat Polar-Messungen die ins ULYSSES-Format konvertiert sind um sich einen "Tannenbaum" zu basteln. (gibt wohl auch den Ausdruck *Sphären-Diagramm* dafür, bzw. *Baloon*).

    Braucht man nun ein komplettes ULYSSES (.... huuuääää, so 1.000 Euro im Preis) oder reicht der ULYSSES-Viewer dafür.

    (.. hab auch mal Ulysses direkt angemailt, aber hier findet der Ungeduldige vielleicht schneller Antwort :D )

    Danke für eine Info und

    Grüße von

    Tom

  • Volker Holtmeyer
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    • 18. März 2005 um 10:13
    • #2

    Moment, Moment, du wirftst hier einiges durcheinander. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Darstellung der räumlichen Abstrahleigenschaften von Lautsprechern:

    1. Polardiagramm
    Nachteil: es kann immer nur ein Frequenzband dargestellt werden

    2. Isobaren (manchmal auch Tannenbaum genannt)
    (im Grunde ganz viele Polardiagramme "auseinander geklappt" und aufgereiht)
    Vorteil: hier kann man das gesamte horizontale oder vertikale Abstrahlverhalten über alle Frequenzen gewissermaßen auf einen Blick erfassen
    Nachteil: gilt nur in einer Ebene (horizontal oder vertikal)

    3. Balloon
    Vorteil: das Abstrahlverhalten in alle Raumrichtungen ist dreidimensional zu erkennen
    Nachteil: es kann immer nur ein Frequenzband dargestellt werden

    4. Off-Axis-Frequenzgänge (quasi ein Isobaren-Diagramm von der Seite)
    Vorteil: leicht darzustellen
    Nachteil: wird schnell unübersichtlich


    5. Beamwidth

    Die horizontalen und vertikalen -6 dB-Punkte (Nominalabstrahlwinkel) über die Frequenz aufgetragen

    6. Directivity Factor Q (Bündelungsgrad) / Directivity Index DI (Bündelungmaß in dB)
    Der Directivity Factor Q ist ein frequenzabhängiger Zahlenwert, der das Verhältnis der Schallleistung über alle Raumrichtungen angibt.
    Der Directivity Index ist der Directivity Factor ausgedrückt in Dezibel (dB).


    Für Ulysses werden Balloon-Daten gebraucht, also Schalldruckpegelwerte, die in einem Raster von 5° dreidimensional um den kompletten Lautsprecher herum aufgenommen wurden. Man kann auch aus nur vertikalen und horizontalen Umläufen einen vollständigen Balloon extrapolieren, der dann aber natürlich mit Ungenauigkeiten behaftet ist. Ulysses benutzt das so genannte Ulysses Native Fomat (mehr dazu auch hier, S. 35 ff )

    Mit dem Ulysses Viewer kann man solche Daten nicht erzeugen - auch nicht mit der Standard-Version von Ulysses. Es gibt für Lautsprecherhersteller eine spezielle Version des Speaker Builder, mit der man Datensätze erstellen kann.

    Wenn du aber Messwerte hast und mir diese entsprechend aufbereitest (wie, sag ich dir dann), kann ich dir gerne einen Datensatz deines Lautsprechers erzeugen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Grandfunk
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    • 19. März 2005 um 00:35
    • #3

    Hallo Groooßmeister Volker :oops:

    ... vielen Dank für diese umfangreiche Übersicht der Möglichkeiten!

    Ich habe auch in Dein PDF geschaut und bin erstmal doch etwas überwältigt über die Umstände. Alles auf einmal konnte ich beim besten Willen nicht verinnerlichen, die Sache ist doch recht kompliziert. (software-und daten-seitig).

    Sagen wir mal so: Messungen in der Menge, das könnte ich mir eh abschminken. (Also ich habe die Messdaten nicht). (Wäre erstmal für Home-Hifi).

    Denke mal, ohne automatisiertem Drehteller sollte ich horizontale Wasserfälle/seitliche Isobaren, also die Nr. 4 in Deinem Betrag, in Betracht ziehen. Mit -90" / +90" hätte man schon eine schöne Übersicht, und das bei vertretbarem Zeitaufwand.

    Schönen Dank erstmal, evtl. melde ich mich nochmal wenn ich eine Nacht drüber geschlafen habe !

    Grüße sendet

    Tom

  • gerald1
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    • 22. März 2005 um 12:04
    • #4

    @ Grandfunk
    Der Volker H. hat sich hier schon sehr komplex Arbeit gemacht und gut artikulliert. Sicher bekommst Du auch noch vom Volker L. oder von der Sabine Dein Anliegengesuch beantwortet. Es war aber nun mal gerade Messe und somit sind div. deutsche Büros unterbesetzt.

    @ Volker H.
    Problem: Habe jetzt probiert, mir mal Deine PDF anzuschauen. Leider vergeblich. Meine CPU und meine Festplatte winken da mit der roten Fahne. Ist da irgendwas drin, dabei, was da nicht hingehören sollte :roll: ? Oder liegt der Fehler an mir :oops: ?

    Gerald1

  • Grandfunk
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    • 22. März 2005 um 13:11
    • #5

    Hallo Gerald1,

    ... jo ! Ich glaube man kann ruhigen Gewissens sagen: Volker H. ist aus dem Gröbsten raus :D Das sind schon Dimensionen des Wissens, wo der bemühte Amateur nur staunen kann :shock:

    Wegen dem PDF: Das funktioniert. Evt. muß Dein Reader upgedatet werden. Das sind 66 Seiten, da dauert es aber auch, bis die erste Seite auf dem Schirm ist.

    Grüße von

    Tom

  • Volker Holtmeyer
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    • 22. März 2005 um 14:00
    • #6

    Danke für die Blumen! :roll:

    Zitat


    Problem: Habe jetzt probiert, mir mal Deine PDF anzuschauen. Leider vergeblich. Meine CPU und meine Festplatte winken da mit der roten Fahne.


    Sind halt fast 5 MB ... :lol:

    Zitat


    Ist da irgendwas drin, dabei, was da nicht hingehören sollte ?


    Ja, ein Rechtschreibfehler! :?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Grandfunk
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    • 22. März 2005 um 14:30
    • #7

    Hallo Volker,

    ..... wo Du gerade am Apparat bis, ich habe eine Nachfrage:

    Verstehe ich das richtig bei den Balloons:

    Es werden 37 horizontale Runden gedreht PLUS noch 37 vertikale ?

    Die lokalen Lagen der Messpunkte wären doch letzlich gleich (?). Nur der Weg zu ihnen nicht.

    Oder wird das gemacht für eh getrennte Darstellung horizontal / vertikal ?

    Oder wird doch eine rechnerrische Verknüpfung von horizontal mit Vertikal vorgenommen ?

    Grüße von

    Tom (... DreiDee is scho schwee :cry: ...)

  • gerald1
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    • 22. März 2005 um 14:38
    • #8

    Ja, ja, immer die verfluchten Bugs im Board :cry: :roll: :lol:
    Am besten alles als Entwurf erstmal zum Admin, und er eliminiert die Bugs und stellt's dann rein 8) !
    Gerald1

  • Volker Holtmeyer
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    • 22. März 2005 um 17:08
    • #9

    Es wird zunächst ein horizontaler Umlauf gemacht, bei dem immer nach 5° gestoppt und gemessen wird. Nach 37 Messpunkten ist man dann genau hinter dem Lautsprecher. Dann rotiert der Lautsprecher (um die Hauptabstrahlachse) um 5° und der nächste Umlauf wird gefahren, wobei dann der Lautsprecher quasi etwas "eiert" und dadurch eine Umlaufbahn entsteht wie sie in der Zeichnung zu sehen ist.

    In Wirklichkeit bewegt sich meist nicht das Mikrofon um den Lautsprecher, sondern der Lautsprecher dreht sich und das Mikrofon liegt auf dem Boden - einfach weils praktischer ist.

    Nach 72 dieser Umläufe (jeweils von vorne bis hinter den Lautsprecher - unter dem jeweiligen Winkel) hat man dann einen vollständigen Balloon aufgenommenm. (Wenn der Lautsprecher symmetrisch aufgebaut ist, genügen auch 35 Umläufe, die dann einfach gespiegelt werden.)

    Eine andere Möglichkeit, schneller an einen vollständigen Balloon zu kommen, ist, nur den horizontalen und den vertikalen Umlauf zu nehmen und die Werte dazwischen (z.B. in einer Excel-Tabelle) zu interpolieren. Was natürlich mit Kompromissen behaftet ist.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Grandfunk
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    • 30. März 2005 um 19:18
    • #10

    Hallo Volker,

    :shock: ... jetzt muß ich nochmal was nachfragen :shock:

    Zum einen:

    Kann ein Balloon nicht aus Full-Range-MLS-Messungen gemacht werden ?

    Die Auswert-Software würde in jeder Kurvendatei z.B. nach der Zeile 2000 Hz suchen und sich dann den Pegelwert rauslesen. Für den nächsten Balloon dann den Pegel für 2.500 Hz. usw.

    Oder geht es nur, indem ein ganzer Durchgang mit Sinus 2000 Hz gemacht wird, dann ein nächster mit 2500 Hz usw. ? :?:

    Und dann eine Frage, wie genau eine stets gleiche Messentfernung eingehalten werden kann ?

    Ich denke mal, man wird die erste Messung vorne auf der Box bei 0-0Grad machen. Entsprechend wird man - falls es doch Raum-Reflektionen gibt - ein Zeitfenster setzen.

    Damit es bei evtl. vorkommender Entfernungs-Verringerung keinen Abbruch einer Messkurve zu hohen Frequenzen gibt, würde man die linke Fenster-Markierung nicht direkt an den Beginn des Impulses setzen.
    Sondern etwas weiter nach links.

    So erspart man sich zwar in gewisser Weise das "kaputte" Kurven einfließen, jedoch führt eine Veränderung der Messentfernung nach Fensterung immer zu anderem/falschem Pegel-Niveau.

    Ist dieses Problem durch diese Groundplane-Messung im schalltoten Raum weitgehend gelöst ? Oder muß es in Kauf genommen werden.

    Sicher kann man sich ein paar Gedanken machen wo der optimale Drehpunkt für die Box ist, und so beim Drehen weitgehend eine gleiche Entfernung zum Mikro bleibt. ( Schätze mal man wird als Bezugspunkt die Haupt-Abstrahlachse als 0-0Grad-Messung verwenden). Und nach dieser 0-0Grad-Ermittlung die Box so einspannen, daß sie der Drehpunkt ist.

    Tut mir leid wenn sich das irgendwie verwirrend anhört - ich lasse da sicher Gedanken und Erfahrungen von der Messung mit 1-dimensionalen Drehtellern einfließen :? .

    Die Frage wegen eventueller Entfernungs-Veränderung beim Drehen wäre geklärt, wenn diese bei dem oben gezeigten Messaufbau eben unerheblich wäre.

    Grüße von

    Tom :shock:

  • Volker Holtmeyer
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    • 31. März 2005 um 00:57
    • #11
    Zitat

    Kann ein Balloon nicht aus Full-Range-MLS-Messungen gemacht werden ?

    Die Auswert-Software würde in jeder Kurvendatei z.B. nach der Zeile 2000 Hz suchen und sich dann den Pegelwert rauslesen. Für den nächsten Balloon dann den Pegel für 2.500 Hz. usw.


    Klar, so könnte es gehen.

    Das mit dem Fenster ist schon richtig. Aber andererseits auch wieder irrelevant, da solche Artefakte erst im Tieftonbereich aufterten und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinzipbedingt nicht simulieren lässt.

    Pegelunterschiede durch unterschiedliche Entfernungen zum akustischen Zentrum sind nicht zu erwarten. Diese Differenzen liegen ja gemeinhin im Zentimeterbereich, was bei einer Messentfernung von mehreren Metern zu vernachlässigen ist.

    Kritischer sind indes dadurch entstehende Winkelverfälschungen zu betrachten. Aber auch diese Fehler sind bei einer Messentfernung von 8 m hinreichend klein.

    Einen eindimensionalen Drehteller musst du mir aber mal zeigen ... :wink:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Grandfunk
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    • 31. März 2005 um 21:58
    • #12

    > Einen eindimensionalen Drehteller
    > musst du mir aber mal zeigen ...

    Hi Volker,

    ... ich schwöre, ich hab`einen solchen :D (selbstgebaut). Also ein-dimensional in dem Sinne, das nur Drehung in einer Ebene möglich ist.

    Ist für horizontale Winkel, - dafür halt Drehung der Box um sich selbst.

    Aber, ich möchte das Thema mal anders angehen um mehr Basic-Daten zu bekommen.

    Zunächst mal klar, bei Messentferungen von mehreren Metern, spielt eine Entferungs-Änderung von ein paar Zentimentern beim Drehen keine Rolle mehr.

    Aber wie es es denn nun, um ULYSSES zu genügen: Können Full-range-Messungen ausgewertet werden, oder nicht ????

    Wenn nicht, wie oder mit welchem Mess-System können sonst Einzel-Sinussies (?) Sinensens (?) :D ausgegeben werden, die sich FFT-konform verhalten ? Also ich kann mir nicht vorstellen wie das gehen soll :shock:

    > Das mit dem Fenster ist schon richtig.
    > Aber andererseits auch wieder irrelevant,
    > da solche Artefakte erst im Tieftonbereich auftreten
    > und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinzipbedingt
    > nicht simulieren lässt.

    Grübel..... : sollte es evl. heißen:

    ... da solche Artefakte erst im im Tieftonbereich auftreten und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinziptbedingt ***BESSER*** simulieren läßt ???

    Wenn ja, (und da wäre ich aus verschiedensten Gründen einer Meinung mit Dir), ist Dir irgendwie eine Möglichkeit bekannt:

    - so einen Balloon auf +90 und -90Grad horizontal zu beschränken,
    - und auf + 45 und - 45 Grad vertikal,
    - und nur bis zu 400 Hz runter,
    - und dabei Auswertung von MLS-Messungen ?

    (per gefensterter Full-Range-Messung könnte man dann in heimischen Hörräumen gut mit einem Mess-Abstand von 1 Meter arbeiten, und hätte dann schon einen weiten Einblick in die Unstetigkeiten eines Mehrweg-Systems auf Winkeln).

    Grüße sendet

    Tom

  • Volker Holtmeyer
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    • 31. März 2005 um 22:44
    • #13

    Einen unvollständigen Ballon zu erzeugen, macht eigentlich keinen Sinn - zumindest nicht für Simulationsprogramme. Gut, für Direktschallberechnungen mag das in Einzelfällen genügen, raumakustische Betrachtungen wären aber nicht möglich.

    Natürlich kann man mit einem Zeitfenster quasi refelxionsfrei messen. Der Anfang des Fensters berechnet sich aus der Laufzeit der ersten Reflexion. Daraus wiederrum ergibt sich die Frequenz, ab der die Messung Gültigkeit hat.

    Die Werte eines Daten-Balloons sind im Grunde nichts weiter als ganz viele Schalldruckpegelwerte. Wie diese Werte zu Stande kommen ist weitestgehend egal. Man könnte im einfachsten Falle (Oktav-)gefiltertes Rauschen auf den Lautsprecher geben und direkt mit einem Schalldruckpegelmesser Werte aufnehmen, die dann händisch in eine Tabelle eintragen werden. Schalldruckpegel mit Sinustönen aufzunehmen, sollte man tunlichst vermeiden - da passieren die tollsten Dinge ... (lassen wir beim IFB grad eine Dipolmarbeit drüber schreiben *g*).

    Lautsprecher in einem Abstand von 1 m zu messen ist nicht ratsam. Zum Einen sind hier die Ausmaße des Lautsprechers nicht zu vernachlässigen (andere akustische Zentren für HF/LF); zum Anderen befindet man sich hier evtl. noch im so genannten Nahfeld des Lautsprechers, wo Schallschnelle und Schalldruck noch nicht in Phase sind.

    Übliche Simulationsprogramme stützen sich auf die statistische und/oder geometrische Raumakustik. Im mittel- und hochfrequenten Bereich funktioniert das recht gut, zu tiefen Frequenzen hin überwiegt allerdings der Wellencharakter der Schallenergie. Daher ist Ulysses (oder auch EASE) für den Tieftonbereich nicht geeignet.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Grandfunk
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    • 1. April 2005 um 00:00
    • #14

    Hallo Volker,

    .... jetzt ich kapito:

    ... klar, bei Deinen / Euren Überlegungen geht Ihr davon aus, daß Ihr die Daten ja letzlich für Raum-Simmulationen im Prof-Bereich braucht.

    Mir ginge es halt interessierter Weise darum, nur das Abstrahlverhalten einer Box von tiefen Mitten bis zu den Höhen im HiFi-Bereich besser visualisieren zu können.

    Klar, vielleicht ist das auch erreichbar, wenn man sich die SPL´s bei Frequenz-X aus Full-Range-Messungen abschreibt und dann in eine Skala einträgt, sodaß sich so ein Teil-Balloon ergibt.

    Automatisierte Auswertung der Mess-Dateien wäre aber schon besser ..... :D

    Um die Sache abzuschließen:

    Also ULYSSES wäre praktisch eine Nummer zu groß für meine Idee,

    ..... weil die Zielsetzung des Systems von vornherein ein andere ist, und deshalb viel größere Datei-Mengen haben will (.... als ich liefern wollte), um arbeiten zu können.

    Kann man das so sagen ?

    Die Darstellung eines eingeschränkten Balloons könnte man sich evtl. anderweitig programmieren lassen, also direkt in das Mess-System. Ich werde das mal anfragen gehen, bin mir nun klarer geworden über die Zusammenhänge :D

    Grüße von

    Tom

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