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Lake Mesa EQ für Monitor

  • fowser
  • 3. April 2005 um 23:40
  • fowser
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    126
    • 3. April 2005 um 23:40
    • #1

    Hi

    wie steht ihr zu solch neuen Systemen für den Einsatz als Monitor EQ? Würdet ihr, vorrausgesetzt das Teil lässt sich nach kurzester Einweisung im Groben und Ganzen bedienen, mit sowas arbeiten oder besteht ihr auf den guten alten Terzband? Die Vorteile liegen auf der Hand ( Wireless Touchpanel, fast unbegrenzte Filtermöglichkeiten, speicherbar). Nachteile sind halt evtl. die Bedienung/Zugriffsgeschwindigkeit/Berührungsängste. Werd mich auf jeden Fall auf der Messe mal genau informieren.

    Danke, Gruß Claus

  • guessi
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    897
    • 3. April 2005 um 23:54
    • #2

    mit tablet-pc sicher eher machbar, als mit maus, da die steuer-software dahingehend optimiert wurde. kann man sich unabhängig von der PLS selber anschauen, kostenfrei und unverbindlich hier: http://www.lake-contour.de

  • gerald1
    Profi
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    • 8. April 2005 um 20:03
    • #3

    LAKE-Baustelle
    Habe das Glück gehabt, mit Miguel Hadelich aus San F. den richtigen Mann erwischt zu haben 8) , welcher mit mir das Ding mal auf Herz und Nieren zerkleinert hat. Es war zwar ganz schön lang, aber ich bereue diese Zeit nicht, die ich mir dafür genommen habe. Die Nacharbeit dafür folgt natürlich. Im Nachgang werde ich für das Gebiet Leipzig mal die Trommel rühren - vielleicht kommen ein paar Leute zusammen, die es interessiert und der Norbert W. wird dazustoßen. Es gibt in dem Ding einfach ein paar Sachen, welche ich bisher nur von Klark Teknik kannte und der Lake setzt dem noch ne gehörige Portion drauf. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne daß das hier 10 Seiten werden.
    Also - allererste Wahl!
    Gerald1

  • manuela
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    9.103
    • 10. Oktober 2005 um 08:42
    • #4

    Dto. Lake-Baustelle , ich melde mich gerne an 8)

    also schreib mir bitte wenn sich was tut.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Markus Verza
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    1.756
    • 13. Oktober 2005 um 14:51
    • #5

    Ich habe jetzt seit 4 Wochen 2 Lake Contour. Das System ist wirklich sehr einfach zu bedienen, die wichtigen Sachen hat man nach 30-60 min drauf. Wenn das System da steht und man nur EQ und Gain einstellen möchte braucht es 2min um zu verstehen wie das geht. Die Möglichkeiten sind einfach unglaublich und man fragt sich warum das erst jetzt geht.

    Die Akzeptanz ist sehr hoch man kann wirklich ohne Probleme auf die EQ verzichten.

  • slv
    Verifiziert
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    352
    • 14. Oktober 2005 um 07:58
    • #6

    Eine Frage an Lake-Anwender:
    Kann man die Einstellungen eigentlich nur per TabletPC steuern? Oder gibts da vom Hersteller auch was wie eine Motor-Faderbank à la TC, dbx etc.? Konnte auf den Lake-Websites nichts darüber finden... .

    Wenn es das nicht gibt, wäre eine Entwicklung in die Richtung, wie es sie in der Lichttechnik mit den externen USB-Faderkisten etc. gibt, nicht interessant als Ergänzung?

    Gruss
    slv

  • Inselgert
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    717
    • 14. Oktober 2005 um 10:41
    • #7

    Nein gibt es nicht! Allerdings besteht die Moeglichkeit es mit nem nomalen PC zu bedienen!
    Auch sind grafische Eqs zwar moeglich jedoch nicht die Staerke von Lakes! Der groesste Bonus duerften wohl die asymetrischen Filter sein! Und diese sind am besten mit einer Bildschirmeinheit zu bedienen!
    Am besten geht es tatsaechlich mit nem Tablet und nem wireless Hub! Dann kann man ueberall rumlaufen und gleich vor Ort alles Einstellen! Wenn man Mesas fuer Monitor nimmt, malt man sich das Buehnenlayout auf die Hompage und kann dann schoen einzelne Wedges muten und eq machen! Funktioniert toll! Alles drahtlos hurra!
    Wer grafische Eqs im Monitor bevorzugt sollte mal die EQ Station von TC angucken! Die hat auch 8 rein 8 raus auf zwei HE. dazu gibts ne Remote welche ne grafische Oberflaeche mit Motorfadern hat!

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    1.756
    • 14. Oktober 2005 um 10:47
    • #8

    Der Lake wir immer über einen PC gesteuert. Ein Tablett PC ist sinnvoll es kann aber auch ein Laptop oder Desktop sein. Faderbank macht keinen Sinn. Einer der großen Vorteile sind ja die MESA Filter, das sind asymetriche Filter bei denen du die beiden enden der Filter getrennt einstelleb kannst. Nach wenigen Minuten vermist du aber auch nichts mehr.

    Es ist auch möglich mit mehreren Rechner in einem Netzwerk zu arbeiten. Als Sys Op hast du den Überblick über das Gesammte System. Der FOH Mann kann nur die FOH Relevanten EQ und Gain sehen hat aber keinen zugriff auf die Frequenzweiche, der Monitor Mann kann nur die Mon EQ bedienen usw.

    Die Entwicklung bassier ja auf dem IO System von Clair. Man merkt einfach das hier Leute die vorgaben gemacht haben die viel auf Tour sind.

  • manuela
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    • 14. Oktober 2005 um 15:50
    • #9
    Zitat von "fowser"

    Hi

    wie steht ihr zu solch neuen Systemen für den Einsatz als Monitor EQ?

    dazu gehört imho ein Monitormann der das kennt & kann ! Da der leider nicht mitgeliefert wird bleibt der Einsatz von Lake an dieser Stelle bestimmten Leuten vorbehalten die damit auch zurechtkommen. Wenn man oft darauf angewiesen ist Monitorleute zu buchen bzw. einen den man nicht kennt hingestellt bekommt ist man mit dem guten alten EQ Stapel besser beraten. Das wird meiner Ansicht nach noch längere Zeit so bleiben. So schön es auch sein möge, 4x DEQ60L ergibt ebenso die 8 Kanäle und erfüllt den Künstlern jeden Wunsch in schönster Weise. EQ Stations kriegt man meist verworfen wegen der Mietpreise die dazugehören 8)

    Somit meine Meinung darüber: Es ist nochnicht an der Zeit dafür, NEIN.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Inselgert
    Profi
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    717
    • 14. Oktober 2005 um 18:49
    • #10

    Wieso was ist daran denn so schwer! Aufs Bildchen klicken Frequenz waehlen, runterziehen und fertig! Versteh ich nicht?
    EQ station ist bestimmt nicht teurer als 2 Lake Mesas oder 4 DN 360! Da mag ich mich aber irren!
    Frage war ja ob es als Monitor eq taugt und die Antwort ist JA

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    1.756
    • 14. Oktober 2005 um 20:41
    • #11

    Ich kann nur sagen das in der Praxis das System auf Profi Ebene absolut Akzeptiert ist.

    Neben den Vorteilen wie z.B. der Mesa Filter usw. gibt es ja auch bei verwendung der Contour Weichen einen Handfesten Kostenvorteil. Die gesammte EQ Technik und Bedienung ist ja in der Weiche drin. Ab einer gewissen Klasse ist ein Monitor nun mal 2 Wege aktiv, das Sidefill sowieso. Der Mesa EQ ergänzt das Contour System für die Wege die eben keinen Weichenfunktion brauchen.

  • Frank Uhlig
    Profi
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    575
    • 14. Oktober 2005 um 21:03
    • #12
    Zitat von "Manuela"

    bleibt der Einsatz von Lake an dieser Stelle bestimmten Leuten vorbehalten die damit auch zurechtkommen ....... Es ist nochnicht an der Zeit dafür

    Nach fast einem Jahr mit Lake Contour (Bedienung vgl. Mesa) würde ich da gern widersprechen! Die Bedienung ist wirklich sehr intuitiv, ausser für´s Setup habe ich keine Bedienungsanleitung benötigt.
    In Anbetracht der Möglichkeiten komplexere Systeme auch detailliert einfach zu beeinflussen einfach spitze. Nach kurzer Einweisung sind auch gelegentliche Berührungsängste der FremdTechs kein Thema.

    Grüße,
    Frank

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