Feedback
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Anonymous -
11. Dezember 2002 um 22:03
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Ohne jedes Mittel geht nur: ins Mikro so laut reinsprechen/singen wie möglich, Lautsprecher möglichst weit vor dem Mikro (und nicht ganz hinten auf der Bühne).
Ansonsten:
- Mikro ohne viele/große Resonanzspitzen
- Lautsprecher ohne viele/große Resonanzspitzen
- Lautsprecher, die den Schall möglichst gut auf die Zuhören (und nicht auf das Mikro) richten; Stichwort: kontrolliertes Abstrahlverhalten
- Lautsprecher über Kopfehöhe aufstellen und nach unten auf´s Publikum schallen lassen; nicht gegen die Decke richten
- wenn möglich hallige Räume bedämpfen
- "Höhen rausdrehen"Der zu verstärkende Schall muß am Mikro-Ort immer lauter sein als der Direktschall der LS + Hallfeld des Raumes!
Adam
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EQ: Monitoranlage oder Front "einpfeifen "
Analyser: Einmessen und/ oder Pegelspitzen wegnehmenGruß Oliver
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richtcharakteristik des verwendeten mikrofons beachten.
kompressor im monitor bei monitormix vom foh aus vermeiden.christian
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wie geht einpfeifen?
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naja du probierst aus bei welchen frequenzen du ne rückkopplung hast u ziehst die dann am eq raus!
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Wenn man noch nie eine Anlage eingepfiffen hat ...
Ist nicht ganz so einfach das vernünftig hin zu bekommen. Du solltest das also mal im Lager, zu Hause oder wo auch immer üben.
Kleine Anleitung:
1. Micro an Mixer
2. Gainen - aber vernünftig! Nix rot!
3. Kanal EQ Off oder alle Regler auf Null
4. Micro im Abstand von ca 2 Metern Richtung Box drehen (Egal ob Front oder Monitor)
5. Master (oder Aux) langsam aufdrehen, bis es anfängt leicht zu pfeifen.
6. Die passende Frequenz am Master (Monitor) EQ suchen und rausnehmen. Tipp: Wenn du den Regler erst mal nach oben schiebst und das Pfeifen lauter wird ist es die richtige Frequenz!Das rausdrehen nicht übertreiben - irgendwann geht es einfach nicht mehr lauter. Wenn du - mal übtrieben gesprochen - alle Frequenzen abgesenkt hast, ist das die Anlage einfach nur leiser!
Bei Monitoren ist einpfeifen unverzichtbar! In der Front nicht unbedingt nötig - hier geht es mehr um den Sound der Anlage unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten.
Wenn es eine reine Sprachbeschallung ist, kann das aber schon sinnvoll sein!Hoffe geholfen zu haben!
Gruß Oliver<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver/ RodeVT am 2002-12-12 23:45 ]</font>
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Ach so! Ganz wichtig:
Enstufen vorher einstellen! Soll heißen: nicht kurz vor dem Gig dann mehr Power auf die Speaker geben. -
Wichtig ist die Positionierung der Monitore zum Mikrofon. Richtcharakteristiken beachten.
Niere ist hinten taub, Hyperniere nicht. Ansonsten hilft ein Analyzer beim Finden der Frequenzen, das stumpfe Runterzeihen aller "kritischen" Frequenzen allerdings nicht. Wichtig ist, daß nach dem Einpfeifen ein brauchbares Nutzsignal übrigbleibt. Das hat dann schon was mit Hören zu tun. -
Gutes einpfeifen ist meistens besser als jeglicher feadbackdestroyer da du auch meistens automatisch deine Anlage a bisserl an den raumanpasst. Nur nicht übertreiben mit'm Frequenzen ziehen :smile:
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Sinnvoll bei Feedback-Problemen ist auch, mehrere kleinere Boxen statt weniger großer Dinger zu verwenden. Das ist auch das A und O bei Talkshows, wo man die Ansteckmikros (Kugecharakteristik, weit weg) hat.
Gruß, Beat