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LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

  • tobi.as
  • 20. Juni 2005 um 15:51
  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 23. Juni 2005 um 19:53
    • #21

    MK:

    In der Berechnung tauchten nur die Größen Spannung, Strom (aus den Kennlinienscharen) sowie diverse Leistungen auf.
    Ob Röhre oder Transistor ist für diese Betrachtungen völlig irrelevant. Natürlich ist die Restspannung über einer Röhre größer, aber das ist auch gleich alles. Vom Verhalten bei Übersteuerung würde ich auch davon abgehen, Röhren als Weichmacher zu vermuten. Auch das hängt vom Schaltungskonzept ab.

    MfG

    DirkB

  • Kloma
    Beiträge
    468
    • 23. Juni 2005 um 23:16
    • #22

    wir haben selber 6st. techno va über 16h haben sie einige male leisten müssen. alles problemlos gelaufen. nächsten sa ist die nächste und es wird einiges wärmer sein als die letzten male. mal sehen was sie da anstellt. wenn sie das meistert bin ich soweit überzeugt. betriebstemp war das letzte ma um die 50c. also schon sehr warm beim anfassen.

    Mit Freundlichen Grüßen
    euer Kloma

    "We give Support in Cases....."

  • tobi.as
    Beiträge
    119
    • 26. Juni 2005 um 22:31
    • #23

    das ist ein calss h verstärker, also rail-geswitcht ab, das ist nochmal was anderes als rein a/b, da unter 0,6 xPmax die oberen Schalttranistoren noch schön in Ruhe schlummern...

    Bei A/b würde ich sagen 1/8 ist zu wenig,die max. verlustleistung wird bei 50% spannung/strom von vollaussteuerung(stabiles Netzteil, also feste Uleer bis Ulast = Ubetrieb=const! -ist aber in der Praxis nicht so) im verstärker umgesetzt,
    da 1/2(Imax x Umax) je im Transitor und im Rlast umgesetzt wird (spannungsteiler), d.h 0,5x0,5= 1/4 von Pmax, also -6dB.

    MK: 2kanal test ist bei mir nicht möglich, ich habe nur einen lastwiderstand der die leistung verkraftet

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Kloma
    Beiträge
    468
    • 26. Juni 2005 um 23:01
    • #24

    soo amps sind ausm verleih zurück. laufen immernoch problemlos. an den amps wurden 65°c gemessen. war ein unbelüfteter raum und es lief die ganze zeit techno so ziemlich auf vollsteuerung.

    edit: nur die griffe muss man unbedingt mal neuanschrauben bzw. die amps beim hall vorbeibringen(zwecks garantierep)

    Mit Freundlichen Grüßen
    euer Kloma

    "We give Support in Cases....."

  • tobi.as
    Beiträge
    119
    • 27. Juni 2005 um 10:38
    • #25

    ich habe nochmal über die max. verlustleistung nachgedacht und bin zu folgender überlegung gekommen:

    bei Gleichspannung am Spannungsteiler: Transitor -Lastwiderstand:
    max. Verlustleistung bei 50% Spüannung (50% Strom)

    bei Sinus signal muss man fragen: welche AMlitudenhöhe tritt am wahrscheinlichsten auf, also welche Amplitudenhöhe vom Sinussignal wird am meisten angetroffen, dafür gibt es ein Histogramm.
    Ein Sinussignal enthält von der AMplitudenverteilung am Meisten +1/-1 dagegen sehr selten "0", d.h. die Spitzenspannung vom Sinus +-Us tritt viel häufiger auf ale eine andere Amplitudenhöhe dess Sinusverlaufs.

    Soweit so gut, also 50% DC aussteuerung:
    Bei Maximaler Verlustleistung:
    Us = 0,5 x Ub
    Ueff = Us / 1,414
    Ueff_verlustmax = 0,5 x Ub/1,414
    Ueff_verlustmax = Ub x 0,35 (Ausgangsspannung bei max. Verlustleistung)

    Maximalleitung vom Verstärker:
    Pmax= Ub^2/R
    Maximale Verlustleitung im Verstärker
    Pverlustmax= (Ub x0,3535)^2/ R

    Pverlustmax = Pmax x 0,125 = Pmax x 1/8 => -9dB

    also stimmt dass mit 1/8, aber nur bei reinem A/B-Betrieb und Sinustestsignal.

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Kracky
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    • 27. Juni 2005 um 23:46
    • #26

    Nach dem was ich vorhin mit diesem amp erlebt habe ist der wein für alle mal abgeschrieben. Steigt einfach ohne nennenswerten Grund aus und machte einen auf toten Mann wärend der Speakertests. Gleich hintendrann ein t.amp der wegen kurzem Klipping plötzlich auf Null Leistung macht aber werde Speaker defekt noch Fehleranzeige endstufe. Ne viertel Stunde später tut er wieder als sei nichts gewesen. Ne, das braucht kein Mensch.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • outliner
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    • 28. Juni 2005 um 01:28
    • #27
    Zitat von "Kracky"

    Ne, das braucht kein Mensch.


    so isses.wer es sich leisten kann,wegen diesen gurken ne va zu versauen,bitte.ich jedenfalls bin von billigamps geheilt.hatte auch mal ausflüge in die "billig und toll-zone"gemacht und es hat mich nur gekostet.ich bin zwar zu blöd um mit dem oszi umzugehen,kann auch sonst nicht viel messen und berechnen,aber ich habe ohren.und die sagen mir,dass die billigamps auch NICHT KLINGEN.da gibts auch keine formel.zu diesem aspekt konnte ich hier noch nicht allzuviel lesen.bei lautsprechern dreht sich jeder dritte satz darum.die box kann aber auch nur ausgeben,was man reinschickt.also macht doch bitte mal einen "klangtest",und ihr werdet merken dass auch hier markenamps die nase weit vorn haben.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Kracky
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    • 28. Juni 2005 um 04:43
    • #28

    Zum klingen hatten wir auch kurz Tests an Bässen gefahren.

    Einen Omnitronic, sah nach was älterem aus, mir auf jedenfall nicht bekannt, gegen LD und Digam

    Auch wenn der unterschied nun nicht wahnsinnig gravierend war, zumindest zwischen Digam und LD kann man denke ich sagen man merkt ganz gut wo man Leistung hat die den Bass mitzieht. Eigentlich hätten wir richtig schwere 18"er ziehen sollen um den Unterschied noch klarer dar zu stellen. Die Digam jedenfall hat den 2x15"er ganz gut und präziese angetrieben, die LD war hier kaum schlechter, die Omnitronic hatte hier schon mit dem 2x15"er zu kämpfen und machte hörbar schon keine sauberen Basssaiten mehr und auch nur noch ein Töck Schlagzeug.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • partymucke
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    • 28. Juni 2005 um 08:54
    • #29

    :cry:

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • tobi.as
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    • 28. Juni 2005 um 14:44
    • #30

    nun klingen ist so ne sache. das hilft bei lautsprechern evet.-aber eigentl. soll da nix klingen sondern übertragen-und das kann man wiederum messen, auch den dämpfungsfaktor, der aussagt wie sehr die endstufe den lausprecher im griff hat.
    also erstmal messen, dann hören.
    und markeamps z.b. qsc mx 1500 klingen nicht besser, da fehlt nach ein paar jahren jeder bass u. höhen...-elkos im ausgangskreis ausgetrocknet.-ich hatte die schon, hab sie vor der ld verkauft.
    die mx1500a hat sogar weniger endstufentransitoren, als die ld, d.h. da wird auch der dämpfungsfaktor drunter leiden etc...
    zum vergleich mit der digam: ist doch nett, dass da kein großer unterschied herscht, die digam hat ja wohl auch mehr leistung als die ld-oder nicht?
    ein vergleich mit einer fat 2.2. oder hk 2400, oder oder so wäre ganz nett.

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Kracky
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    • 28. Juni 2005 um 18:22
    • #31

    Hätten wir ja auch noch können mit der KME SPA 1600 MP. Alles schön was du da sagst aber wie erklärst du den Ampausstieg bei höherer Last ohne Grund? Es war sicher noch kein Cliping, die Speaker laufen noch sauber, plötzlich waren die Tops weg. Amp macht auf tod, reset funktioniert nicht, nach aus und an schalten wieder da ohne problem Laut besitzer der 3 dieser Stufen hat sei das für ihn nichts ungewöhnliches, hätte er bei allen seinen LD´s schon gehabt. Da kann man sich absolut nicht drauf verlassen und darum denke ich kann er noch so gut sein sollange sowas psssieren kann ist der für niemanden eine brauchbare billige Alternative. Den selbst der Hobby mag keine ausfälle nur weil die Endstufe mal gerade nicht mag.

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  • pm-acustics
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    • 28. Juni 2005 um 18:42
    • #32
    Zitat von "Kracky"

    Hätten wir ja auch noch können mit der KME SPA 1600 MP. Alles schön was du da sagst aber wie erklärst du den Ampausstieg bei höherer Last ohne Grund? Es war sicher noch kein Cliping, die Speaker laufen noch sauber, plötzlich waren die Tops weg. Amp macht auf tod, reset funktioniert nicht, nach aus und an schalten wieder da ohne problem Laut besitzer der 3 dieser Stufen hat sei das für ihn nichts ungewöhnliches, hätte er bei allen seinen LD´s schon gehabt. Da kann man sich absolut nicht drauf verlassen und darum denke ich kann er noch so gut sein sollange sowas psssieren kann ist der für niemanden eine brauchbare billige Alternative. Den selbst der Hobby mag keine ausfälle nur weil die Endstufe mal gerade nicht mag.

    Wenn das so ist ist es nicht tragbar, ganz klar ! Allerdings ist das bei meinen LDs (incl. den Verkauften) nicht vorgekommen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Kracky
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    • 28. Juni 2005 um 19:39
    • #33

    Wie gesagt die LD´s hatten den macken der tamp einen plötzlichen Leistungsverlust nach minimal kurzem Clipping der nach gewisser Zeit ohne Veränderung wieder ok war.

    Sehr unschön aber auch ehr komisch. Die Peavey PV im Rack des K12 Systems von laut ist out-nein hatten kein Problem egal in welcher Situation wobei ich bewust auch sagen kann auch die werden warm bei 4 Ohm Brücke aber ich finde das ist verhältnismäßig noch ganz ok.

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  • tobi.as
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    • 30. Juni 2005 um 21:55
    • #34

    ich bin ja hier nicht im marketingbereich von ld angetreten, deswegen muss ich ja wohl nicht irgendwelche phänomene leugnen oder erklären...ja, ist komisch, wenn das bei dir so ist wie du schreibst, bei mir bis jetzt noch nicht.

    nur eine frage noch, da ich vermute , dass es die thermische schutzschaltung ist:
    kann das sein, dass du der ld amp nicht einfach so ausgestiegen ist, sondern schon warm war? so funktioniert da nämlich die schutzschaltung: bei fehler: betriebsspannung weg! bis alles wieder "normal" ist. du schreibts ja, dass auch t-amp am limit war...

    welche last hast du betrieben?
    (off topic:bitte ein paar mehr infos, wenn hier eine aufschlussreiche diskusion geführt werden soll! ich schreibe ja auch alle "randbedingungen", mit "der amp ist ausgefallen nach 4min" kann man ja nix genaues anfangen.)

    übrigens: der reset knopf ist lediglich für den sicherungsautomat im primärstromkreis des trafos, also 230V sicherungsreset, d.h. der kann nur "resetet" werden, wenn vorher zuviel strom (kurzschluss...) durch den trafo geflossen ist...

    viele grüsse tobias

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Kracky
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    • 30. Juni 2005 um 22:14
    • #35

    Bedinungen waren eigentlich immer die gleichen, Signal kam von einem Eclerpult (Beim Besitzer auch ausfall mit Yamaha), die Gains waren immer optimiert auf 0 db, ausser bei dem T.amp mißgeschick, da war ich kurzzeitig zu hoch dann das Problem mit der t.amp. Masterregler war voll auf 10 die Kanalregler nur bis 8 (Höher ging garnicht weil ich da ein Problem mit aussetzenden Fadern hatte, habe ich heute behoben)so das ich am Pult immer schwischen -6 und -4 db lag.

    Pult hat laut Datenblatt bei 0db 600Ohm sym. 1V Ausgang

    Getestet wurden immer Monostacks, signal L und R wurden je verteilt um A-B zwischen den Stacks Faden zu können. Testzeit immer max. 20-30 Sec. bei 4 maligem Wechsel zwischen den Systemen. Davor waren diese Systeme alle aus, eine Restwärme kann also ausgeschlossen werden. Das ganze bei zwei Musikstücken so das jede PA nur sehr kurzzeitig belastet war. Die LD´s waren übrigens das als erstes angetestete System und haben schon bei diesem ersten Test diesen Ausfall gezeigt.

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  • tobi.as
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    • 30. Juni 2005 um 23:50
    • #36

    danke kracky für diese gnauere schilderung.
    dann ist die qualität deiner stufen echt nicht zufridenstellend.
    was ist mit reklamation bei AH oder deinem Händler?
    Wie gesagt, ich hatte so ein Problem weder Live noch hier im Test noch nicht, sowhl mit sanken, als auch toshiba....

    (achso: war bei dir auch kein brückenbetrieb?, denn da gibts irgendwie noch komische effekte...siehe oben)

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • Kracky
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    • 1. Juli 2005 um 14:52
    • #37

    Ist nicht meine Endstufe sonder die eines Treffenteilnehmers gewesen und alle drei seiner Endsstufen haben das. zwei fährt er gebrückt auf 2x15"er eine Stereo auf die Tops.

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  • tobi.as
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    119
    • 3. Juli 2005 um 12:14
    • #38

    Ja, beim Brückenbetrieb funktioniert irgendwas nicht.Also Brückenbetrieb bei der LD nicht benutzen,würde ich sagen.
    Woran es liegt, weiß ich auch noch nicht.

    ABer bei Stereo sollte normalerweise alles in Ordnung sein.
    Ansonsten Umtauschen, soll AH sich kümmern,wenn es Problem gibt.

    viele Grüsse

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

  • TBF
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    • 3. Juli 2005 um 15:19
    • #39

    Brücke 8 Ohm -.geht zumindest die alte version tadellos.

    die neue version zumindest macht an 4 ohm ganz merkwürdige sachen. den Speakern würde ich das nicht unbedingt zu futtern geben....

    ab der Sanken Serie um vor Weihnachten rum ca. sind auch ein paar Bestückungsfehlerinklusive bzw. links und recht untersch. aufgebaut in Stereo fällt das nicht auf in Brücke sehr wohl ...

    die LD neuere Serie steigen bei Pulsen "gerne" aus weil die Class H da etwas öhm "schludrig" ausgeführtist (Lütstellen) sodass es da wohl ab undan zuunregelmässigkeiten kommt unddieStufe sofort protected da siekein Ausgangsrelais hat wird das Netzteil abgeschalten manchmal kann es auch sein, dass sie sich nicht mehr einschalten lässt sind 2 bek. Std. Fehler -> Ah Service

    die Stufen waren gut undwenn man sich helfen kann sind sie immer noch gut, nichts desto trotzverwende ich zZT lieber amtliche Endstufen wie DAP Vision3500 (läuft und läuft und läuft) zumal mehr (5 kW) Leistung und Billiger

    wieso die Qualität bei LD so nach gelassen hat entzieht sich meiner Kenntniss vermutlich!!!! evtl. deswegen dass es noch Kunden für die Elektor IGBT Bausätze aus Polen öhm sorry Palmer Amps gibt ... ??? :) oder weil die Chinesen massivem Preisdruck ausgesetzt wurden?

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • tobi.as
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    119
    • 11. Juli 2005 um 11:21
    • #40

    ja, event. habe ich auch deswegen keine Ausfälle, weil ich alle "schlammpigen" Lötstellen an den Leistungstransistoren vor dem Betrieb nachgelötet habe. Das stimmt, die sind teilweice wirklich unsauber gelötet.

    Zitat: Ein Lautsprecher ist doch ein sehr seltsames Gebilde aus diversen Funktionen!

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