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Kneipen PA

  • pr0f
  • 16. Februar 2006 um 22:33
  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. Februar 2006 um 17:34
    • #21

    Es geht um effiziente Beschallung und nicht um Spielzeug.
    Wir suchen nach einer sinnvollen Lösung und jedes mal kommt: "Nimm doch Hifi" :roll:

    Eine Seeburg A1 nimmt nicht mehr Platz weg als eine Hifi Schüssel, kann aber bei Bedarf auch mal lauter.
    Eine A1 kostet etwa 300€ und welche Hifi Box für 300€ klingt deutlich besser?
    Muss man die Boxen unbedingt voll ausfahren? oder ist es nicht beruhigend zu wissen, dass man ein bisschen mehr Leistung zur Verfügung hat?

    Durchschnittlich werden wohl 80dB als Hintergrundbeschallung reichen.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 17. Februar 2006 um 18:22
    • #22
    Zitat

    Eine A1 kostet etwa 300€ und welche Hifi Box für 300€ klingt deutlich besser?

    Nubert nuwave 35. :wink: Besser kann man aber nicht unbedingt sagen, das ist halt von Grund auf etwas anderes.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 17. Februar 2006 um 18:36
    • #23

    a) Was ist an der ACL A1 denn bitte noch 'PA'? Das ist eher PowerHiFi!

    b) Für den Preis einer A1 bekommt man beispielsweise zwei Nubert NuBox 360. Wirkungsgrad zusammen ~90db, gehen runter bis Mitte 50 Hz.
    Die A1 hingegen braucht zwingend eine Subwooferunterstützung! Sie hat lediglich 3db mehr Wirkungsgrad als die Nubert-Kombi.

    c) In Kneipen ist das wichtigste, den Schall gleichmäßig zu verteilen, weil es die Disco-typische Abgrenzung zwischen Tanzfläche und Gesellschaftsfläche nicht gibt und Kneipen oft 'verschachtelt' sind.

    d) 80db zur Hintergrundbeschallung ist schon viel... Die ist aber nicht gefragt, sondern der Max.Pegel. Mit 4 NB360, die ich als Mindestanforderung zwecks Ausleuchtung sehe, sind Pegel über 110db machbar.
    Meine Erachtens stellt jeder dauerhafter Pegel über 105db in kleinen geschlossenen Räumen ein grob fahrlässiges Verhalten dar.
    Daraus resultiert ein Headrom >5db. Wenn dir das nicht ausreichend ist, sind wohl alle deine Projekte bis dato in Frage zu stellen.

    e) warum das Rad neu erfinden? In Kneipen werden seit Jahren solche Lösungen verbaut und das nicht grundlos!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. Februar 2006 um 18:53
    • #24
    Zitat

    Sie hat lediglich 3db mehr Wirkungsgrad als die Nubert-Kombi.


    Ähm, es sind 6dB Unterschied, man braucht bei den Nuberts mal eben glatt die vierfache Verstärkerleistung.
    Das Argument mit den zwei Boxen zählt nicht, um eine Addition zu erhalten müssten die Schallwandler koppeln, also direkt nebeneinander stehen, bedenke die Wellenlänge.
    Gleiches gilt dementsprechend für Punkt d, man kann nicht einfach alles zusammenrechnen!


    Zitat

    Die A1 hingegen braucht zwingend eine Subwooferunterstützung!


    Für Hintergrundbeschalllung garantiert nicht!


    Zitat

    warum das Rad neu erfinden? In Kneipen werden seit Jahren solche Lösungen verbaut und das nicht grundlos!


    Ach ja? Hier in Brilon gibt es ein Bistro, einen Bierkeller und ein Nobel Restaurant mit A1 Ausstattung, warum die profis da wohl kein Nubert verbaut haben...

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 17. Februar 2006 um 19:09
    • #25

    Klar reicht für die Hintergrundbeschallung die A1 ohne Subwoofer, aber es geht doch hier um die Sauforgien, bei der die Rockmusik laut läuft und da braucht man für die A1 zwingend einen Subwoofer.

    Natürlich kann man die Lautstärken nicht einfach addieren, aber da die Räumlichkeit geschlossen ist, war das eine rechn. Vereinfachung, weil u.a. auch die Lautstärke nicht um 6db bei Entfernungsverdopplung abnimmt.

    Pegeltechnisch wäre selbst diese Alternative nicht annähernd ausfahrbar.

    Ich klink' mich dann jetzt aber auch aus der Diskussion aus, weil Zwecklos.

    An den Threadersteller kann ich nur apellieren, je nach Raumgröße 4-x NB380 zu nehmen und gut zu ampen. Wenn du allerdings bei deinen Gästen 'bleibende Eindrücke' in Form von dauerhaftem Piepen im Ohr hervorrufen möchtest und gerne Subwoofer im Raum stehen hast, solltest du doch eine Variante nehmen, die mal eben 120db pegeln kann.

    (Tipp: Bei Nubert kann man die Lautsprecher bei Nichtgefallen innerhalb von 30Tagen kostenfrei zurückgeben.)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. Februar 2006 um 19:24
    • #26

    Grade bei Rockmusik ist Tiefgang eher nebensächlich.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 17. Februar 2006 um 20:13
    • #27

    Ich fasse zusammen:

    Du setzt die Prioritäten so, dass du für Headroom, den man keinesfalls ausfahren kann, weil sonst die Gäste Hörschäden davontragen, eine Oktave Bass und homogene Schallverteilung sausen lässt und das doppelte zahlst.

    90Hz mit 12db Abfall hört sich schon sehr dünn an und ich kann fast nicht glauben, dass dir Klang so dermaßen unwichtig ist.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. Februar 2006 um 22:50
    • #28

    Warum pfeife ich auf homogene Schallverteilung?
    Die A1 strahlt 100° ab, in Mehrfachanordnung ist alles bestens ausgeleuchtet, man hat eine gewisse Direktivität, und keinen undefinierten Rundumstrahler, wie bei den Hifi Dingern.

    Es geht auch nicht um horrenden Pegel, trotzdem gibt es immer mal Fälle, wo man mal ein bisserl lauter muss, und wenn man für die gleiche Lautstärke auf einmal das vierfache an Leistung bezaheln muss, relativiert sich der Preisunterschied...

    Weiterhin kann man die doppelte Anzahl an Einheiten an einen Amp hängen, will man vier Nuboxen an einen Amp hängen, braucht man schon wieder 2Ohm stabile Amps, bei der A1 läuft das bei vier Einheiten noch bequem auf 4Ohm. Man spart also ganze Endstufen, wieder Ersparnis.

    Ebenfalls hat es den Vorteil, dass man auch mal ein bisschen Sprache drüberlaufen lassen kann, versuch das mal mit Hifiboxen, mit denen ist das kaum /gar nicht möglich, weil sie wild durch die Gegend strahlen.

    Die 90Hz reichen für Rockmusik und für allgemeine Hintergrundbeschallung vollkommen aus, dabei ist der restliche Klang schön straff, anders als bei den Wabbelpappen (ich sagte anders, nicht besser, das ist letztendlich Geschmackssache).
    Bass war ja nicht gefordert und wenn doch, dann stellt man sich halt eben den passenden Sub passend irgendwo hin. Der Sub ist übrigens auch flugfähig, hat dazu M8 Flugpunkte, er brauch also nicht irgendwo rumzustehen. Überhaupt ist das A1 System recht einfach zu installieren, es gibt genau passende Hardware.

    (Wobei der Klang bei Saufgelagen eh ziemlich egal ist)

    Die A1 ist überdies robuster, professioneller als das andere Spielzeug.

    So eine Anschaffung tätigt man sowieso nur einmal, dann kann man auch mal ein paar Taler mehr ausgeben für ein System, was unterm Strich besser geeignet ist.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 17. Februar 2006 um 23:20
    • #29
    Zitat

    Die A1 strahlt 100° ab, in Mehrfachanordnung ist alles bestens ausgeleuchtet, man hat eine gewisse Direktivität, und keinen undefinierten Rundumstrahler, wie bei den Hifi Dingern.

    Eine A1 strahlt auch nicht homogen über die 100° genauso wie HiFi-Kalotten, die Off-Axis leiser werden.

    Zitat

    Es geht auch nicht um horrenden Pegel, trotzdem gibt es immer mal Fälle, wo man mal ein bisserl lauter muss, und wenn man für die gleiche Lautstärke auf einmal das vierfache an Leistung bezaheln muss, relativiert sich der Preisunterschied...

    Du wiederholst immer den gleichen Quark. Headroom ist auch bei den HiFi-Lautsprechern genug vorhanden. Der Headroom der A1 wäre unnutzbar, somit überflüssig, man darf ihn aus Personenschutzgründen keinesfalls nutzen! In so kleinen geschlossenen Räumen spielt der Wirkungsgrad fast keine Rolle, weil man selbst mit <200 Watt einen horrenden Pegel zustande bringen kann.

    Das "Spielzeug" ist übrigens mit Peerless Chassis bestückt und absolut robust, Wabbelpappe ist definitiv was anderes! Du denkst in Schubladen, das ist unglaublich!

    Rockmusik mit abfallendem Pegel unter 90Hz hört sich absolut Kraftlos an, kannst sagen, was du möchtest!

    A1 ist auf äußerliche Einflüsse etwas robuster, allerdings werden solche Lautsprecher dort montiert, wo keiner hinlangen kann, sonst gehen beide in kürzester Zeit kaputt, kann ich dir versichern.

    Zitat

    Ebenfalls hat es den Vorteil, dass man auch mal ein bisschen Sprache drüberlaufen lassen kann, versuch das mal mit Hifiboxen, mit denen ist das kaum /gar nicht möglich, weil sie wild durch die Gegend strahlen.


    Wo gabelst du sowas auf?

    Zitat

    ...für ein System, was unterm Strich besser geeignet ist.


    Und genau deswegen ist ein PA-System hier fehl am Platz, alleine schon, weil es einfach besser klingt! (u.a. auch durch verminderte Anregung der Raummoden mit verteilten Tieftonchassis.)

  • cox
    Beiträge
    223
    • 18. Februar 2006 um 01:26
    • #30

    Hallöchen, nu muss ich auch mal meinen Senf dazugeben!

    HiFi und PA sind meiner Meinung nach schnell getrennt:

    High Fidelity = Hohe Wiedergabetreu sprich: Erster Anspruch ist Klangqualität

    PA = Public Adress also die Beschallung einer öffentlichen Veranstaltung gleich welcher Art

    Dass bei einer PA Anlage, solange sie laut genug ist und andere PA-spezifische Anforderungen wie Mobilität usw. erfüllt sind, dennoch der Wunsch nach HighFidelity im Hinterkopf ist, bestreitet ja wohl niemand.

    In der Kneipe würde ICH (IMHO :) ) zu einem belastbaren Speaker aus dem (sogenannten :lol: ) HiFi-Bereich greifen. Für 200,- aufwärts kann man eine Box bekommen, die 110dB Max macht, besonders bei den häufigen leisen Einsätzen besser klingt, als jede 200,--PA-Box und auch optisch besser in eine Kneipe passt!
    (Ist hier kein Werbeforum, ich weiß, aber konkret denke ich an eine Box mit Peerlessbestückung, wie ich sie gern im Auftrag baue. 8Ohm, also 4 Stück + T.Amp E800 = günstig und gut).

    Natürlich kann man auch kleine PA Systeme nehmen. Meine Erfahrung sagt aber, dass eine gut gebaute Box z.B. mit Peerless Bestückung einer guten PA-Box (12"/1") im Bereich bis 500,- klanglich überlegen ist und für eine Kneipe wie bereits besprochen laut genug ist.

    Beste Grüße

    Janis

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Februar 2006 um 11:22
    • #31

    Ganz wie ihr meint, dann bitte Thread schließen und im Hifi Forum weiter besprechen.
    Hier geht es um Beschallung und nicht um Spielzeug. Dann muss er sich eben Leisesprecher in die Kneipe basteln (Wie hängt man die Dinger überhaup auf? Spax in die Rückwand?), wenn er unbedingt ein bisschen kraftloses Blubb Blubb will.

    A1 ist im Prinzip auch "nur" Power Hifi, allerdings ein bisserl mehr auf ernsthafte Beschallung getrimmt. Klanglich meiner Meinung nach auf hohem Niveau.

    Aber auch andere Hersteller haben ähnlich Boxen im Programm, vielleicht auch mal dort umsehen, beschränkt sich ja nicht auf Seeburg.

    Den E800 Amp kann man ja wohl getrost vergessen.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 18. Februar 2006 um 12:09
    • #32

    Es geht hier um die optimale Beschallung einer Kneipe und deswegen ist der Thread hier perfekt aufgehoben.

    Der Übergang zwischen HiFi und PA ist fließend u
    und dein Schubladendenken unprofessionell.

    Wie hat er denn die alten Lautsprecher aufgehängt? Da gibt es immer gute Möglichkeiten, wenn man handwerklich etwas geschickt ist. Spax muss man sicherlich nicht reinbohren.

    Kraftlos würde eher eine A1 ohne Subunterstützung wirken. Die A1 nutzt auch eine Kalotte für den Hochton, also wo soll die 'Kraft' wie du sie beschreibst, denn herkommen? Pegelmäßig gibts bei den Nuberts überhaupt keine Probleme und sie erfüllt zudem HiFi-Ansprüche.

    E800 ist fragwürdig, auch wenn ich denke, dass er mind. seine 200W pro Kanal im 4-Ohm-Betrieb schieben würde, bin ich von der Qualität nicht ganz überzeugt. TA 600II pro 4 Stück würde aber auf jeden Fall gehen.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Februar 2006 um 12:23
    • #33

    17cm Pappe und Bass - das geht so grade eben im Wohnzimmer, für meinen Geschmack klingst relativ schwach, die kleine Pappe hubt sich einen ab.

    Eine Beschallungsbox legt den Schwerpunkt weniger darauf, ein bisschen Blub (und damit Wirkungsgrad einzubußen) zu erzielen, als auf optimale Ausnutzung der Verstärkerleistung, und optimale Wiedergabe der musikalischen Information.
    Um den Wirkungsgrad etwas zu eteigern und eine besser Abstrahlung zu erreichen wird ein Kalottenhochtöner mit einem Stummelhorn eingesetzt.

    Hifi und PA sind eben unterschieldich ausgelegt, das hat mit Schubladendenken nichts zu tun.

    In Sachen Amp sind wir uns ja einig. 8)

    Gruß
    Thomas

  • cox
    Beiträge
    223
    • 18. Februar 2006 um 12:25
    • #34

    Soso, da weiß ja jemand wieder ganz genau worüber er spricht :lol:

    Die Basschassis an die ich dachte, sind mit 150W belastbare 18er(cm).
    Sie werden von verschiedenen Firmen in Boxen mit deutlich 4stelligen Stückpreisen eingesetzt. Als ich selbst noch keine PA hatte und dazu gezwungen war, hab ich mehrmals mit 2 Doppelbass bestückten Boxen 40-60 Leute 6 Stunden durchgängig zum Tanzen beschallt und es hat niemand höheren Peegel vermisst.
    Mir ist damals garnicht aufgefallen, dass Du auch unter den Gästen warst, aber musst Du ja wohl, so ein dezidiertes Urteil, wie Du jetzt abgeben kannst! :roll:

    Das Aufhängen der Boxen ist der nächste klare Teilsieg für die "HiFi-Lösung" wenn wir sie nun mal so nennen wollen. Von Vogels bekommt man ultrastabile Wandhalterung die 25kg zertifiziert sind und so von hinten verschraubt werden, dass man sie fast nicht sehen kann. Die Box bleibt schwenk- und neig- und abnehmbar. (Ja richtig, ein Teil der Halterung wird mit Spax in die Rückwand geschraubt! :wink: )

    Den Thomann E.800 kennst Du auch? Berichte dochmal Deine Erfahrungen damit! (Oder besser nicht, sonst geht das Amp-Gestreite aufs neue los! :roll: ) Ich habe zwei davon in nem Fitnessstudio installiert die tun astrein ihren dienst, das Ding kackt auch wenn man's für PA benutzt nicht gleich
    ab und ist für alle mit begrenztem Budget und Powerbedarf ein perfekte Sparmöglichkeit. Außerdem ist das Gehäuse mit z.B. massive Frontplatte besser verarbeitet bei manchem dreimal teurerem Amp!

    Beste Grüße,

    Janis

  • cox
    Beiträge
    223
    • 18. Februar 2006 um 12:29
    • #35

    Nachtrag: Eine HiFi Box die diese Bezeichnung verdient ist wie gesagt (High Fidelity :roll: ) mehr auf

    Zitat

    optimale Wiedergabe der musikalischen Information

    ausgelegt als ne PA-Box!
    Genau darum gehts doch :roll:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Februar 2006 um 12:39
    • #36
    Zitat

    Die Basschassis an die ich dachte, sind mit 150W belastbare 18er(cm).


    Genau, weil die Belastbarkeit soviel über die erreichbare Lautstärke aussagt. :roll:
    Bedenke mal den Hub, den das Ding bei 60Hz machen muss, um einigermaßen Pegel zu erreichen!


    Zitat

    Das Aufhängen der Boxen ist der nächste klare Teilsieg für die "HiFi-Lösung" wenn wir sie nun mal so nennen wollen. Von Vogels bekommt man ultrastabile Wandhalterung die 25kg zertifiziert sind und so von hinten verschraubt werden, dass man sie fast nicht sehen kann. Die Box bleibt schwenk- und neig- und abnehmbar. (Ja richtig, ein Teil der Halterung wird mit Spax in die Rückwand geschraubt! )


    Achso, man schraubt in die Box! Sehr schöne Lösung, vor allem, wenn man sie irgendwann mal abnehmen will, macht sich sicher super, so ein paar Löcher im Furnier...
    Kleinstbeschallungslautsprecher haben extra Flugpunkte für sowas und es gibt passende Hardware, die TÜV geprüft ist. Dazu gehört, dass die Halterung ein vielfaches des Gewichts der Box tragen muss, mit grade mal 25kg ist es da bei weitem nicht getan.
    Wer hat nun die Nase vorn? Eine Profibox, die darauf ausgelegt ist, wohin gehängt zu werden, oder eine Hifi-Regalbox?

    Zitat

    Nachtrag: Eine HiFi Box die diese Bezeichnung verdient ist wie gesagt (High Fidelity )


    ausgelegt als ne PA-Box!
    Genau darum gehts doch


    Darüber lässt sich streiten, die eigentliche Information der Sprache etc. wir bei einer PA Box mit straffen Mitten wohl wesentlich besser rüberkommen, als bei weichgespülten Wohnzimmerkisten.


    Was du zur E800 schreibts, kann ich nicht nachvollziehen. Billigamp im Biegeblechgehäuse, mehr nicht. Das gute daran ist der Thomann Service.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 18. Februar 2006 um 12:46
    • #37

    Er muss noch viel lernen. :grin:

  • cox
    Beiträge
    223
    • 18. Februar 2006 um 13:09
    • #38

    :grin: Wer glaubt etwas zu sein, hört auf, etwas zu werden! Lernen möcht ich noch mein ganzes Leben lang, schön, dass Du mit mir hoffst!

    Das System der Wandhalterung hat natürlich auch TÜV Abnahme, und das scheinbar schwer durchschaubare Prinzip beruht darauf, dass EIN TEIL an die Box geschraubt wird und EIN TEIL an die Wand. Der Box-Teil kann in den Wand-Teil ein- und ausgehängt werden. Die Konstruktion hält praktisch natürlich auch ein Vielfaches der freigegebenen 25kg.

    Wenn ihr Interesse hab, schaut Euch den E.800 mal aus der Nähe an, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Der ist ordentlich verarbeitet, hat ne massive Front, verzichtet auf aufgemotzten Pseudo-Design-Schnickschnack der anderen Billigheimer und ist, genau wie die anderen T.Amps, sicherlich die ganz-günstig-Lösung mit der man am wenigsten falsch machen kann.

    Dass sich Belastbarkeit nicht in Maximalpegel umrechnen lässt braucht ihr mir übrigens nicht zu erklären. Wenn man aber verschiendenste Modelle einer Baureihe kennt, seriöse Datenblätter hat und sich auch etwas mit der einschlägigen Fachliteratur auseinandergesetzt hat - in Foren kann man auch lernen, aber da treiben sich zu viele Besserwisser mit gefährlichem Halbwissen rum, wenn ihr mich fragt - lässt die Belastbarkeit schon ein Rückschluss auf Pegelfestigkeit zu.

    Ich würd Euch übrigens wünschen, dass ihr mal eine anständige HiFi-Box hört. Dann wären Formulierungen wie "etwas Blub" und "weichgespült" vielleicht aus der Welt - auf das was man bei "Ich bin doch nicht blöd" und Co kaufen kann treffen sie meist leider zu, da stimme ich euch zu.


    Untergebenst,

    Janis

    PS: schrecki neulich hat Dir doch wer in nem Thread in dem Du über Hollywood geschimpft hast eine Hollywood-Kaufempfehlung Deiner selbst aus einem paar Monate alten Thread gepostet. :grin: Da haben wir scheinbar beide das Glück, in nem Lernprozess zu sein! Bei dem Tempo kommt ja vielleicht bald sogar der erste Nobelpreis!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Februar 2006 um 13:27
    • #39
    Zitat

    Wenn ihr Interesse hab, schaut Euch den E.800 mal aus der Nähe an, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Der ist ordentlich verarbeitet, hat ne massive Front, verzichtet auf aufgemotzten Pseudo-Design-Schnickschnack der anderen Billigheimer und ist, genau wie die anderen T.Amps, sicherlich die ganz-günstig-Lösung mit der man am wenigsten falsch machen kann.

    Die Front ist Standartdicke, nicht mehr, der Rest ist dünnes, billiges Blech.
    Die Technik ist unterdimensioniert. Für ein paar € mehr bekommt man TA Serie.

    Zitat

    Dass sich Belastbarkeit nicht in Maximalpegel umrechnen lässt braucht ihr mir übrigens nicht zu erklären. Wenn man aber verschiendenste Modelle einer Baureihe kennt, seriöse Datenblätter hat und sich auch etwas mit der einschlägigen Fachliteratur auseinandergesetzt hat - in Foren kann man auch lernen, aber da treiben sich zu viele Besserwisser mit gefährlichem Halbwissen rum, wenn ihr mich fragt - lässt die Belastbarkeit schon ein Rückschluss auf Pegelfestigkeit zu.

    Du redest um den heißen Brei herum und kennst die Hintergründe nicht.
    Ich empfehle dir mal den "3W Thread".

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 18. Februar 2006 um 13:38
    • #40

    Die Endstufe wird fest installiert, deswegen ist sowas eher nebensächlich! Prioritäten setzen!
    In Punkt zwei genauso! Ob man jetzt bei der Saufparty konstant 50 oder 200Watt verbrät, ist doch völlig nebensächlich! In so kleinen geschlossenen Räumen spielt der Wirkungsgrad eine untergeordnete Rolle!

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