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Unplugged in Gewölbekeller

  • oliver wolf
  • 23. September 2005 um 11:42
  • oliver wolf
    Beiträge
    39
    • 23. September 2005 um 11:42
    • #1

    Hallo Leute,

    wollte mal eine Frage ins Forum werfen.

    Wir veranstalten im nächsten jahr einen Unplugged Abend in einem Gewölbekeller. Der Keller hat ca. 120 qm und ist so 18 Meter lang und 7 Meter breit. Wie gesagt Gewölbekeller. Deckenhöhe in der Mitte müssten ca 4 Meter sein. An der langen Seite des Kellers steht die Bühne. Gespielt wird: Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug. Alle vier singen auch.

    Also jetzt mal ohne Vorgabe von meiner Seite. Was würdet ihr für Holz reinstellen, damit wir einen angenehm lauten, gleichmäßigen Sound bekommen ohne dass es da unten dröhnt.

    Ach ja noch was. Klavier ist E Piano und Schlagzeug ist ein über ein TD 6 komplett getriggertes Natur Set. Nur die Becken sind "Natur". Ja OK ist nicht ganz unplugged aber vvvviiieeeel einfacher auszusteuern....

  • karel noon
    Verifiziert
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    1
    • 23. September 2005 um 12:03
    • #2

    wichtiger als die anlage sind wohl meterweise molton!

    auch den zusammenhang sehe ich nicht so ganz, unplugged sind ja eigentlich die konzerte bei denen es etwas ruhiger (gerade in bezug auf lautstärke) zugehn soll. Da würde es sich doch anbieten möglichst viel auf die akustischen eigenschafften der instrumente zu setzen, und nicht erst nach "laut" zu fragen.
    als pa würde ich dir ein kleines satelitensystem empfehlen, 4 sateliten, und entsprechend subs.
    was genau ist aus der ferne und ohne den raum zu kennen eigentlich unmöglich, deswegen auch keine bestimmte marken empfehlung.

    zuletzt nur noch mal meine meinung: es ist bei so etwas wichtiger über das konzept, aufstellung und mikrofonierung nach zu denken als über ein bestimmtes frontholz.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 23. September 2005 um 14:45
    • #3

    Ich würde da auch eher in Richtung "Gesangsanlage" denken, das E-piano noch dabei und den Rest nur aufholen, denn gleichmässig geht das eh nicht wirklich. Die Molton-Nummer wird wohl auch der Optik zum Opfer fallen (kann man ja auch verstehen).
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 23. September 2005 um 15:19
    • #4

    flachstrahler nehmen und sehr moderate Pegel. So eine Höhle klingt immer wie eine Höhle, das muß man einfach so genießen wie es ist 8)
    Bei den Bässen gibts vermutlich nur einen Probegig um sich das mal anzuhören, die Mitten und Höhen mit engstrahlenden Systemen machen, je enger desto besser, und so ausrichten daß die Wände nichts abkriegen.
    Wenn die höhle richtig voller Menschen ist dämpft das auch etwas, es kann also nur besser sein als der leere Keller den man beim testen vorfindet

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • henningt-33
    Beiträge
    111
    • 11. Oktober 2005 um 13:32
    • #5

    Hallo zusammen.
    Haben in unserer Stadt ähnliche Location.Empfehle dir auch ein gutgehendes Sat-System mit max. 15 er Bässen.Besser noch 10 er.
    4 Sat ist zwecks gleichmässiger Beschallung gut.

    Über die Anlage geht dann nur Voc,Piano.Getrigg. Drum find ich schlecht.
    Lieber Natur und gefühlvoller Drumer(der Traum schlafloser Nächte).
    Je nach Klang der B.-Drum auch noch mit drauf,was dann auch davon abhängt,wie voll es wird.E Git,Bass dir. aus dem Amp.

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