Hallo zusammen
Wieviel Ampere sind für welchen Querschnitt zugelassen?
Wollte mal Fragen ob das genormt ist.
Also:
0.75 qm= ...A
1 qm= ...A
1.5 qm= ...A
2.5 qm= ...A
4 qm= ...A
Wollte das für Kabel mit CH-Stecker (wie ein Schuko in Deutschland) wissen.
Wieviel Ampere für welchen Querschnitt?
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wenns Schuko is dann mit 1,5qmm da 16A,...
allerdings auch nur bei ner länge bei der nicht mehr als 3%spannung abfallen
um genauer zu sein:
überlass die sache den profis..
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Quelle:http://www.vis-technik.bayern.deOb das nun in der Schweiz genauso ist... ? Sollten wohl andere Sagen.
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aber bei Längeren Schuko Strecken (50m+) hab ich immer ganz gerne 2,5²
ansonsten mal generelle "Faustregel"; mehr kann natürlich nie Schaden:
Schuko: 3x 1,5mm²
16A CEE: 5x 2,5mm²
32A CEE: 5x 6mm² (Es gibt auch noch Kabel mit 4², aber für höhere Lasten nicht zu empfehlen; es gibt genug Firmen die hier auch schon bei 10² sind)
63A CEE: 5x 16mm² (eigentlich auch eher mehr...)kommt aber sehr auf die Leitungslänge an... wie gesagt: nicht mehr als 3% Spannungsabfall; also Taschenrechner raus und los

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Hi,
Zitat von "MatzePA"aber bei Längeren Schuko Strecken (50m+) hab ich immer ganz gerne 2,5²
....
... wie gesagt: nicht mehr als 3% Spannungsabfall; also Taschenrechner raus und los
na dann rechne mir mal vor wie du bei 50m 1,5² @ 16A auf weniger als 3 % kommst

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Aaaber ihr wisst schon, dass man seid neuestem 1,5mm² Kabel mit 13A absichert!?
16A Nennstrom bedeutet 2,5mm².
Nur als Einzelader im Kabelkanal ist eine höhere Belastung noch zulässig.Jeder der gerade baut weiss bescheid....
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seit neuestem?ich hab bis jetz allerdings noch keine 13A automaten gesehn, zumindest nicht bewusst... *hilfe*
nach welcher norm is des?
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wie !?
na suppi.... ende ich wieder als depp ?
ich baue schon seid gut einem jahr alle schränke mit 13A automaten.
kaufen kannst du das z.b. hier: h**p://***.gehrmann-shop.denorm... ja gibt es.... (nummer leider unbekannt) aber was die soll ?!
kostet nur geld... aber ist halt norm. -
Zitat
na suppi.... ende ich wieder als depp ?
sorry.. so sollt des gar nicht rüberkommen,.. eher erschrocken...
ich war bis jetz in der annahme dass wir (stifte vom großem S) solche normen doch als welche der ersten mitkriegen, aber gut, muss mal beim meister nachhacken

und die 13A automaten hab ich halt einfach bis jetz noch nie gesehn, oder gehört *wunder*
aber wenns so is

kannst du ungefähr des datum der neuen norm sagen?
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Du hattest dich im letzten Thread schon als Profi geoutet. Jetzt schon wieder?! :?
Eine pauschale Aussage zu iden Bemessungsströmen kann nicht getroffen werden. Punkt!!!
Um es genau zu sagen ist hier in Deutschland eine Leitungsberechnung notwendig.
Es gibt nämlich einige Faktoren mehr als nur die Spannungsfallermittlung.
Z.B. Querschnitt aufgrund der mechanischen Festigkeit, -aufgrund der gewählten Schutzmassnahme, ...Ja, es gibt schon ca. 15 Jahre die 13A Automaten. Das ist nichts neues.
Hauptgründe für die Einführung dieser Sicherungsgrösse waren gerade in der Gebäudeinstallation zu finden.
1. Die maximal erzielbare Leitungslänge unter Einhaltung des zulässigen Spannungsfalls
2. Einfachere Einhaltung der Normen in Bezug auf Verlegeart. Z.B bei der Wohnungsinstallation durch Glaswolle, oder unterm Estrich in der Trittschalldämmung.Grüsse Holger
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Zitat von "HKL"
Eine pauschale Aussage zu iden Bemessungsströmen kann nicht getroffen werden. Punkt!!!Um es genau zu sagen ist hier in Deutschland eine Leitungsberechnung notwendig.
Doch sicher kann das sein. Ich könnte ja mal den letzten Bericht unseres CE-Prüfers raussuchen. Der hatte bemängelt, dass da was nicht nach neuester VDE wäre... gemeint war der Automat.... und der wurde dann gegen einen 13A-Automaten getauscht.
Erm... wer macht bitte noch Leitungsberechnungen !?
Es kann natürlich sein, dass alles das was ich auf der Uni & Co. gelernt habe quatsch ist.... 3 Jahre Sondermaschinenbau ... adè ....
ne im ernst...... das ist so! -
Hi,
ZitatDoch sicher kann das sein.
Nein kann man nicht.
Es kommt auf Verlegearten, Umgebungstemperatur, Häufung usw. an.
Und auch nach der ich glaube in 8 2003 geänderten Tabellen in DIN VDE 0298-4 gibt es noch anwendungsfälle wo 1,5² mit 16 A abgesichert werden darf. -
Ich schlage demAdmin vor
1. diesen Thread zu schliessen.
2. dem Musikmaker die Konzession für das Stromforum zu entziehen.@ Musik..
die Uni hast du aber nicht mit Diplom verlassen

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Ich hab mich bei lesen dieses Threads gerade gefragt, wie das ging, den Widerstand einer Leitung bei einem bestimmten Querschnitt und Länge zu berechnen. Ich komm' einfach nicht mehr drauf... :? Kann mir jemand auf die Sprüge helfen?
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Zitat von "databass.ch"
Ich hab mich bei lesen dieses Threads gerade gefragt, wie das ging, den Widerstand einer Leitung bei einem bestimmten Querschnitt und Länge zu berechnen. Ich komm' einfach nicht mehr drauf... :? Kann mir jemand auf die Sprüge helfen?
R=l/(y*A)
R - gesuchter widerstand
l - länge
y von kupfer: 57 m/(ohm*mm²)
A - flächeedit: nicht vergessen, daß l die länge von hin-
und rückleiter zusammen ist... -
zu lesen in diesem Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21557Zitat von "trigger"
L=maximalerspannungsfall*U*Q*kappa / wurzel3 *100% *I*cosphidas musst du nur noch umstellen
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...wird sogar in der Facharbeiterprüfung zum Fernmeldehandwerker ....äähhhh... IT-Systemelektroniker gefragt, war die letzten Jahre immer gerne Thema der zentralen Prüfungen.
Aber: Mobile Verteilerschränke dürfen weiterhin mit 16A für Schuko gesichert werden, gesetzt dem Falle dass die innenverkabelung stimmt (also mindestens 1,5mm² bei Verlegeart B1) und dass die Dosen dafür geeignet sind. Man muss in diesem Falle NICHT davon ausgehen, dass jemand 250 Meter 1,5er Schukokabel anschließt und da am ende 16 Amper kontinuierlich zieht.
Imm übrigen sollten auch nur Leute ihre Finger in einen Baustromverteiler stecken die wissen was sie tun (meine persönliche Meinung)
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Muss man bei der Rechnung des maximalen Leitungswiderstandes nicht auch die Übergangswiderstände an den Steckern berücksichtigen?