Ich habe letzthin von einer "Englischen Art des Gehäusebaues" gehört - eines steht fest - es geht nicht um Horn -
was aber ist die Englische Art, ein Gehäuse zu bauen?
Wer eine Ahnung? Ich nicht, wills aber wissen ![]()
Ich habe letzthin von einer "Englischen Art des Gehäusebaues" gehört - eines steht fest - es geht nicht um Horn -
was aber ist die Englische Art, ein Gehäuse zu bauen?
Wer eine Ahnung? Ich nicht, wills aber wissen ![]()
Kenne nur die englische art des mixing!
Zitat aus Spinal tap: "Aber meiner geht bis Elf!"
Sorry für ot, aber den konnte ich mir nicht verkneifen.
Typisch englische systeme sind ja Martin Audio, vor allem die alten serien.
und sherwood audio.
Hab ich eben auch gedacht dass Martin mit seinen Hörnern (Martin Bin) und eben auch Function One (sind doch auch aus England und haben Anfangs für Turbosound die Hörner designt), aber mir ist gesagt worden ich soll doch mal im Forum fragen, es ist nicht Martin und Horn *verwunder*.
"englisch" meint eigentlich die tonale abstimmung eines systems, dass sich v.a. durch zurückhaltende höhenwiedergabe (ich meine, so war´s
) auszeichnen soll.
ist aber eher hifi-kauderwelsch :wink: .
Spässle:
Englische Abstimmung lässt sich aus jedem normal abgestimmten System erreichen, indem man den Hochtöner mit einer Membranbedämpfung aus dem berühmt-berüchtigten englischen Erbsenmus (gibt es als Beilage in jedem engl. Restaurant) überzieht ![]()
Ne, im Ernst, der F.A.Bi.A.N. hat schon recht, ist eher HiFi-Thema, und im Prinzip auch schon ein Weilchen her: 2-Wegeriche mit fallender Abstimmungs-Tendenz, Tieftöner mit Polypropylenmembranen und Gehäuse aus Birkenmultiplex (oft nur 12 oder 15mm stark)
Gruß FF
Ich kann zu dem Thema eigentlich nur sagen, das die Engländer vor einiger Zeit noch richtig gute Lautsprecher gebaut haben (HiFi-Bereich). Linn z.B. baute teilweise sehr eigenwillige Konstrukte. Man glaubt kaum, das diese Lautsprecher wirklich geklungen haben soll, aber das tun sie sogar heute noch. Zum Gehäuse, versucht einmal eine alte Linn Kan (13cm Bass und 19mm Kalotte) auseinander zu bauen. Dies ist fast unmöglich. Bei Linn war damals ein geschlossenes Gehäuse auch wirklich geschlossen. Verschraubt, verleimt, verklebt, etc. Selbst die Chassis bekommt ihr nur mit Mühe und Not heraus. Zum Klang der englischen Art kann ich eigentlich sagen, das sie, wie oben beschrieben, sehr eigen klingen. Sehr Mittenreich und direkt.
Dies von mir zum Thema "engl. Art"!!!
MFG,
KaischeKS
War Englisch nicht schief?
Zitat von "emppu"Ich habe letzthin von einer "Englischen Art des Gehäusebaues" gehört - eines steht fest - es geht nicht um Horn -
was aber ist die Englische Art, ein Gehäuse zu bauen?
ich hab ja überwiegend englische Systeme im Gebrauch. Es könnte dieses meinen ![]()
1. sind sie meist sackschwer.
2. findet man bei den Tops, auch bei den kleineren, eine laute horngeladene Kleinpappe 6.5" oder auch 8", mit dem dafür bekannten "Mittenbrett" (als Beispiel dazu W8C, F1 Res2 usw. Man geht gern 3 oder gar 4 Wege
Also das was man gern als richtiges Rockholz bezeichnet.