mahlzeit
auf die gefahr hin verhauen zu werden oute ich mich jetzt mal als aktiv-plastikkisten-user.
da wir mehr kleine als große sachen machen haben wir uns zu einem modularen aktivsystem von db technologies entschieden.
warum?
ganz einfach: alle boxen sind fertig aufeinander abgestimmt. man kann also immer das raus geben bzw mitnehmen was man braucht.
wir setzen momentan für kleinst nummern (geburtstage/hochzeiten etc) basic 100 tops und opera 41.15 bässe ein.
die tops gehen für sprachbeschallung alleine raus und brauchen im notfall nicht mal nen mischpult da man direkt ein mikro anklemmen kann per sym. xlr. für stereo braucht man dann nur noch die zweite box an den throgh out hängen und ist glücklich das man was hört.
bei musikbeschallung gehen die tops bis sagen wir mal 25 hörer alleine (bis 80hz mit nem bisschen gutem willen) und ansonsten kommt nen sub dazu. der bietet die möglichkeit das signal selber zu trennen und stereo weiter zu geben auch wenn er mono arbeitet.
und so gehts dan immer weiter 2 tops, 2 tops 1 sub, 2 top 2 sub...etc
für meinen geschmack sind aktive systeme doch recht gut für alles was sich unter 500 pax abspielt sprich den dry hire sektor.
die basic 100 wiegen übrigens nur 9kg bei 90W rms das sind also 10W pro kilo -> recht gutes gewichts/output verhältniss
weiterer vorteil bei aktiv boxen ist das man eben 0 controller mehr braucht da sich die etwas besseren serien von kme und db tech mit allen möglichen modulen ausstatten lassen wie z.b. einem delay. da braucht man dann nur noch die entferung in metern eingeben und die kiste spielt.
zugegeben für größere sachen mieten wir uns noch gute alte community holzkisten mit amprack...
mfg Sascha