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Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

  • songe creux
  • 23. November 2005 um 16:07
  • BVC
    Beiträge
    650
    • 25. November 2005 um 00:29
    • #21
    Zitat von "Manuela"


    die 12"1" findet einzeln im Gegenteil zum 10"1" einzeln Anschluß an 18" bei 120 Hz, d.h. die Tiefmitten werden bei Einzelstacks glaubwürdig, die einzelne 10"1" braucht eher einen 15" oder Doppl 15" untenrum.
    Ausnahme bilden Doppel10" 1" , die können auch direkt an 18" ankoppeln.

    Dazu möchte ich nur mal ans letzte PA Forums Treffen und die Vorstellung der KF1001 erinnern. Ich fand das mit dem 18" drunter ehrlichgesagt ganz und garnicht unglaubwürdig...

    Das mit dem Gewicht/Größe ist ein Argument, allerdings kann man doch da nen kompromiss machen, man spart immerhin einen Typ Box.

    Würd eher für reine Sprachbeschallung und Kirchen auf noch kleinere Sachen setzen. Hab da gute Erfahrungen mit D&B E3 (6,5"1"). Das ist dann wirklich unauffällig.

    Muss aber dazu sagen dass ich kein Verleiher bin. Wollte nur mal meine Ideen und Erfahrungen als User nennen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. November 2005 um 00:56
    • #22

    Selbstverständlich gibts sowas. Commy baut auch schon lange Systeme die ihre Bässe bei über 600Hz trennen. Aber je größer diese Kluft ist desto umständlicher ist ihr elektrisches Handling, ein guter controler ist zu fast allem fähig. Letztendlich ist Bügeln aber ein Kompromiß, das Ideal wird immer sein mit möglichst wenig Eingriff ins Geschehen optimalen sound zu bekommen im gesammten Frequenzbereich, vor allem auch mit heftigem Pegel.
    Denbk zB mal an die hier kaum erwähnten 2" Kompressionstreiber a la BMS. Ihr Glanz in den Höhen kann mit 1.4" und 1" nicht mithalten, ist aber durchaus genügend für großen spaß. Dafür gehen die schon ab ca 300Hz los, was ein 2-Wege-Konzept mit einem 15" zu einer heftigen und guten Sache macht. Es geht ziemlich viel wenn man gut konstruiert, das wollte ich auch nicht in Frage stellen. Letztendlich ist es aber auch eine Frage der Charakteristiken, wenn ich für mein Mittenbrett ein separates Horn geladen habe ergibt sich zwangsläufig auch eine gut angepaßte Charakteristik, das geht völlig anders raus als die "Mitbenutzung" eines HT-Horns oder das Rausplumpsen aus einem hochgetrennten Bass 8)

    Es gibt ja auch grundverschiedene Ansätze in der Konstruktion von Bechallungsanlagen.

    Manche wollen mit geringem Aufwand möglichst großen Druck (massiver Einsatz von 18", darübergesetzte Mittel- und Hochtonsysteme), andere setzen im Interesse einer schnellen Impulsantwort auf große Rudel von Kleinpappen die zusammen auch so tief runtergehen wie ein großer Bass, wieder andere wollen den Zwischenweg weil sie es als universelles Ideal empfinden. Letztendlich hat jede Kiste ihre Spezialität, es kommt auch sehr drauf an was man überwiegend damit vorhat.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Frank Uhlig
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    575
    • 25. November 2005 um 05:36
    • #23
    Zitat

    Mit diesen Mitteln ist es uns möglich Veranstaltungen bis zu 2.000 Mann/Frau adäquat zu beschallen, auch wenn manche dem LA-Wahn verfallene das nicht glauben


    Natürlich geht das, sogar ganz gut. Der Sinn eines LA liegt nicht in der Größe einer VA. Manchmal will man keine Delays sehen, manchmal geht das einfach nicht, dann kann ein kleines GeoS Rig für eine 500Pax Nummer sehr viel Sinn machen. Ein LA hat aber auch nicht nur den Witz des bald doofgeredeten 3dB/ m Verdoppelung.

    Es gibt Firmen die 12 Jahre alte VDOSC Boxen in ihrem Bestand haben, dies System ist weltweit immer noch das meistgefragte, beschert heute noch 1a Umsätze. Wie kann man immer noch glauben das Konzept sei eine Modeerscheinung? Wieviele andere Systeme gibt es die nach 12 Jahren immer noch auf den ersten 1-3 Plätzen sind?

    Ob es nicht auch anders geht ist weniger die Frage, dass es damit sehr gut, mit viel weniger Truckspace/Manpower/Kosten und meist einfach besser geht ist jedoch weniger strittig. Möglicherweise ist manchmal ein 60° Stack "besser": schnell hingestellt, vor allem billig und halt ausreichend, aber deswegen ist ein LA kein Modewahn.

    So gesellt sich zum Lagerbestand an konventionellen Systemen mE durchaus -je nach Auftragsart- dies Konzept dazu.

    Grüße,
    Frank

  • songe creux
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    • 25. November 2005 um 06:10
    • #24
    Zitat von "Frank Uhlig"

    ... aber deswegen ist ein LA kein Modewahn ...

    So pauschal hatte ich das nicht gemeint, wollte aber meinen Beitrag auch nicht ellenlang gestalten. Fakt ist jedoch, dass hier mittlerweile Rider per Email oder Fax reinquillen, in denen von mittelmäßigen Top40-Combos bei einer Venue ab 1.500 das Wort Line-Array mit "zwingend notwendig" untermauert wird. Das ist für mich, bei den damit verbundenen Preisvorstellungen, ein Modewahn, manche sprechen auch von Unwissenheit.

    Jedenfalls sind mir mehr Veranstaltungen mit ordentlichen 60°-Hornsystemen mit Prädikat "gut" in Erinnnerung, als viele der mittlerweile kursierenden vertikal akkumulierten "Wir auch" LS-Systeme.

    Und bei mir gilt immer noch die Devise, `weniger ist manchmal mehr`, ich schaue mir lieber das Areal zweimal an, ehe ich blind irgendwas installiere.

  • Seven
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    • 25. November 2005 um 14:24
    • #25

    Womit man irgendwo mal halbwegs (trennscharf geht natürlich nicht) abgrenzen könnte/sollte, wo ein Line Array (welches LA?) Sinn macht? Wäre auch ein toller Thread. Gibts auch Line Arrays (zb spezielle Größe) die eigentlich keinen Sinn machen?

  • karel noon
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    • 25. November 2005 um 15:15
    • #26

    ich glaube das geht gar nicht, so eine trennung, vor allem da ja auch die grenze zwischen LA und konventioneller box verschwimmen, siehe vrx, Q und alle die jetzt noch kommen.
    selbst in einer kneipe kann es wenn es das budget erlaubt und die örtlichkeiten entsprechend sinn machen LA elemente zu benutzen.

    ich würde sagen es ist eine frage die man nur von produktion zu produktion beantworten kann, und nicht pauschal.

    was man aber sagen sollte: ein richtiges LA macht nur sinn wenn man auch leute hat die es bedienen können! da sehe ich eher eingrenzungsbedarf.
    aber auch das ist mehr wunschdenken als realität, denn wer würde entscheiden wer darf und wer nicht? es kann sich ja wohl nicht jeder hks der sich ein china LA kauft einen lehrgang leisten. geschweige denn das die notwendigkeit dessen eingesehen wird.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • manuela
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    • 26. November 2005 um 07:04
    • #27
    Zitat von "mediennutte"

    selbst in einer kneipe kann es wenn es das budget erlaubt und die örtlichkeiten entsprechend sinn machen LA elemente zu benutzen.

    ..und umgekehrt, grade die kleinen LA werden meist mit Bodenbässen ausgemauert, und diese gehören nur selten zum LA System selbst.
    Ich betrachte daher nur die "Tops" als eigentliches LA wenns um kleine Anlage geht, hab selber keine, die Mode, sprich die Anzahl der Anfragen, schreit jedoch danach.
    Und es wird gewiß so ein "Unikum" werden das für möglichst viele Sachen verwendbar ist.
    Was die Preisvorstellungen der Kunden anbelangt, das ist doch ein ganz einfache Geschichte. Wenn Array verlangt wird zahlt Kunde eben den Preis für Array, wenn er die Wahl uns überlässt kriegt er das imho beste Preis/Leistungsverhältnis hingestellt.
    Obwohl ich es auch als "Modeerscheinung" abtu find ich das garnicht so übel, zum einen wird dadurch der Input in der Firmenkasse etwas angehoben was gewiß jeder mag, zum anderen sind die süßen kleinen LA-Elemente äußerst schön und leicht zu handlen, bei <30kg Fluggewicht macht das Arbeiten einfach richtig Spaß ! Von herkömmlichen Topsen kann man das nicht unbedingt behaupten wenn man sie auf einen Doppelstack Subs wuchten muß.
    Taschen-LA ist super kombinierbar mit kleinen Towersystemchen wie dem "SC" von Camco, normale PA übrigends auch. Man hat so im Handumdrehen die Sache hochgeleiert ohne auf Riggs angewiesen zu sein.
    Ob es wirklich soweit wirft daß man im Vergleich zur Boden-PA Delay einsparen könnte wage ich zu bezweifeln. Da kann ADMIN gewiß was zu sagen, imho streuseln die Klein LA ziemlich breit aus was eine eher geringe Wurfweite vorhersagt, Horntops sind meist 60° Systeme die es da schon weiter bringen was im Groundstacking durch fehlende Flughöhe wieder reduziert wird, was immer also, es funzt ziemlich gleich.
    Ich finde wir sollten einfach mit der Mode gehen und die kleinen Kisten anschaffen, sie versprechen eine lukrative Geschichte zu werden, auch wenn sie durch anderes ersetzbar sind.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • audionrg
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    • 26. November 2005 um 08:08
    • #28

    Hallo
    also wir haben drei verschiedene tops:
    12"+1"
    12"+1,5" im breiten Horn
    2x12"+2" im 60° Horn

    dazu einen bass und zwar 18" bp Horn.
    Der geht auch alleine ausreichend tief und im stack macht er dann richtig druck.
    So machen wir alles zwischen 100 und 1200 leuten.
    Und beschwert hat sich noch niemand.
    Man muss aber dazu sagen dass wir reine sprachbeschallung eigentlich kaum machen.
    gruß thomas

  • DJ Detto
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    • 26. November 2005 um 13:56
    • #29

    Hallo Songe Creux,

    ich finde die Diskussion läuft mal wieder völlig am Thema vorbei!!! Hier wird schon wieder nach Herzenslust diskutiert um des Diskutierens willens.

    So nach einigem Überlegen, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass man Deine Frage nicht so einfach beantworten kann.

    Für jede Firma wird diese Frage eine unterschiedliche Antwort bringen.

    Weil jede Firma eine andere Kundenstruktur bzw. Auftragsart hat. Der eine hat viele Jobs Open Air, der andere eher viel Kleinverleih. Jeder braucht was anderes und das ist dann ein Qualitätsmerkmal der Anschaffung. Als Vergleich hierzu der Pizzabäcker: Was nutzt dem ein 500 SEL für sein Pizza Taxi?? Klar ist der SEL netter als der Fiat Punto, nur eben völlig am Ziel vorbei!!!!

    Als Unternehmensbetreuer habe ich mir aber Gedanken gemacht, wie man diese Frage mal etwas allgemeingültig (und somit auch für Dich) beantworten kann und da ich für meine pfiffigen kaufmännisch / technischen Ideen bekannt bin hier mal meine Lösung
    (In Anlehnung an die ABC Analyse aus der Materialwirtschaft):

    1. Du musst Deine Aufträge katalogisieren, also nach Art und Einsatz unterscheiden.
    Als Bsp. Konferenzen, Kleinaufträge bis 300 Personen, mittlere Jobs bis 1500 Personen und das Ganze noch einmal für Open Air Jobs.

    2. Dann würde ich Dir raten, die Jobs der letzten 2 Jahre durchzuzählen (klar ist das Erbsenzählerei – aber es hilft) und in die entsprechende Kategorie einzuordnen.

    Somit müsste eine gewisse Verteilung zu erkennen sein. Siehe dazu mal diese Beispiel-Grafik.

    http://www.mediavivo.de/mh/paforum.pdf


    3. Jetzt sollte man eine Auswahl treffen die etwa 50 – 70 % der Aufträge abdeckt. Das wären 60 bis 84 Jobs. Das wären in dem Beispiel kleinere Open Air Jobs und VA´s zwischen 300 und 1500 Personen.

    4.Nun musst Du für Deine Firma entscheiden, was für Material Du zu diesen jeweiligen Jobs mitnimmst. Da setze ich einfach mal genug Erfahrung voraus um zu wissen was auf den Jobs gebraucht wird.

    Aus eigener Erfahrung heraus: Wir kamen zum Ergebnis, das 15er Sub mit 12er Tops für uns die beste Lösung sind. dann aber alles von einer Marke und Serie. Somit kann ich meine Discotheken wunderbar kombinieren, da ich selten 3 größere VA´s gleichzeitig habe. Ferner habe ich für mich den Entschluss getroffen, was nicht mindestens 10 mal im Jahr gebraucht wird nicht zu kaufen (Scanner, Wackellampen usw), sondern zuzuleihen und das Geld anzulegen, denn es gibt nicht schlimmeres als unnötig gebundenes Kapital im Lager (siehe ABC Analyse vom Anfang).

    So mit diesem Vorschlag solltest Du für DICH eine befriedigende Lösung finden.

    Gruß

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Inselgert
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    • 26. November 2005 um 15:17
    • #30

    Der Techniker braucht natuerlich keine einzige typ Box, sondern der Kunde!
    Also macht natuerlich nur Sinn der Auftragslage bedarfsentsprechend einzukaufen und vorzuhalten! Boxen die zwar toll sind aber sich nicht vermieten lassen braucht keiner!


    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    ..und umgekehrt, grade die kleinen LA werden meist mit Bodenbässen ausgemauert, und diese gehören nur selten zum LA System selbst.


    Denke das solltest Du noch mal ueberdenken! Schlicht falsch!


    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    imho streuseln die Klein LA ziemlich breit aus was eine eher geringe Wurfweite vorhersagt,


    Das funktioniert so einfach auch nicht! Die Reichweite wird in der Regel ueber die vertikalen Winkel festgelegt!

  • manuela
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    • 26. November 2005 um 15:29
    • #31
    Zitat von &quot;Inselgert&quot;

    Das funktioniert so einfach auch nicht! Die Reichweite wird in der Regel ueber die vertikalen Winkel festgelegt!

    ich laß mich gern belehren :)
    Meiner ansicht nach wird sie auch vom horizontalen Winkel festgelegt.
    Selbstverständlich hast du Recht, ich bin jetzt von den "kleinen" Systemen ausgegangen die zu dritt funktionstüchtig sind, die öffnen alle mit 10 bis 20 Grad vertikal. Ein 7.5 Grad System (zB das LM) braucht wieder so viele Elemente daß ich Probleme damit bekommen würde es als klein zu bezeichnen außer auf die Pappen bezogen.
    Der Schalldruck 1w/1m ist bei einer 100° erheblich geringer als bei einer 60°. Ist ja auch logisch, entweder man verteilt den Radau auf eine große Fläche, was weniger laut ist, oder man bündelt, dann wirft es weit, gilt sowohl vertikal als auch horizontal.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Inselgert
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    717
    • 26. November 2005 um 17:08
    • #32

    natuerlich kann man darauf schliessen das wie beim Gartenschlauch nen breiter Strahl nicht soweit kommt wie ein enger strahl!
    Nun denn die Reichweite eines LA vehaelt sich theoretisch genauso!
    Jedoch ist natuerlich der Vertikale Winkel deutlich kleiner als beim Spaerischen Horn! Die zu beschallende Flaeche duerfte bei einer 60x40 Box deutlich hoeher sein als bei einem 7.5x120 oder 5x 90 Grad system!
    Das muesste man mal rechnen tatsaechlich interessant!
    Wuerde in dem Zusammenhang gerne mal den Vergleich eines Clusters mit spaerischen komponenten zum LA vergleichend darstellen!

    Nimmt man eine Handvoll kleiner Kieselsteine und wirft sie in einen Teich wird man feststellen das man viele kleine Wellen hat die sich in alle Richtungen ausbreiten!
    Nun das koennte man mit einem Cluster normaler LS vergleichen!

    Wenn man aber nun hingeht und diese kleinen Steinchen miteinander verbinded ( Klebt) oder in LA Ausdruecken koppelt! und diese Steine dann in ein Becken wirft wird man sehen das sich aufgrund fehlender Interferenzen trotz gleicher Masse eine einzige viel groessere Welle bildet welche sich auch viel weiter ausbreitet!

    Natuerlich ist mir klar das dieses nicht ohne weiteres ueber das notwendige Frequenzspectrum funktioniert! aber im Prinzip ist das ein Vergleich der das veranschaulicht!

    Will sagen das ein korrekt arbeitendes LA ( und das sind weniger als man denkt) auf jeden Fall immer viel weiter werfen wird als ein konventionelles system! Das heisst natuerlich nicht das man die konventionellen systeme nicht mehr braucht!
    Also glaube ich nicht das es sich bei LAs um eine Modeerscheinung handelt sondern vielmehr um eine Weiterentwicklung welche in nicht zu ferner Zukunft viel flexibler und praktischer sein wird als alle konventionellen System heute sind!
    Wer sich nicht die Muehe macht sich mit dieser Technologie auseinander zu setzen wird bald sicher keine Lautsprecher mehr vermieten!

  • manuela
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    • 26. November 2005 um 20:08
    • #33
    Zitat von &quot;Inselgert&quot;

    Die zu beschallende Flaeche duerfte bei einer 60x40 Box deutlich hoeher sein als bei einem 7.5x120 oder 5x 90 Grad system!
    Das muesste man mal rechnen tatsaechlich interessant!

    Noch interessanter weil die Rede war von "kleinen" Systemen.
    Du bist freilich die dicken Brummer gewohnt die vertikal so schmal öffnen und dann zu 6 oder 8 gekurvt werden. Ich meinte, auch wenn ich es nicht ausdrücklich dazugetippelt habe, die "kleinen LA", also diese Systeme worüber sich so gern gezankt wird ob sie funktionieren oder eben auch nicht, sprich VRX (das öffnet 15 Grad), Martin audio W8LMD (das öffnet 20 Grad) und das LA vom Peter, bin mir jetzt nicht so sicher, ich glaub es sind 10 Grad, somit kurzgerührt 10 bis 20 Grad Vertikal, nich 5 oder 7.5 Grad,
    und das dann mal rechnen zB mit W8C Horntop 60x30 Grad, oder die F1 Res2 50 x 25 Grad (da dürfte es schon sehr eng werden! ), u.v.a. horngeladene Tops die von 60x30 bis 60x40 gehen...

    Wenn ich 2 von den W8LMD übernanderbaue öffnet das vertikal ca 30 bis 40 Grad je nach Überlappung, was mit einem Horntop übereinstimmt 8)
    Wenn ich von den horntops 2 nebeneinandersetze öffnet das horizontal sehr breit, so wie mein Klein-LA, bei ebenso 40 Grad vertikal, ich behaupte die tun sich nix im Pegel, das kommt 1:1 . Eher noch hat das Horn-PA die Nase leicht vorne weil es dank genug Platz richtige große Hörnchen hat.

    Bei den kleinen LA kommt es ja auch nicht unbedingt drauf an daß die funktionieren wie die großen, sie sollen aber bei gleichem Preis-Leistungsverhältnis der normalen PA gegenübertreten. Ob das nun mit einer kohärenten Zylinderwelle vonstattengeht oder mit simpler coverage ist mir ehrlichgesagt irgendwie Wurst, klingen soll es, dann Kunde = glücklich :)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mringhoff
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    • 26. November 2005 um 20:47
    • #34
    Zitat von &quot;DJ Detto&quot;


    ich finde die Diskussion läuft mal wieder völlig am Thema vorbei!!! Hier wird schon wieder nach Herzenslust diskutiert um des Diskutierens willens.

    ich finde, daß erst die letzten 4 Threads am Thema vorbei laufen :)

    Ansonsten ist doch mal so ne allgemeine Querumfrage ganz amüsant. Hier wird ja mehr nach der Philospophie gefragt und diskutiert. Und so ganz verkehrt find ich die Diskussion gar nicht. Jede Firma hat kleine und große Jobs. Wie wird damit umgegangen? Kaufe ich für jeden Typ Veranstaltung die passenden Lautsprecher oder nehme ich die 15/2 auch für Konferenzen her.

    Aber es ist schon richtig, es kommt halt immer auf den Umsatz drauf an. Aber wer keine kleines Equipment hat, der wird auch kaum die kleinen Aufträge aquirieren (wollen). Und anderstrum.
    Hier werden also keine richtig-oder-falsch-Antworten gegeben, sondern hier darf mal jeder seinen Senf loswerden. Obs jetzt soviel Sinn macht, das sei mal dahingestellt... :)

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  • Seven
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    • 26. November 2005 um 21:40
    • #35

    Die meisten hier bewegen sich doch im Rahmen 100 bis 2000 Pax. Von daher geht das schon in Ordnung. Man will ja möglichst nicht das Lager voll stehen haben, dass Zeug soll sich drehen und bezahlt machen. Daher macht es Sinn zu diskutieren, welche Boxen WIRKLICH, WO und WIE OFT eingesetzt werden.
    Auch wenn die Ist Analyse im ersten Augenblick wie BWL erstes Semester aussieht, sinnvoll ist das allemal.

  • DJ Detto
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    • 26. November 2005 um 22:17
    • #36
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Auch wenn die Ist Analyse im ersten Augenblick wie BWL erstes Semester aussieht, sinnvoll ist das allemal.

    Muss Dich leider enttäuschen, habe nicht BWL studiert, sondern einen ordentlichen Beruf erlernt. Ferner habe ich nicht viel Zeit etwas schön in PP oder so zu entwerfen. Es geht ums Resultat, also um das einfache aufzeigen der Daten, außer der Kunde bezahlt mich dafür, dann kommen noch Herzen und Schleifchen um die Grafik. :P:P:P:P

    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Man will ja möglichst nicht das Lager voll stehen haben, dass Zeug soll sich drehen und bezahlt machen. .

    Schon mal ein guter Ansatz und wohl wahr, aber wie will man das denn OHNE so eine einfache – und das hat sich mediavivo auf die Fahne geschrieben – Analyse machen?? Alles andere ist wieder eine Bauchentscheidung ohne fundierte Daten – also absolut subjektiv und u.U. Existenzgefährdend (in der heutigen Zeit)

    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Daher macht es Sinn zu diskutieren, welche Boxen WIRKLICH, WO und WIE OFT eingesetzt werden.

    Ja schon, aber wie gesagt unter Berücksichtigung der eigenen Marktposition und mit dem EIGENEN Sachverständnis.
    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Inselgert
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    • 27. November 2005 um 12:20
    • #37

    Das war genau mein Punkt!
    Um entscheiden zu koennen welche Box wo Sinn macht ist es unbedingt wichtig zu verstehen was die ein oder ander Box kann oder nicht!
    Und nein Manuela ich habe hier nur in Beispielen gesprochen!
    Mir ging es ums prinzip, und es sollte helfen den eigenen Bedarf ermitteln zu koennen!

  • Sound-Klinik
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    • 2. Dezember 2005 um 11:56
    • #38
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    ... wo ein Line Array (welches LA?) Sinn macht? Wäre auch ein toller Thread. Gibts auch Line Arrays (zb spezielle Größe) die eigentlich keinen Sinn machen?

    ... zur letzten Frage: Wieso sollten denn ALLE Systeme, die von diversen Herstellern/Vertrieben so angeboten werden (objektiv betrachtet !) unbedingt einen "Sinn" machen ?

    Ich bin der Meinung, daß wenigstens 50 % aller Systeme - ob "konventionell" oder "Array" - bei den Herstellern oder Vertrieben verstauben würden, wenn die User die Möglichkeiten UND GRENZEN solcher Systeme wirklich kennen würden ... gleiches gilt übrigens auch für Handys, Computer, Autos ... und andere "Spielzeuge für Erwachsene" ...

  • showdepot
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    • 2. Dezember 2005 um 14:44
    • #39

    Es gibt auch welche die sich unnötiges Material ins Lager stellen um ihr Image auf dem Markt zu verbessern glauben.
    Andere passen sich den Markt an und mieten dann halt dieses "unnötige" Material zu, weil eben diese Kollegen gerade dieses Material ins Lager gestellt haben.
    Da sich die meisten Firmen anpassen, profitiert der Verleiher mit vollen Lager
    von der Anpassungsfähigkeit seiner Kollegen.

    Schönes Wochenende und frohes Schaffen!

    Wat mutt, dat mutt

  • Sound-Klinik
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    • 2. Dezember 2005 um 14:52
    • #40
    Zitat von &quot;showdepot&quot;

    Es gibt auch welche die sich unnötiges Material ins Lager stellen um ihr Image auf dem Markt zu verbessern glauben.
    Andere passen sich den Markt an und mieten dann halt dieses "unnötige" Material zu, weil eben diese Kollegen gerade dieses Material ins Lager gestellt haben.

    Menschen strebten immer schon nach Anerkennung und Prestige.

    Es soll Menschen geben, die meinen, in einer Villa leben zu müssen ... oder sich und ihren Kindern immer das neueste Handy ... den neuesten Computer ... die neueste Spielkonsole etc. kaufen zu müssen, damit es mit der "Anerkennung" bei den Mitmenschen dann besser klappt.

    Viele beziehen ihr "Selbstbewußtsein" nur aus dem Anhäufen von - vergänglichen - (und oft eigentlich unnötigen !) materiellen Dingen ... :wink:

    Zur Ausgangsfrage:
    Man benötigt einfach nur genau das Material, mit dem man seinen Job zur eigenen Zufriedenheit und die seiner Kunden erledigen kann ... nicht mehr ... nicht weniger.

    Und um die Anforderungen an das "richtige Werkzeug" richtig ermitteln bzw. optimieren zu können, gehört dann zunächst einmal, daß man sein Tätigkeits-/Einsatzgebiet und den sich daraus ergebenden Bedarf genau kennt.

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  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
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