@ seven
heißt für dich SO Anerkennung ... das man drauf arbeiten kann oder das man es wie Behringer lieber weglässt .....
@ seven
heißt für dich SO Anerkennung ... das man drauf arbeiten kann oder das man es wie Behringer lieber weglässt .....
Man kann sicherlich damit arbeiten aber ich würde es schon unterhalb der üblichen Bekannten im Sektor horngeladenes 60° x 40° Top einordnen.
Zitat von "Manuela"
PF, ich meine das Peter Kuhnle Unikum PAIRFORCE,
heist es PF122 und der Bass PF118?
ein 12-2-1+2x1 mit umschaltbarer Coverage, also ein wahres Unikum.
Im Vergleich zum VRX grinst noch ein axialer 2" mit raus der ein gutes Mittenbrett verspricht. Die Kritiken des Systems sind sehr beachtlich, trotz eher moderaten Preisen. Also unbedingt antesten.
Ich hab das System letzte Woche bei BAP in Gersthofen bei Augsburg gehört. Respekt, da hingen 4 Tops pro Seite und 2 als In-/Outfill, dazu standen pro seite 2x 4 Subwoofer.
Ich schließe mich da der Manuela an, der 2" passt da gut rein, das ganze ist in sich auch sehr stimmig.
Zitat von "Hausmeister"wie haben viele kleine Kunden und würden das LA mehr als Zukunftsinvestition sehen....
Aber die Frage ist eben ob sich der 3 Fache Preis lohnt ....
Da schmeiß ich mal 3 wichtige Begriffe rein:
1. kalkulatorischer Zins
2. kalk. Abschreibung
und das wichtigste
3. der Rentenbarwertfaktor.
Wenn Du also eine Investition vorhast und Du "ungefähr" abschätzen kannst wie oft sie in 3 Jahren eingesetzt wird, dann wird dir Pkt. 3 ganz klar sagen, ob die Invest sich lohnt oder nicht - und das Geld auf der Bank besser aufgehoben ist.
Sound-Klinik Ich finde 90% Eigenmaterial ein bisschen hoch. Bei uns gilt der Grundsatz: Was nicht 10 mal gebraucht wird - wird gemietet. (Ich bin aber schon bald bei 20 mal). Da der "Vermiet-Markt" so derbe im "Arsch" ist und ich für 6 Wackelköpfe mit kleinem Pult bald keine 100 Euro mehr zahle - was soll ich mir da sowas aufs Lager legen.
Aber Vorsicht, ich bin auch in einem Marktsegment mit "normalsterblichen" Ansprüchen!!
Detto
Zitat von "DJ Detto"Sound-Klinik Ich finde 90% Eigenmaterial ein bisschen hoch. Bei uns gilt der Grundsatz: Was nicht 10 mal gebraucht wird - wird gemietet. (Ich bin aber schon bald bei 20 mal).
... das hängt sicher vom Material (Preisliga) und der Häufigkeit der Einsätze ab.
Beispiel 1: Wenn eine professionelle Galaband ca. 60 ...70 Jobs im Jahr macht ... und davon 90 % mit eigenem Material abwickelt, dann finde ich das "Zuleihen" bei einigen größeren Veranstaltungen in dieser Konstellation schon in Ordnung.
Beispiel 2: Wenn eine Kellerband (die "irgendwann" mal groß rauskommen will ...) dagegen lediglich 10 - womöglich schlechtbezahlte - Jobs im Jahr spielt, dann lohnt die Anschaffung einer eigenen Soundanlage für 9 Jobs (= 90 %
... beim 10. im Westfalenstadion wird dann "zugeliehen" ...
) wohl eher nicht. Das Material wird dann vermutlich an Altersschwäche "gestorben" bzw. verschimmelt sein, bevor der Anschaffungspreis mit Gagen wieder "eingefahren" wurde. :wink:
@ Soundklinik
ganz genau!!
Deswegen haben so langweilige BWL-Theortiker diesen Rentenbarwertfaktor erfunden ![]()
....(und um arme Studenten damit in Klausren zu ärgern ![]()
![]()
)
Detto
Zitat von "DJ Detto"Deswegen haben so langweilige BWL-Theortiker diesen Rentenbarwertfaktor erfunden ...
... errechnet man damit, ob man bis zum Renteneintrittsalter seine PA "in bar" abbezahlt hat ? ![]()