Na dann,
Es ist ja begrüßenswert, wenn aufgrund der inzwischen angebrachten (und selbverständlich gerechtfertigten Bemerkungen auch gegen meine durchaus provokanten Äußerungen) da ein paar Beteiligten der Rücken fürs erste freigeschaufelt werden konnte.
Da der Sachverhalt ja nun erstmal die Gerichte beschäftigen dürfte, würde mich trotzdem meine obige Ausgangsfrage weiterhin interessieren.
Unter der hypothetischen (um nicht zu sagen in der ein- oder anderen Location auch realistischen...) Voraussetzung, dass eine
- nicht sachgerechte Montage (z.B. ein extremes Bridle, damit das Traversenkarree möglichst nahe an die Decke kommt)
- aufgrund eines erhöhten Kostendrucks seitens des Betreibers (Nein, da werden keine weiteren Hängepunkte bzw. ein kompletter Groundsupport an den Start gebracht)
- und einer fehenden Erkennung der Gefahr durch die abnehmende Bauaufsicht o.ä. (naja, sieht doch gut aus... und die Toiletten sind auch schön
)
... zu einem Unfall führt, wer bekommt dann auf die Mütze???