Hi all
Habe ein Problem mit einem BSS DPR 422 Opal Compressor.
In unregelmäsigen abständen kommt kurz das bypassrelais und dabei flackern die LEDs
sieht ganz nach einer internen spannungschwankung aus (meine externe stromversorgung ist ok)
kennt jemand zufällig ein ähnliches problem und/oder hat einen lösungsansatz?
gruss und danke
SMPTE
Problem mit BSS DPR 422 Opal Compr.
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ich kenne solche probleme nur bei zu geringen netzspannungen.
die spannung muss laut norm bei min. 207V liegen, dann gibt es auch keine probleme. bei unter 200V spinnen die opals recht schnell...falls deine spannung OK ist, wird es wohl am netzteil liegen.
auch bei den als sehr zuverlässig bekannten BSS geräten kann mal was kaputt gehen. -
ich habe ca 235 V eff :wink: aber danke dann werde ich mir mal die spannungswandler anschauen
könnten es vielleicht auch die kondensatoren sein ? gabs da schon mal vergleichbare probleme?gruss und danke SMPTE
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wie erwähnt kenne ich solche probleme von den opals nur bei netz-unterspannung.
ein defektes gerät hatte ich noch nicht in den fingern... -
hi,
wie schon gesagt, das passiert bei Unterspannung.
Dazu reichen schon ganz kurze "Löcher", die sich so schlecht messen lassen.
Hatte das mal bei nem Open Air mit ner "nieder-querschnitts-stromzufuhr"*g*.
Ueff war ok, aber die durstigen Schaltnetzteil-Amps für den Bass lagen auf der selben Phase wie das Foh.
Bei jedem Basstrommelschlag haben die alles "weggesoffen" und ich hatte das selbe Problem.
Nachdem der örtliche Techniker dann die Amps auf andere Phasen verteilt hatte wars ok.
Grüße,
Steffl -
so habe jetzt die spannungswandler und die eingangs- und die ausgangsglättungselkos an selbigen getauscht. fehler passiert immernoch
wie gesagt in unregelässigen abständen. mal ist 3 min ruhe. mal kommt alle 30sek einer dann wieder alle 5 sek usw in keinster weise regelässig.
habe das gerät auch mal mechanischen stössen, hitze (föhn) und kälte (0°C) ausgesetzt; der fehler lässt sich weder bewusst provozieren noch mindern .... -
Vielleicht hat der Netztrafo einen Defekt? Oder auf den Platinen sorgt irgendein weiterer Glättungselko für gelegentliche Leckströme und Spannungseinbrüche. Hast Du die Möglichkeit, anstelle des regulären Netzteils mal zwei symmetrische +/- Gleichspannungen von einem Labor-Doppelnetzgerät einzuspeisen?
Ansonsten am besten mal Audio Pro Heilbronn kontaktieren.
es grüßt
derautor
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nein dies habe ich nicht
jedoch würde es mich wundern wenn der ringkern defekt sein sollte
btw alle steckkontakte sind schon gereinigt. das habe ich als erstes gemacht -
trotzdem ist ein defekt des trafos nicht auszuschließen.
ich würde dir wie derautor auch empfehlen, mal in heilbronn anzurufen.
die leute von der serviceabteilung sind ganz nett und hilfsbereit... -
danke