1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Offenes Brett

Facharbeit Physik über Mikrofone, Hilfe beim messen

  • Florian Mock
  • 28. Februar 2006 um 16:35
  • Florian Mock
    Beiträge
    405
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 16:35
    • #1

    Mahlzeit,
    ich schreibe in Physik ne Facharbeit.
    Themenbereich sind verschiedene Arten von Mikrofonen und deren Verwendung.

    Nun stehe ich vor einem elementaren Problem. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen den Frequenzgang verschiedener Mikrofone zu untersuchen.
    Als Messumgebung habe ich HK PA Boxen die ja an und für sich keinen linearen Frequenzgang haben, der es zulassen würde Aufnahmen von Mikrofonen zu untersuchen.

    Ich habe einen Terzband EQ und ein Oszilloskop zur Verfügung. Jetzt hatte ich mir ursprünglich überlegt den Frequenzgang der Anlage mit Hilfe des EQ's grob zu glätten. Nur wird das schon auf Grund der Tatsache, dass mein Messmikro keinen Linearen Frequenzgang hat nicht möglich sein.

    Gibt es da Lösungen für, um die Fehlerquellen und Ungenauigkeiten wenigstens ein bisschen sinnvoll einzugrenzen?

    Ich bin momentan leider ein wenig ratlos und hoffe ihr wisst Rat.

    Vor allem rennt die Zeit und die verfügbaren Geräte halten sich auch in Grenzen.

    Vielleicht weiss ja jemand was.

    Danke schon einmal!

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.850
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 16:45
    • #2

    Von den meisten Mikrofonen gibts doch Frequenzgänge in den Prospekten, auf den Herstellerhomepages, in Manuals. Warum nimmst du nicht einfach die?

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Florian Mock
    Beiträge
    405
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 16:49
    • #3

    Ich weiss, danke für den Hinweis, nur nützen die erstmal Recht wenig.

    Klingt wahrscheinlich so als wolle ich das Rad neu erfinden.

    Nur ist das leider das Ziel einer Facharbeit, ich muss mir ein Stück weit meine Note verdienen in dem ich selbst Hand anlege, und da mir leider die kreativen Einfälle für tolle Experimente fehlen wird mir da nicht viel über bleiben.

    Des Weiteren kann ich bei den Frequenzgängen auf den Seiten der Hersteller leider wenig bis gar nichts über deren Entstehung schreiben. Wird schwierig damit Seiten zu füllen... ;)

  • gast
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    640
    • 28. Februar 2006 um 16:49
    • #4

    hi,
    versuch doch mal dir bei nem Tonstudio oder sonst wo ein gutes Studiomikrofon zu leihen.
    denn die haben einen sehr linearen frequenzgang.
    Dann könntest du schon mal deine HK versuchen einigermaßen hinzuziehen, nur glaub ich nicht das du das mit nem einfach terzband so gut hinbekommst. Aber es könnte gehen.
    Das wär ein vorschlag von mir.

    viele Grüße
    Fabian - Euer Gast
    http://www.inovent.de

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.850
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 16:51
    • #5

    Dafür bekommst du eben Ergebnisse, die auch in irgendeiner Form aussagekräftig sind. Andererseits könntest du doch die Mikros auch ohne PA messen. Also ins Mischpult, EQs flat oder besser aus, und dann in deinen PC...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • mathias k.
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    377
    • 28. Februar 2006 um 17:57
    • #6

    Prinzipiell würde auch eher auf die Diagramme der Hersteller zurück greifen...

    Hier mal ein Vorschlag, wie ich es machen würde, wenn unbedingt selbst gemessen werden soll:

    Ich würde nicht versuchen, den Frequenzgang der Lautsprecher auszugleichen, sondern einfach ein lineares Messmikrofon verwenden ( hast Du so etwas?) Da müsste für eine einfache Messung z.B. das ECM8000 von Behringer ausreichen.
    Zusätzlich brauchst Du natürlich das Mikrofon, welches Du vermessen willst.
    Mit dem Lautsprecher gibst Du dann ein Testsignal aus, am besten rosa-Rauschen.
    Dann positionierst Du beide Mikrofone dicht nebeneinander vor dem Lautsprecher. Dann machst Du eine 2-Kanal-FFT-Messung. Wenn Du das Messmikrofon als Referenzsignal verwendest, ist der Frequenzgang des Lautsprechers fast egal.
    FFT-Messungen kann man mit einem PC und entsprechenden Programmen machen.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Florian Mock
    Beiträge
    405
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 18:04
    • #7

    Wie gesagt,
    wäre schön wenn man drauf zurückgreifen würde, aber ich kann sie bestenfalls als "So sähe es im Idealfall aus" mit reinbringen.

    Mikrofone sollen wohl nicht das Problem sein, SM 58, das ein oder andere Sennheiser und sonstige Shures werde ich mir ohne weiteres ausleihen können.
    Interessant dürfte vor allem werden die Unterschiede zwischen günstigen und teuren Mikros herauszufinden.

    Die Sache mit dem Linearen Messmikro muss ich noch klären, in einem gewissen Frequenzband lässt sich da sicherlich was finden. Muss ja nicht von 100 Hz bis 12 kHz schnurgerade sein.

    2 Kanal Messungen sind überflüssig, ich kann auch genauso gut die Position des Mikros markieren und die Mikros dann wechseln, kann wahrscheinlich nur Mono aufm Rechner aufzeichnen.

    Google hat mir gerade auf die schnelle nichts gescheites geliefert, was ist eine FFT Messung?

    Die Geschichte den Frequenzgang eines Mikros als Referenz zu nutzen ist allerdings vielleicht gar nicht unbedingt schlecht und im Rahmen der Facharbeit eigentlich durchaus zu verkraften.
    Da sollte sich unter Umständen was draus machen lassen.
    Danke!

  • mathias k.
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    377
    • 28. Februar 2006 um 18:23
    • #8
    Zitat von "DeadLegion"


    Die Sache mit dem Linearen Messmikro muss ich noch klären, in einem gewissen Frequenzband lässt sich da sicherlich was finden. Muss ja nicht von 100 Hz bis 12 kHz schnurgerade sein.

    2 Kanal Messungen sind überflüssig, ich kann auch genauso gut die Position des Mikros markieren und die Mikros dann wechseln, kann wahrscheinlich nur Mono aufm Rechner aufzeichnen.

    Google hat mir gerade auf die schnelle nichts gescheites geliefert, was ist eine FFT Messung?

    Oh, das jetzt in zwei Sätzen zu erklären wird schwierig.
    Mit einer FFT kann man ein gemessenes Zeitsignal in den Frequenzbereich (sozusagen Frequenzgang) umrechnen.

    Bei der 2-Kanal-FFT wird dann der gemessene Frequenzgang des Messsignals durch den Frequenzgang des Referenzsignals ( z.B. das lineare Messmikrofon) geteilt. Dadurch werden die meisten Störungen (z.B. der schlechte Frequenzgang des Lautsprechers) herausgekürzt.

    Das ist jetzt nur erst mal die "Grundidee", insgesamt ist es alles noch etwas komplizierter...

    Schau Dir doch mal Satlive von TomyN an, damit müsste man solche Messungen machen können...

  • Florian Mock
    Beiträge
    405
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Februar 2006 um 18:29
    • #9

    Hört sich gut an.
    Das wäre meine nächste Frage gewesen, mit welcher Software man das aufnimmt bzw. auswertet.

    Das Satlive schaue ich mir mal in einer ruhigen Minute an, falls es noch andere kostenlose Programme gibt, würde ich mir die auch gerne noch anschauen.

    Danke für deine Mühe.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™