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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

neue treiber für Martin W-bins

  • SMPTE
  • 6. März 2006 um 22:17
  • cheesy
    Beiträge
    579
    • 26. September 2006 um 19:16
    • #41

    n'Abend,

    im Prinzip gilt bei Bässen das Gleich wie es auch im Hochton bereich gilt :
    lieber etwas mehr Leistung, als ein Amp der am Ende ist und das Signal verzerrt.
    Die Pappe wird ja im Prinzip durch das Magnetfeld nach "vorne" und "hinten" im Magnetspalt geführt. Wenn die Endstufe jetzt clipt, ändert sich das Magnetfeld "ruckartig" an der Spule wird die Pappe so stark belastet, bis sie reißt.

    ...so habe ich es zumindest erklärt bekommen und würde Toadie bestätigen..

    Gruß
    <cheesy>

    P.S.: Alex : 4 Martins an einer L1000 :?: Das sind keine 250 W pro speaker. Also ich halte das nicht für viel...

    Leistung ist durch nichts zu ersetzten, als durch MEHR Leistung ;)

  • jbl_alex
    Beiträge
    280
    • 26. September 2006 um 19:19
    • #42

    naja also 250W ist gerade recht oder? JBL gibt an, dass ein Speaker (K130) gerade mal 125W verträgt....

    Bin mit dem Bassoutput sehr zufrieden, bass drückt, die tops werden mit 1200W angesteuert und die abstimmung passt genau!

    übrigens die amps kommen nicht ins clippen, das driverack260 verhindert dies. also ich weis nicht mehr weiter, eine stärkere stufe bringt mir wahrscheinlich den besagten tod oder?

  • toadie
    Verifiziert
    Reaktionen
    10
    Beiträge
    883
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. September 2006 um 19:31
    • #43

    versuch mal folgendes, ich denke das die Endstufe nicht schnell genug ist...
    Je mehr Power sie in die Spule drückt desto größer wird die Auslenkung, wenn die Endstufe jetzt nicht in der Lage ist die Partialschwingung der Pappe zu Kontrollieren, sprich nicht genügend strom da ist um die Pappe bei 44 Herz grenzfrequenz nach oben Sauber auf der Frequenz zu halten wirds schwammig....

    Die Leistung an sich ist okay, nichts weltbewegendes, aber du wolltest ja auch keine Kontinentalplattenverschiebung auslösen :)

    Brück deinen Amp mal und fahre je 2 Subs in Reihe und die zwei in Reihe geschalteten dann Parallel. somit hast du die gleiche Leistung wie vorher nur deine Endstufe ist doppelt so schnell (naja fast - weil ein bisschen Schwund ist immer)

    Vorsicht: wenn du das mit dem Brücken noch nie gemacht hast, hol dir jemanden dabei der ahnung hat, verpolst du was, oder vertauschst parallel mit reihe - fackelt dir der Amp ab *gg

    Physik kann man nicht überlisten

  • jogi
    Beiträge
    497
    • 26. September 2006 um 20:37
    • #44
    Zitat

    Als es später wurde, und der Dj dann nochmals Gas gab, sprich 0db jetzt; hörten sich die Martin am ende an, obwohl die Endstufen nicht clippten oder sowas!! man würde meinen sie möchten, aber können irgendwie nicht mehr das wiedergeben....

    Die Antwort ist ganz einfach:
    Die Lautsprecher sind am Ende. Unter 60 Hz überschreitet der JBL E140 (die EVs übrigens auch) ab 50 Watt sein Xmax. Auch in Basshörnern muß man halt nun mal Basslautsprecher mit hohem Xmax verwenden, wenn man wirkliche Bässe hören will.

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • jbl_alex
    Beiträge
    280
    • 27. September 2006 um 16:41
    • #45

    jetzt kommen wir der sache näher....

    ein bekannter tontech meinte auch es könne nicht an den endstufen legen, hab jetzt mal die untere grenzfrequenz von 44hz butter auf 50 hz LK. 48db hochgeschraubt und siehe da, jetzt hört sich nichts mehr am ende an.....

    allerdings fehlt mir jetzt bei black liedern der tiefbass gewaltig. :roll:

    mein vorschlag mal: tausche die alten jbl pappen gegen die neuen 2226er aus und hänge je 2 gebrückt an eine dyna l1000 und schraub die trennfreuquenz wieder runter! meint ihr es könnte so hinhauen?

    was passiert mir im schlimmsten fall wenn ich immer nur so lieder höre und auf maximum output? schadet es den speakern sehr?

  • DJheini 16. Februar 2021 um 08:18

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen verschoben.

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