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Traversen Würfel

  • mcirony
  • 19. April 2006 um 09:12
  • mcirony
    Verifiziert
    Beiträge
    65
    • 19. April 2006 um 09:12
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich möchte einnen Würfel aus FD 34 (Original Eurotruss) mit der Kanten-
    länge 3m Bauen und diesen an einer Ecke Fliegen.
    In diesen Würfel sollen dann noch 6 bis 8 MH a ca. 30kg Hängen.
    Generel habe ich da keine Bedenken aber,
    gbt es da Irgendwelche Besonderheiten von der Statischen Seite
    die mir entgangen sein sollten.

    Ich Bedanke mich im Voraus für eure Antworten.

    Gruß Eric

  • Hami
    Profi
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    2
    • 19. April 2006 um 09:39
    • #2

    Wenn Du es ganz genau wissen willst, sprich mit Michael Lück, der hier auch gerade im Forum wieder aktiv ist. Er erstellt die Statiken für Eurotruss. Aus meiner Sicht musst Du "nur" darauf achten, wie Du den Aufhängepunkt Deines Würfels wählst.

    Gruß,

    der Hami

  • timotimo
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    2.252
    • 19. April 2006 um 10:48
    • #3

    Ganz so einfach ist es nicht. Die Traversen sind ja für horizontale Anordnung und daran senkrechte Belastung konstruiert. Davon abweichende Belastungen können schon kritisch werden: Nimm Dir einen Schuhkarton, hänge ihn an einer Ecke auf und belaste die Kanten. Der wird sich viel stärker und ungleichmäßiger verformen, als wenn er auf dem Boden liegt und belastet wird....

  • Hami
    Profi
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    2
    • 19. April 2006 um 17:06
    • #4

    Schon richtig, aber es geht hier um je 3m (!) FDE34 (!) mit insgesamt 8 MHs á 30kg. Wie beschrieben, darf man nicht einfach eine Schelle um das oberste Gurtrohr machen und fertig. Man sollte schon an mehreren Knotenpunkten angreifen. Das Problem des Schukartons besteht darin, daß Pappe nicht verwindungssteif ist, Aluminium bei diesen Belastungen aber schon eher...

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 19. April 2006 um 17:28
    • #5

    Ist schon richtig, aber das war ja die Frage: wie hoch sind die Belastungen/dürfen sie sein? Welche Kraft greift an dem/den Aufhängepunkten an?

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 19. April 2006 um 18:08
    • #6

    Mal eine Frage zum Verständniss:
    Wenn der Würfel nicht mit Spitze nach unten, sondern mit Kante parallel zum Boden an vier Punkten geflogen würde:
    Wenn die Punkte direkt über dem Würfel sind treten keine seitlichen Kräfte/Biegekräfte auf(?).
    Wenn die Punkte nun weiter aussen sind, wird die Traverse auf Zug belastet. Inwieweit ist das kritisch ?

    Am Anfang war das Licht

  • linearray
    Gast
    • 19. April 2006 um 20:25
    • #7

    Hi

    wir haben gerade letzthin so einen Würfel an einer Ecke gehängt. 12 Stück 3m FD34 Elemente mit 8 Ecken, der Würfel hatte also 4m Aussenlänge. Als wichtig empfinde ich, von allen drei inneren Gurtrohren auf den Flugpunkt zu gehen um die Kräfte gleichmässig in alle 3 abgehenden Traversen zu leiten.

    Bei einem grösseren Würfel würde ich den oberen Ecken mit dem unteren Ecken mit Stahlseilen und Kettenkürzern verbinden, damit der Würfel sich nicht in sich verzieht

    Gruss, Andi

  • mcirony
    Verifiziert
    Beiträge
    65
    • 20. April 2006 um 09:56
    • #8

    Hallo zusammen,

    vielen Dank schon einmal für eure Antworten.
    Ich denke auch das wichtigste ist das Anschlagen, werde versuchen
    so gleichmäßig wie Möglich an allen drei von der Ecke Abgehenden
    Traversen anzuschlagen.

    Schönen Gruß aus dem Rheingau

    Eric

  • montesuma
    Beiträge
    948
    • 20. April 2006 um 10:17
    • #9

    Das Stahlseil in der Mitte (vom Linearray vorgeschlagen) halte ich als ebenso sehr wichtig. Damit hast Du fast keinen senkrechten kräfte mehr - auch bei voller Lichtbestückung.

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