Hallo Resonanz,
ich meinte eigentlich das Anschlagverhalten eines Klaviers vs. 18" Sub. Die 18'er sind halt träger, dafür können sie aber auch Druck machen. Ein Klavier/Piano kann aber je nach Stil und Spieltechnik auch länger "nachschwingen". Meine Befürchtung ist, das die Anforderung in den tiefen Oktaven einerseits Anschlagdynamik und das Sustain sauber abzubilden, evtl. Konflikte mit dem 18" Sub verursachen könnte. Diese Problematik steht natürlich auch in einer gewissen Abhängigkeit zu der Verstärkung (unterstützend oder mehr?) Ich wollte dich aber nicht verunsichern und in keinster Weise die Qualitäten des Pianisten in Frage stellen. In meinem letzten Beitrag dieses Threads habe ich mich an die eigentliche Aufgabenstellung erinnert und wollte die Diskussion, nach den hier üblichen Gigantonomieausschweifungen, auch von mir, wieder in eine andere Richtung leiten. Man sieht ein Thema vermutlich anfangs immer erst aus seinem persönlichen Blickwinkel bzw. Anforderungen :-? .
Letztendlich ist ja zwei Beiträge oben dein Vorhaben bestätigt worden.
Ausprobieren 18" gegen 15" oder ähnliches wäre nach Möglichkeit auch gut.
Andere Meinungen zu der gegebenen Aufgabestellung (Abnahme Piano & Chor und Wiedergabe mit den vorgeschlagenen Komponenten) wären sicher interessant. Also auf!
Viel Grüße Michael
PS
Ich lass morgen gleich mal meine Söhne mit Ihrem Keyboard (kein Piano sondern Technics Übungs/Anfängergerät) über die Anlage spielen.