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Seeburg TSM Sub+ und passendes Topteil

  • Throsten
  • 7. Juni 2006 um 13:05
  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 19. Juni 2006 um 15:20
    • #41

    Wir haben von beiden Bässen. Ich kann den Vergleich so nicht nachvollziehn.
    Die RCF hat was mehr Wirkungsgrad, 'drückt' etwas mehr,hat aber unsern Messungen zufolge nicht mehr Tiefbass.
    Tunig ist 51 Hz.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 19. Juni 2006 um 16:43
    • #42

    ... vielleicht spielen persönliche Hörerfahrung und klangliche Erwartungshaltung eine Rolle bei der Bewertung unterschiedlicher Systeme ?
    Wer häufig sehr unterschiedliche Musikgenres bedient, wird auf Dauer nur mit einem neutral abgestimmten System glücklich werden.

    Wer dagegen (ich nenne es mal) "mehr spezialisiert" ist, findet u.U. bei einem LS- System seine Glückseligkeit, wo andere Brechreiz bekommen.

    Denn: Auch eine falsche/miese Abstimmung kann in den Ohren des einen oder anderen als "klangliche Offenbarung" empfunden werden.
    So manche Profis (mit jahrelanger Hörerfahrung) hören Überhöhungen im F-Verlauf, die nur auf einem - natürlich vorher gezeigten - Meßschrieb (... der aber in Wahrheit nichts mit der gehörten Box zu tun hat !!!) zu sehen ist. :lol:

    Ich erinnere mich gut an einen in der Computerzeitschrift "ct" vor einigen Jahren veröffentlichten Hörvergleich (mit richtig guten Geräten/Wandlern !) zwischen mp3- und "richtige" CD-Aufnahmen (... es waren erfahrene Testredakteure mit "goldenen Ohren" dabei ... das Ergebnis war peinlich ...).

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 19. Juni 2006 um 21:11
    • #43

    So, mich grade mal durch den Wust an Postings gelesen. Ist ja einiges dazu gekommen, seit heute morgen. Ich danke 4Art für die Versuche auf meine Fragen zu antworten und ThomasL für seine grobe Forenthreadentwicklungszusammenfassung. So und nicht anders (ohne dies zu werten) kenne ich das PA Forum.

    Wir, 3 VA- und Verleihfirmen hier aus dem Kreis standen vor einiger Zeit vor der Entscheidung auf einheitliche Systeme zu wechseln, da man so untereinander besser zusammen arbeiten kann. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch der Kontakt zu mehreren Herstellern gesucht, da man persönlichen Kontakt haben wollte. Da schon mal 20 LP12 von HK im Lager standen, ging der erste Anruf nach St. Wendel. Man konnte oder wollte uns aber bei der Bedingung Speakon Anschlüsse an allen LS (LP12 hat XLR) nicht helfen und auch nicht als Direktkunde haben. Somit flog HK raus und der Bestand wurde verkauft. Ein paar EAW Teile waren noch vorhanden, aber für EAW waren wir nur ne kleine Nummer und an den nächten (größeren) Beschaller verwiesen. Somit haben wir heute auch kein eigenes EAW Holz mehr im Lager stehen. Es gibt sicherlich noch eine Reihe anderer nahmhafter Hersteller, aber damals liefen uns halt Seeburg und AD über den Weg. Beide Unternehmen schickten auf Anfrage sofort einen Außendienstler mit ein paar Demoteilen zu uns. AD hatte sicherlich (auch klanglich) einige interessante Böxlein dabei, letztendlich ist es aber Seeburg geworden, da die vom angebotenen Produktsortiment besser zu uns passen und wir heute noch der Meinung sind, dass man damit gut Geld verdienen kann. Wer da andere Ideale verfolgt, nur mit den klanglich eletärsten Lautsprechern arbeiten, dann schön, aber ich hab es halt damals so erlebt und bin heute immernoch zufrieden damit.

    Danke auch für den ND Tip. Hatte nicht vor, da was umzubauen. Hatte mir dass mit der Anpassung schon gedacht. 6kg leichter und lauter/exakter, da fällt die Entscheidung ja leichter...

    Es ist zwar schön eine rege Disskussion zu haben, aber es ging weder um B1801, noch eigentlich die A6. Die kenn ich beide, genauso wie das K2 Top, die A8, die TSM15 und die A2. 4Art ist der Meinung, dass die A4 doch anders abgestimmt ist wie die A6. Sieht das noch jemand so?

    Die Frage war halt dann eher, TSM10 oder A4. Über die beiden Böxlein hat hier noch kaum jemand was geschrieben. Sind die so schlecht, dass sich die keiner kauft (A6 kenn jede Sau, aber keiner will sie angeblich gut finden) oder kennt die einfach nur niemand?

  • dj michael liekmeier
    Beiträge
    72
    • 20. Juni 2006 um 00:17
    • #44

    Um mal auf die eigentliche Frage zurück zu kommen: TSM Sub+ mit TSM 10 geht prima (wird ja auch von Seeburg so favorisiert). Die TSM 10 sind zwar für manche Geschmäcker etwas zu Mitten-Lastig, aber mit einem EQ kann man ja bestimmte Frequenzbereiche leicht zurückziehen. In Zusammenhang mit einer A4 habe ich den TSM Sub+ selbst noch nicht gehört. Aber mit den TSM10 kann ich das nur empfehlen!

    [offtopic]
    Um nun noch kurz auf mein Problem mit der A8 und dem Pfeifen auf meinen Ohren nach einer Veranstaltung zu kommen: Nein, ich bin kein DJ, der ohne Ende schiebt. Im gegensatz zu vielen anderen Kollegen meiner Zunft bin ich der Meinung, dass ein schlechter DJ durch Lautstärke nicht besser wird. Nur als Beispiel: Wo einige meiner Kollegen mit einer PS 10 + LS 500 schon am maulen sind, weil's zu leise ist, reicht mir eine PS 8 + LS 400 immernoch vollkommen. Ich bin seit ungefähr 16 Jahren im Geschäft. Meine ersten Lautsprecher waren die Legendären und äußerst miserablen Dynacord FE 15/3. Wer nicht weiß, was das für Teile sind, kann sie sich hier anschauen. Ich denke mal, dass ich sehr wohl zwischen gutem und schlechtem Klang unterscheiden kann.......
    Warum wird man hier eigentlich aufgrund seines Namens gleich als Dummer DJ abgestempelt?
    Und nun noch kurz zu K2+6xB1801: Kein Bass??? Da gibt's 2 Möglichkeiten: 1. Ohren waschen oder 2. Kontroller-Setup kontrollieren. Ich habe vor ein paar Tagen für einen Bekannten (er hat sich zu seinen bestehenden K2+B1802 noch 2 TSE Infra's gekauft) seinen HDSC programmiert. Wenn man da nicht aufpasst, klingt's natürlich sehr unschön.
    [/offtopic]

    habgarkeine Veranstaltungstechnik
    http://www.habgarkeine.de
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  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 20. Juni 2006 um 08:47
    • #45

    Controller programmiert?
    Aufgrund von was?
    Hast du Messungen gemacht?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 20. Juni 2006 um 14:08
    • #46

    Nun, die Controllersettings sind doch schon vorgegeben....

    Gruß
    Thomas

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 20. Juni 2006 um 14:56
    • #47
    Zitat von "DJ Michael Liekmeier"

    ...Und nun noch kurz zu K2+6xB1801: Kein Bass??? Da gibt's 2 Möglichkeiten: 1. Ohren waschen oder 2. Kontroller-Setup kontrollieren...

    Nana! :wink: Eine 3. wäre, dass das Modell B1801 nichts taugt. Die Seeburg-Komplett-PA war von einem langjährigen Seeburg-Vermieter gehired, der diese PA stets so justiert hat. Mein aufgezeigtes, weil angefordertes Praxisbeispiel ist offtopic, und daher möchte ich es in diesem thread nicht weiter vertiefen. Einen weniger wirksamen 18er-Subwoofer habe ich jedoch bis heute noch nicht gehört. Wenn man diesen besitzt, gewöhnt man sich aber vielleicht irgendwann an ihn. Sorry für dieses ziemlich harte Urteil, aber warum sollte ich es schöner darstellen als gehört. Wie gesagt beantwortet das nicht die Ausgangsfrage.

  • 4711
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    1.030
    • 20. Juni 2006 um 16:03
    • #48

    ...oder die PA des langjährigen Seeburg Vermieters hatte einen Fehler!

    Aufgrund der Aussagen von DJ f80815 müßte der B1801 ja der schlechteste Bass der Welt sein.
    Da ich sowohl B1801 als auch ESW1018 im Bestand habe, habe ich mir mal die Mühe eines Vergleichstestes gemacht.


    Amping QSC Pl4.0

    Ergebniss: 1801 war minimal lauter und klanglich haben sie mir auch besser gefallen!

    Allerdings waren die 1801 recht neu und die ESW schon etwas betagter, was sicher auch einen Einfluss auf den Vergleich hatte.

    Aber Fakt ist, das der Unterschied zwischen diesen beiden Holzkisten nicht so Riesig ist, das ich auf Grund des schlechten Handlings der ESW jederzeit den Seeburg Bass vorziehen würde.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
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    • 20. Juni 2006 um 21:09
    • #49

    Aber stacking ist geil bei RCF, 3 übereinander, tops drauf, geht vom Boden zur Not.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 20. Juni 2006 um 21:10
    • #50

    Und nicht vergessen, Palettmass. Gut im Lager oder Transport mit Hebebühne

  • f8274
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    • 20. Juni 2006 um 22:17
    • #51

    ihr mögt offtopic, gelle!!! das mit dem fehler im controller glaube ich nicht, bei einer va richtete der besitzer gar die pa selbst ein. und den vgl. b1801 und rcf esw 1018 haben wir auch gemacht, der ging eindeutig an den esw, was aufgrund seines volumens und ports ja vorauszusehen war. der seeburgbass hat gegen den esw 1018 nicht den hauch einer chance besessen, so kräftig, punchig und mit guter reichweite der esw spielte. haben das indoor, wie outdoor auf va-en gemacht.

    schwächster sub der welt ist gleichwohl albern, oder gehst du davon aus, dass ich alle, wirklich alle auf der welt existierenden subwoofer gehört habe?! kenne auch einen größeren seeburg-anwender, der diese tops mit esw-subs fährt (contr. omnidrive an lab gruppen-amps). doch mein thema war ja vielmehr die für mein hörempfinden zu unlineare f-gangabstimmung der seeburgtops.

    können wir wieder back to topic?

  • timo giercke
    Beiträge
    90
    • 17. Juli 2006 um 23:34
    • #52

    Hallo zusammen,

    ich komme auf Throsten ersten Beitrag zurück und kann berichten, dass für Veranstaltungen bis 150 Personen eine TSM+ mit 2x A6, allerdings mit EQ/ Digitalprozessing gut "ankommt". Solltest Du Dich für die TSM 10 entscheiden, so bedenke dass diese Kiste nur High-Mid tauglich ist. Im Fullrange-Bereich geht mit der TSM 10 gar nichts, nun ja, für Messebeschallung (Durchsagen) reicht es noch.

    A6 klingt etwas "quakick" aber mit Prozessing/EQ klingt es nett. Die A6 auf ne B1801 knallt schon besser.
    :::::::::Abweichnung: Die B1502 mit 2x A6 oder JBL 15"/2" ist Favourit bei mir in der Größenordnung. Weil: B1502 rumpelt nicht so...


    ND oder Nicht-ND:
    Im Hinterkopf habe ich nur Gewichtsersparnis (gegenüber Nicht-ND).
    Wir fahren noch einen alten TSM+ Prototyp mit längerem Gehäuse und Langhuber drin (NON-ND), Endstufe macht auch nur 800W Bass und 2x 300W TOP.
    Last but not least: A6+TSM+ Sub kann schön klingen (EQ und so) kann sehr laut und klingt trotzdem sauber, dank Digitalendstufe.
    Weiterhin werden wir das System und Nachfolger weiter verwenden
    So dass war´s
    MfG Timo

    Druck ist in unserem Bereich unvermeidbar !

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 2. März 2010 um 00:08
    • #53

    Hallo,
    kennt Ihr auch die neuen, aktiven Versionen - A6dp und/oder TSM10dp ??
    Wurde da im Vergleich zu den passiven klanglich noch mal nachgebessert?
    Gerne auch Erfahrungen mit dem neuen TSM Sub dp+
    danke, mfg ;)

  • Dennis13
    Verifiziert
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    • 2. März 2010 um 00:49
    • #54

    Also ich habe auch Seeburg A8 Holz hier, seit über 2 Jahren. Auch den A8 Sub - genauso lang.
    Bin durchweg zufrieden, der A8 Sub wird allerdings ausrangiert, aber nur weil ich auf eigene Subs umstelle, da wir gerne ein und den selben Bass für 2 verschiedene Topteile (A8 und demnächst aus eigenem Hause Doppel 12" Top) haben wollen. Ansonsten würde ich den A8 Sub auch behalten, der ist super leicht und schiebt ordentlich Bass. :)
    Die A8 haben Konserve und Live schon hinter sich und es gab immer positives Feedback. Werde mir sicherlich noch 2 Stück holen, dann geht das ganze auch mal für nen kleines Bühnenmonitoring. :)
    Persönlich würde ich die A8 neu nicht mehr kaufen, gebraucht aber schon, für den Neupreis gibt es dann heutzutage schon um einiges bessere 15"/1" Boxen - klar, die A8 ist ja auch schon einige Jahre auf dem Markt, aber mit der Zeit gibts eben auch mal was neues das für in etwa dem selben Preis noch besser klingt. :wink:

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 2. März 2010 um 08:49
    • #55

    ...ich bin ja dabei die Vor- und Nachteile zu erkundigen... es geht mir nur um schoenen Klang... muss nich sehr laut usw. sein.
    Und genauer - A6dp oder TSM10dp oder behalten die D12-3A - mfg ;)

  • Dennis13
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    4.834
    • 2. März 2010 um 09:33
    • #56

    Da kann ich nicht weiterhelfen, kenne weder die A6 (nur einmal kurz gehört) noch die TSM10. :oops:
    Günstig sind aber beide aktiven Kisten allerdings nicht. :D

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 17. März 2010 um 21:57
    • #57

    Habe da alles schon nachgelesen - d.h. ob TSM10 oder A6 - hat aber kaum was geholfen.
    Einige sagen difinitiv TSM10 - Andere definitiv A6 - und sei da schlau...
    So wird es also einer Hoerprobe leider nicht entgehen... :/
    Aber dann die neuen dp-Versionen. Obwohl ich per PN definitiv mehr positives zu A6dp gelesen habe... Naja, wenn ich selbst hoere/entscheide, da kann ich gleich auch mit den D12-3A mitvergleichen und vielleicht bleiben diese danach dann auch einfach... :D mfg ;)

  • puma
    Beiträge
    1.398
    • 17. März 2010 um 23:39
    • #58

    Bei einem Mehrpreis der dp-Versionen von knapp 1000 Euro (inkl. MwSt.) pro Stück kann man durchaus auch für das gleiche Geld bei 2 Lautsprechern eine hochwertige Endstufe anschaffen. Diese wäre im Zweifelsfall dann auch in der Lage 4 oder gar 8 Lautsprecher anzutreiben. Summiert man dann mal die Mehrkosten bei 4 oder 8 Lautsprechern auf, so muss man sich ernsthaft fragen, ob die klanglische Verbesserung diesen Mehrpreis wirklich wert ist.
    Sicherlich bietet das digitale bi-amping gewisse Vorteile durch DSP-Controller und Co., aber es macht noch keine völlig neue Box aus dem Lautsprecher, zumal ja die Bestückung identisch bleibt...

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 18. März 2010 um 08:23
    • #59

    Ist ja leider nicht mal bi-amp, aber controller und co schon....
    Da ich ja sowieso nur 2 - also 1 pro Seite Top brauche/brauchen werde - sind mir die dp einfach bequemer... so wie hier aber die Meinungen auseinander gehen, fahre ich einmal einfach nach Deutschland und the end - da kann ich objektiv die seeburg Tops mit meinen dyna 3way vergleichen und allein die Entscheidung treffen... - mfg ;)

  • Frank Uhlig
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    575
    • 18. März 2010 um 12:13
    • #60
    Zitat von "puma"

    Bei einem Mehrpreis der dp-Versionen von knapp 1000 Euro (inkl. MwSt.) pro Stück kann man durchaus auch für das gleiche Geld bei 2 Lautsprechern eine hochwertige Endstufe anschaffen. Diese wäre im Zweifelsfall dann auch in der Lage 4 oder gar 8 Lautsprecher anzutreiben.


    Bei so einer Mehrpreis Rechnung sollte man aber auch bedenken dass mehrere solcher Lautsprecher auf einer Veranstaltung fast niemals alle auf eine Zeit hängen oder dasselbe Signal bekommen, wofür man dann bei passiven Systemen je Box einen Ampkanal benötigt. Da ist man mit aktiven Komponenten wesentlich flexibler.
    Ganz davon zu schweigen dass man 8 A6dp beispielsweise auch auf 8 verschiedenen VAs einsetzen kann. 8 Passive A6 mit einem Amp kann man genau 1x einsetzen.

    Zitat von "puma"

    Summiert man dann mal die Mehrkosten bei 4 oder 8 Lautsprechern auf, so muss man sich ernsthaft fragen, ob die klanglische Verbesserung diesen Mehrpreis wirklich wert ist. Sicherlich bietet das digitale bi-amping gewisse Vorteile durch DSP-Controller und Co., aber es macht noch keine völlig neue Box aus dem Lautsprecher, zumal ja die Bestückung identisch bleibt...


    Die A6dp klingt ein ganzen Stück besser als die passive A6; die Seeburg DSP´s sind klanglich richtig gut. Ein A/B Vergleich der A6dp mit passiver A6 an hochwertigen Amps (Camco DL3000, Lab Gruppen fp+) ergab dass wir 12 A6dp gekauft haben. Der Unterschied ist tatsächlich beachtlich.

    Grüße,
    Frank

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