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d&b vs. K&F

  • Oliver Derks
  • 29. Mai 2002 um 03:29
  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 30. Mai 2002 um 14:34
    • #21

    Hi Oliver, ich denke, es ist doch eigentlich gar nicht das Problem welches Mat. K&F, db, AD, Seeburg oder wie auch immer. Das Zeug funktioniert alles. Der Service oder vielleicht auch der Preis entscheiden oft die eine oder andere Sache. Da Du am Niederrhein beheimatet bist ist es vielleicht am leichtesten Du rufst bei AD in Voerde an und quatscht mal mit den Jungs. Einen kürzeren Weg zum Produkt und zum Service kann man zwangsläufig nicht haben.

    gruß

    Stefan

  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 30. Mai 2002 um 14:34
    • #22

    Ach ja - http://www.ad-germany.de

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 30. Mai 2002 um 15:04
    • #23

    Stefan hat natürlich recht wenn er sagt, daß das amtliche Material alles wirklich gut geht. Es geht hier sowieso nur um kleine Unterschiede und vielleicht noch um persönlichen Geschmack. Sonst würde es nicht zig Boxenbauer geben und wir hätten alle das selbe Material. Such Dir einfach was schönes aus was Du bezahlen kannst und werde damit glücklich. Wir sind doch schließlich auch alle mit unserem Material glücklich geworden oder haben es wieder verkauft.
    Der Test steht trotzdem außer Frage.


    MfG


    Sachsen-Mike

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 30. Mai 2002 um 17:57
    • #24

    Also noch mal DANKE an alle!
    Werde dann in ein paar Tagen mal hier Posten, was ich dann bestellt habe.
    Viele Grüße

  • Anonymous
    Gast
    • 30. Mai 2002 um 23:49
    • #25

    MIKE

    Kann es sein dass FÖÖN die beste Anlage der Welt ist ?

  • Anonymous
    Gast
    • 30. Mai 2002 um 23:50
    • #26

    wie kommst Du auf sowas ???? :wink:
    Gibt es überhaupt was anderes????

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 11. Juni 2002 um 00:44
    • #27

    Hallo VT´ler!

    Wie versprochen Poste ich jetzt unsere Kaufentscheidung:

    Nachdem wir d&b, K&F, KS und einige andere Sachen gehört haben, ist unsere Entscheidung ganz klar auf Kling & Freitag gefallen.

    Wir konnten das System sehr ausführlich in Hannover testen (viele Grüße an Stefan Lenke!) und mussten feststellen, dass das Access den d&b C Systemen klar Überlegen ist. Um es einfach zu Sagen: Da kommt deutlich mehr raus :wink: Besonders der Bass überzeugt, da er klar und einfach zu kontrollieren ist. Das Top hat einen absoluten Spitzenklang der in alle Richtungen, von Metal bis Klassik offen ist.
    Gerne nehme ich bei diesem System das mehr gewicht von 20 kg gegenüber dem d&b sowie das Amping in kauf.

    Hoffe, dass in unserer Region schnell einige Anwender folgen. Ich kann es nur empfehlen.
    Viel Grüße
    Oliver

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver Derks (24. Februar 2003 um 16:23)

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 11. Juni 2002 um 08:25
    • #28

    Hi Oliver,

    wie viele Stack's haste Dir den zugelegt?
    Welches Amping?
    Und was kostet der Spaß?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 11. Juni 2002 um 16:48
    • #29

    Hallo Peter!

    Haben mal klein angefangen (wg. des Preises).
    Wir haben pro Seite zwei B5er mit je 2 18" Bandpass + einmal T9 2-Weg horngeladenes 90°x40° Mittelhochton-System,1x12", 1x 5" (patentierter M5 Treiber),1x1,5",.
    Betrieben wird das System - trotz einiger Bedenken (z. Bsp. Wiederverkaufswert)- mit den von K&F vertriebenen Carver Amps.
    Das sind 2 x PM 1400 und 2 x PT 2400.
    Das System hat somit eine Leistung von etwa 7,5kw bei einem Schalldruck von ca 139db - bei einem Stahlwinkel von 90 Grad – GEIL :wink:
    Dazu natürlich noch zwei Systemcontroller von K&F und zwei Conector Paneels. Die Kabel: EP5.
    Als Ergänzung ist noch (irgendwann mal) geplant: ein B10 Infrabass und ein T5 Top pro Seite.

  • tthorsten
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    17.024
    • 20. Juli 2002 um 22:14
    • #30

    Ihr hättet da auch MArtin amps nehmen konnen .

    sind LAB oems und sehr gut .

    ich finde ein Acess damit klingt besser.

    Rail PA in konstanz hat das so .


    DAs nächste amping würde ic so nehmen.

    die Carvers gefallen mri nicht so arg.

    wo bei das ja ein standart ist.

    da K&F ja carver im Vertrieb hat .


    Oder Camco Vortex 2,6 4 und 6 als AMps macht auch richtig strom und klingt gut.

    oder halt mit QSC Powerlights.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-07-21 09:56 ]</font>

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Anonymous
    Gast
    • 21. Juli 2002 um 01:59
    • #31

    [quote]Wir konnten das System sehr ausführlich in Hannover testen (viele Grüße an Roland Lenke!) und mussten feststellen, dass das Access den d&b C Systemen klar Überlegen ist. Um es einfach zu Sagen: Da kommt deutlich mehr raus :wink: Besonders der Bass überzeugt, da er klar und einfach zu kontrollieren ist.

    Mag schon sein, dass die K&F den besseren Schalldruck erzeugen... aber wahrscheinlich nicht so tief und gut im Klang, wie der d&b audio (B2) mit dem durchdachten Controller(Systemüberwachung) den Infrabass erzeugt. Finde das dann immer "Geschmackssache" wie man es lieber mag.

    Markus

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    Beiträge
    3.316
    • 21. Juli 2002 um 16:27
    • #32
    Zitat

    Mag schon sein, dass die K&F den besseren Schalldruck erzeugen... aber wahrscheinlich nicht so tief und gut im Klang, wie der d&b audio (B2) mit dem durchdachten Controller(Systemüberwachung) den Infrabass erzeugt. Finde das dann immer "Geschmackssache" wie man es lieber mag.

    Markus

    Hallo Markus!
    Da hast du schon recht das ein d&b B2 tiefer geht als ein Access B5.
    Nicht vergessen sollte man aber, dass K&F ebenfalls einen Infrabass (B10) zur Access im Programm hat, der für den gegebenenfalls benötigten Infrabass sorgt.
    Zum anderen ist ja so, dass ein d&b C4 System eigentlich nur in der Kombination Top (C4 oder C7) Bass (C4) und B2 wirklich gut und brauchbar ist, weil der C4er Bass nur bis etwa 60Hz runterkommt.
    Die Kling & Freitag kann ich bei R´n´R und Live Geschichten auch ohne Infra gefahren werden. Das ist aus meiner Sicht ein ganz entscheidender Vorteil. Stichworte: Preis, Transport, Lagerfläche usw.
    Mit Sicherheit wird jedoch auch unser System in der Zukunft um den einen oder anderen B10er erweitert. Mann will es ja auch bei Techno krachen lassen können :wink:
    Viele Grüße
    Oliver


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver/ RodeVT am 2002-07-21 16:29 ]</font>

  • tthorsten
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    17.024
    • 21. Juli 2002 um 20:38
    • #33

    die B10 bringt auf jeden fall etwas spass Factor muss aber mit

    ca. 1800 W an 4ohm pro speaker geampt werden und bei 80hz abgetrennt werden .


    das B5 T5 stack dann bei 60 hz mit einem HP versehen.

    und dann ne boom box daran.


    unten kräftig schieben und es drück t ohne ende.


    die B5 brauchst du damit das system runder und impuls korrekter klingt. #

    eine B10 ist übrigens nicht mit 4xB5 zu ersetzen.

    hab ich schon probiert.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Anonymous
    Gast
    • 22. Juli 2002 um 17:26
    • #34

    eine B10 kommt übrigens nicht ganz so tief runter wie eine B2 im Infamodus. Die ist etwas höher abgestimmt.

    Ohne EQ macht die B10 folglich nicht soviel Dampf ganz unten herum wie ne B2. Außerdem braucht sie dafür auch noch 1800w rms (B2:600w).

    Naja, dafür kostet sie nur einen Bruchteil, so daß man sich problemlos mehrere hinstellen kann. Dann muß man aber wieder genug Platz im LKW (und genug Strom am Set)haben...

    Wie auch immer, ich denke beide PAs haben Vor- und Nachteile. Allerdings sollte man bevor man KF in größeren Mengen stackt ne private Krankenversicherung abschließen :wink:

    Viele Grüße,
    Volker

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 23. Juli 2002 um 13:15
    • #35

    Hallo Volker!
    Ich weis gar nicht warum du dich immer so über das Stacking bei K&F aufregst! Du bist doch auch kräftig gebaut.
    Mal im erst:
    Die Tops sind vom Aufbau anders als eure d&b. Soll heißen: Da ist ein 12" mit 5" Treiber mehr drin - das darf auch ein wenig mehr wiegen.
    Zum anderen ist das Stacken mit drei Personen nicht die große Sache und in 5 min erledigt. Da gibt es ganz andere Sachen die mich bei VA nerven.
    Zum Tiefgeng des B10 kann ich nix sagen. Die Box habe ich mir noch nicht richtig angehört. Mag aber sein, dass bei der B2 da mehr geht. Ist für mich aber nicht wirklich wichtig, da Techno, R´n´B, HipHop und ähnlicher Schrott selten drüber laufen muss. Es lebe die Live Musik!
    Den Preis einer B10 im vgl. zur B2 mit Bruchteil zu beschreiben ist ja schon fast dekandent - ich glaube du verdienst zu viel Geld :wink:

    Gruß Oliver

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver/ RodeVT am 2002-07-23 13:17 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Oliver/ RodeVT am 2002-07-23 20:10 ]</font>

  • tthorsten
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    • 23. Juli 2002 um 14:11
    • #36

    Oliver

    das Acess ist doch wesentlich leichter, als z.b. EAw 850 was mann einfach zu 4 stacken muss , sonst macht mann sich kaputt.

    dei B10 ist tatsächlich nicht so ultimativ.
    tief, da k&f hier einen kompromiss gemacht hat mit der kompatibilität das ganze mit einem Acess top und oder einer 1515 direkt betreiben zu können.

    die B10 macht nur ca. 40 hz auf jeden fall reagiert sie da erst.

    da es ein Bandpass ist, der über zwie oktaben geht.

    hat er halt ein paar einschränkungen.

    auch gibt es bei 60hz eine delle. die mann auch auf füllen sollte.

    bei einer B2 macht da mit sicherheit ein der contrller einiges ich weiss jetzt nicht genau was er tut und wie die box allgemein abgestimmt ist.

    die B2 macht definitiv tiefer und spielt auch sehr schön mit einem acess zusammen.


    zum Amping. ich hab das ja mit der B10 probiert und bei einer CA18 war das ein gutes verhältnis. mit einer Dl 3000 war das ganz o.k. aber eben nicht ultimativ genug.

    eine gebrückte dl 3000 auf einen 18" ist etwas arg heftig für den 18" . mann hat das gefühl es zerreist ihn.

    bei eine CA 18 geht das dann.

    übrigens klingt eine vortex, CA im vergleich zu einer 9001 oder DL 3000 etwas härter.


    hier denke ich hört oder spürt mann die netzteil ausstattung.

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  • Anonymous
    Gast
    • 23. Juli 2002 um 15:18
    • #37

    Da stelle ich mir aber dann schon die Frage:
    Wie "ultimativ tief" muss es denn sein?
    Vor allem für welche Anwendungen?
    Ist es bei Live Geschichten (Pop/ Rock etc.) denn nötig einen Infa Bass zu fahren?
    Ich bin eigendlich mit den "normalen" Access Setup ganz glücklich. BD und Bass drücken schon ordendlich.
    Volker: Wenn ich die letzten Live Einsätze mit B2 betrachte war es deutlich zu viel des guten Infrabasses. Wenn es zu sehr dröhnt ist es auch kappes!

    Viele Grüße

  • tthorsten
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    17.024
    • 23. Juli 2002 um 15:21
    • #38

    das hängt vom anweder ab.

    es macht doch spass , wenn das unheimlich tief aber doch gut stimmig drückt.


    besser als es klingt schlank .

    mann kann ja auch das ganze je nach musikstück variieren.

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  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 23. Juli 2002 um 15:24
    • #39

    Also dass Posting da oben ist von mir (Oliver/ RodeVt)!

    Login fehler.

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    1
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    3.316
    • 23. Juli 2002 um 15:27
    • #40

    @ tthorsten

    Was benutzt du denn wenn es sehr tief sein soll und in welchem Verhältnis?

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