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Ab wann gibts Probleme mit unterschiedlichen Kabellängen ?

  • lichtfürlau
  • 11. Juli 2007 um 18:26
  • lichtfürlau
    Beiträge
    1.151
    • 11. Juli 2007 um 18:26
    • #1

    So, an dem Titel wird der eingefleischte User bereits erkennen, daß ich "Null komma Null" Ahnung von der Sound-Verkabelung habe.

    Habe zwar die Suche-Funktion schon a bissl gestresst... zufriedenstellende Infos habe leider nicht erhalten (wahrscheinlich nicht die passenden Suchwörter benutzt)

    egal, mein Prob ist das Folgende.

    habe hier mehrere Speakon-Kabel (2x1,5² und 2x2,5²) in verschiedenen Längen (jeweils 3, 6, 10 und 20m) und ne suuuuuper mini mobile Low-Budget "Anlage" mit jeweils 2 Boxen/Seite. Ist nur für plätschernde Hintergrundmusik in Chill Areas, da ich mich eigentlich nie um den Ton kümmern muss.

    Muss ich nun grundsätzlich zu den Boxen gleiche Kabelquerschnitte und gleiche Kabellängen benutzen und ab welchem Längen-Unterschied macht sich die das beim Ton bzw beim Mini-Amp negativ bemerkbar ?

    Danke für Euer Verständnis und Eure Geduld. :oops:

    ina

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  • treibsand
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 11. Juli 2007 um 18:47
    • #2

    Bei Boxenkabeln sind unterschiedliche Querschnitte und Längen nicht unbedingt relevant.


      Grundsätzlich gilt:
      Je länger das Kabel, desto dicker sollte es sein.
      Je mehr Leistung durch muss, desto dicker.
      (-> Bass Dicker als Top)

    Unterschiede zwischen 1,5² und 2,5² wirst du bei so kurzen Längen und wenig Leistung vermutlich nicht hören.
    Im Bass spielt zusätzlich der Dämpfungsfaktor eine grössere Rolle, deswegen auch lieber mehr Querschnitt (neben der grösseren Leistung...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • marv
    Beiträge
    740
    • 11. Juli 2007 um 19:05
    • #3

    da gibts was schönes.
    http://www.musik-service.de/lautsprecherka…ck-mkb31de.aspx

  • DJ Detto
    Profi
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    2.178
    • 14. Juli 2007 um 00:35
    • #4
    Zitat von "marv"

    da gibts was schönes.
    http://www.musik-service.de/lautsprecherka…ck-mkb31de.aspx

    DAS ist mal ein geiler LINK!!! 8)8)

    Besonders schön finde ich die Erklärung für "Pragmatiekr" :grin: :grin:

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • lichtfürlau
    Beiträge
    1.151
    • 14. Juli 2007 um 02:15
    • #5

    marv
    der Hinweis st genau das was ich gesucht habe...danke! :D

    ina

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  • treibsand
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    1
    • 14. Juli 2007 um 09:39
    • #6
    Zitat von "DJ Detto"

    Besonders schön finde ich die Erklärung für "Pragmatiker"


    Jep. Weil wir alle so gerne Rechtecksignale hören... :roll:

    Im Grunde stimm's ja, aber insgesamt ist der Dämpfungsfaktor doch um einiges komplexer, als es dort erklärt ist.

    Was man anhand der Tabelle auch ganz gut ableiten kann: ab 2,5mm² ist man bei den "üblichen" Kabellängen und Impedanzen im grünen Bereich.
    Mit 1,5² wird es halt in den Grenzbereichen ein wenig eng.

    Was verschwiegen wird ist, was eine Leistungsminderung um xy Watt wirklich bedeutet.
    Klar ist es blöd, wenn man bei 50m 0,75² Leitung bei 4Ohm Systemen 6dB verliert. Aber mal Hand auf's Herz: wer betreibt seine Systeme nach 50m im Grenzbereich ?! :evil:
    (OK. Da schlägt die fehlende Dämpfung dann auch voll zu... :grin: )

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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