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JBL Vrx mit geflogenen Bässen. Erfahrungen?

  • tobse
  • 28. August 2006 um 19:13
  • tobse
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    Beiträge
    99
    • 28. August 2006 um 19:13
    • #1

    Hallo Kollegen.
    Kleines Besteck seht an, Einfluß auf Material ist nur bedingt, es gilt aus dem Vorhandenen das Beste rauszuholen. Um schwarz/orange werd ich nicht rumkommen.

    Pro Seite werden 4x vrx Top und 4x vrx Sub vorhanden sein. Pro Seite jeweils einmal das große belastbarere Cradle.

    Mein Bedenken: Vor Ort ist ein Holzboden ausgelegt. Schwierigkeiten durch wummernde, unpräzise Bässe sind dort laut Kollegen zu erwarten.

    Der Lösungsansatz: Die Bässe müssen mit rauf ins Alu

    Das Problem: Mit dem Cradle bekomm ich pro Seite nur 2 Bässe, darunter noch 4 Tops hoch. Die beiden anderen Bässe pro Seite müssten auf dem Boden Bleiben.

    Die Fragen: Macht so eine Konstellation, mit teils geflogenen und teils gestellten Bässen überhaupt Sinn? Wenn ja Bässe am Boden gestacked unter das "Array" oder lieber Mono vor der Bühne entlang? (ließe sich so vllt besser richten..) Was gibts weiter zu beachten? Machen evtl unterschiedliche Trennfrequenzen zwischen den Flug und Standsubs Sinn?
    Irgendjemand schon Erfahrung damit?

    Bisher kenn ich die Teile nur mit gestackten Bässen, hier hielt sich meine Begeisterung auch in akkustisch angenehmen Umgebungen sehr in Grenzen, vor Ort wird leider wenig zeit für Trial&Error sein, hoffe auf Tipps, Erfahrungen, Anregungen im Vorfeld.

    Dankeschön

    Tobias Scherzinger
    Freelancing Sound (FOH Monitor Stage)
    Pforzheimerstr. 4
    75242 Neuhausen
    Mobil 0174/3157535
    mailto: Tobse@knightliner.de

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 29. August 2006 um 15:20
    • #2

    Für konkrete Tipps würden mir da noch ein paar Infos fehlen ...

    Um was für eine Veranstaltung handet es sich? (Rock, DJ, Industrie ...?)
    Welche Ausmaße hat die zu beschallende Fläche?
    Wie hoch kann maximal geflogen werden?
    Könntest du noch zwei weitere Frames bekommen?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tobse
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    99
    • 30. August 2006 um 21:01
    • #3
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Für konkrete Tipps würden mir da noch ein paar Infos fehlen ...

    Um was für eine Veranstaltung handet es sich? (Rock, DJ, Industrie ...?)
    Industrie+ Rock. Tagsüber die üblichen Reden, Danksagungen, Abends kleine R'n'R Band

    Welche Ausmaße hat die zu beschallende Fläche?
    ca 45x50 Meter, großes 4 Mast Kuppelzelt, hintere Teil Tribüne mit mehreren Ebenen, höchste 1m über Boden

    Wie hoch kann maximal geflogen werden?
    ca 8m Unterkante Alu

    Könntest du noch zwei weitere Frames bekommen?
    nein

    Vielen Dank schon mal für deine Reaktion, bin gespannt

    Tobias Scherzinger
    Freelancing Sound (FOH Monitor Stage)
    Pforzheimerstr. 4
    75242 Neuhausen
    Mobil 0174/3157535
    mailto: Tobse@knightliner.de

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 30. August 2006 um 23:22
    • #4

    Ich hab mal in einem Zelt die Bässe als Halbkreis unter die Bühne gelegt:

    Das Zelt war allerdings ein 10-Mast-Zelt und damit etwa doppelt so groß und zu den beiden 4er-Arrays gabs noch zwei 3er-Arrays als Side Hang. Die Verteilung war damit sehr gleichmäßig und ohne Löcher. Ein Dröhnen durch den Holzboden, wie du es befürchtest, gab es dabei nicht.

    Einen Mix aus geflogenen und gestellten Bässen würde ich nicht empfehlen.

    Natürlich wird es mit den Subs unter der Bühne in Bühnennähe etwas mehr drücken als hinten, aber das ist für deine beschriebene Applikation doch durchaus sinnvoll.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tobse
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    99
    • 31. August 2006 um 00:20
    • #5

    Volker,super!
    Das ist doch mal ne Antwort, da kann ich was mit anfangen. Und sogar noch mit Bild. Es geht hier also doch noch, großes Kino, ich dank dir :!:

    Die Idee kam mir halt da ich nen Weg suchte, die Bässe vom Boden zu bekommen ohne zusätzliche Flyware, um sicher zu sein das ich an der Tribüne noch was sauberes präzises habe weil mir eben der Holzboden Kopfzebrechen bereitet hat.

    Ich denke ich werd mich dann an deinem Beispiel orientieren wenn du da gute Erfahrungen mit gemacht hast.

    2 Fragen noch, rein zu meinem Verständniss:

    - wo siehst du die Probleme bei meiner Idee?
    - warum bei deinem Bsp die Halbkreisform? Bedingt durch Bauart der Bühne oder der Charakteristik wegen?

    wie gesagt, vielen Dank, auf so ein Praxisfeedback hatte ich gehofft

    Tobias Scherzinger
    Freelancing Sound (FOH Monitor Stage)
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    mailto: Tobse@knightliner.de

  • Volker Holtmeyer
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    • 31. August 2006 um 01:24
    • #6

    Bei geflogenen und gestellten Bässen ist die Anpassung schwierig. Die Weglängenunterschiede zwischen den Subs an den einzelnen Positionen im Publikum sind halt sehr verschieden.

    Durch die halbkreisförmige Anordnung erreicht man eine Aufweitung der zwangsweise starken Bündelung einer geraden Linie (genau das Gleiche, wie das Curving beim Line-Array).

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tobse
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    99
    • 31. August 2006 um 13:02
    • #7

    ich dank dir, so wirds probiert

    Tobias Scherzinger
    Freelancing Sound (FOH Monitor Stage)
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    mailto: Tobse@knightliner.de

  • guma 13. Februar 2021 um 17:24

    Hat das Thema aus dem Forum Systeme nach Boxen und Amps verschoben.

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