Für einen praxisnahen Test finde ich auch die Zeitspanne wichtig, in der ein
akzeptabler Monitorsound (beim Soundcheck) erreicht werden kann.
Aus Musikersicht muss diese kurz sein, damit man die Nerven behält,
aus Technikersicht könnte sie vermutlich länger ausfallen.
Unsicherheiten sind hierbei:
Kann der Musiker seine Vorstellungen brauchbar äußern?
Kann der Techniker diese, ggf. richtig interpretiert, umsetzen?
Im Low Budgetbereich halte ich !persönlich! so ein "Shootout"
mit Messungen für übertrieben. Dadurch wird die Qualität und der
Spass für alle beteiligten auf einer echten Veranstaltung auch nicht größer.
Ansonsten schließe ich mich dem Standpunkt von hias.h an.
Ciao
sebastian