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Aufsteckmikro für Notebook

  • mitnick
  • 12. Dezember 2006 um 22:49
  • mitnick
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    9
    • 12. Dezember 2006 um 22:49
    • #1

    Hallo Leute,

    ich suche ein kleines Ansteckmikro für mein Notebook. Der einzige Zweck des Mikros ist es, kleinere Messungen mit einem RTA oder Smaart (Spektro) durchzuführen. Es muss nichts wirklich amtliches sein, aber ein gutes Verhältnis zwischen Preis - Leistung sollte schon gegeben sein.
    Das Mikro sollte wenn möglich einen "Schweine-Klinke-Stecker" (3,5 mm) haben, damit ich meine externe Soundkarte (fürs Messmikro bspw.) nicht immer mitnehmen muss.

  • knopfy
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    • 13. Dezember 2006 um 11:33
    • #2

    Hallo Mitnick

    Das beyerdynamic MCE/EMX 494 wäre eine interessante Möglichkeit für Dich.

    http://tinyurl.com/yftl7f

  • mitnick
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    9
    • 13. Dezember 2006 um 12:34
    • #3

    Eine sehr pfiffige Lösung. Aber vielleicht ist ein Kabel besser, da ich dann das Mikro evtl. günstiger positionieren kann (ich dachte mir das so, dass ich mir das Mikro zb an den Bildschirm des Laptops klemmen oder kleben kann).

  • knopfy
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    309
    • 13. Dezember 2006 um 15:24
    • #4

    ist doch kein Problem...jede 3,5mm-Stereoklinkenverlängerung geht :)

  • mitnick
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    9
    • 13. Dezember 2006 um 15:45
    • #5
    Zitat von "knopfy"

    ist doch kein Problem...jede 3,5mm-Stereoklinkenverlängerung geht :)

    Weltklasse, auf das hätt ich auch kommen können :D Nur bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich so viele 3,5 - SKS-Verbindungen auf einem Job haben will. Mit einer 3,5er Klinke - Verbindung auf der Veranstaltung könnte ich mich noch abfinden.

    Ich hab mir in etwa so etwas vorgestellt:

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 13. Dezember 2006 um 21:29
    • #6

    Sowas ist aber meist ein Condenser und braucht Phantompower.

    Ich hab immer ein Ansteckmikro mit Speiseteil in meiner Laptoptasche, das ich vor Jahren beim Elektronikversand mit dem großen C gekauft habe. Dieses Model gibt es nicht mehr, aber wenn man dort "Ansteckmikro" in die Suche eingibt, findet man dort drei andere Modelle.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • hermste
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    2
    • 13. Dezember 2006 um 23:07
    • #7

    MKE2 (Abb.) ist eine Elektretmikrofon. Also ist keine Phantomspeisung nötig.

    Die meisten Lavliermikrofone sind Elektretmikrofone, damit die vorpolarisierten Kapseln auch mit geringer Versorgungsspannung auskommen (DPA 40xx, Shure WLxx, Sennheiser MKEx, ...). Denn die Taschensender sind üblicherweise mit 2x Mignon, also 3V Spannung versorgt.

    M.W. bieten auch viele Notebook-Mic-Eingänge eine ca. +5V Speisespannung. Einfach messen....

    Grüße,
    Hermann

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 14. Dezember 2006 um 00:45
    • #8

    hallo,

    du hast bei hifi-selbstbau die möglichkeit, kleine elekret-mikrofone mit schwanenhals und 3,5mm-klinke zu kaufen, die dort im f-/phasengang kalibriert wurden (in den meisten programmen kann diese korrektur-datei geladen werden). günstig sind die dinger auch noch (20€).
    leider sind diese mics mit recht hohem signal-to-noise belastet; das würde auch bei nur wesentlich teureren mics besser sein.

    p.s.: versuche wenn möglich den f-gang deiner laptop-soundkarte zu kompensieren; diese sind meiner erfahrung nach meistens ziemlich furchtbar.

  • mitnick
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    9
    • 14. Dezember 2006 um 00:54
    • #9

    Das am Bild ist ein Sennheiser "ME2", also ein Kondensator Mikro.
    Fabian: Kannst du Bezugsquellen nennen? Es ist übrigens richtig, dass der Audio-Eingang grauenhaft klingt.

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    • 14. Dezember 2006 um 01:15
    • #10
    Zitat von "mitnick"

    Fabian: Kannst du Bezugsquellen nennen?

    och bitte...
    http://www.google.de/search?q=hifi-selbstbau&start=0&ie=utf-8&oe=utf-8&meta=lr%3Dlang_de&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official

    Zitat von "mitnick"

    Es ist übrigens richtig, dass der Audio-Eingang grauenhaft klingt.


    bei vielen gehts ab 10khz ab in den marianengraben.

  • mitnick
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    • 14. Dezember 2006 um 01:58
    • #11

    Fabian: Vielen Dank für den google link. Ich kannte "HIFI - Selbstbau" nicht, und kam gar nicht auf die Idee, dass das eine Firma, und einfach bei google einzutippen sei. :D

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 15. Dezember 2006 um 06:02
    • #12

    Nick:

    kein problem.
    wenn du das mic dort kaufst, berichte hier bitte, mich würde das auch interessieren, ob man damit arbeiten kann! erfahrungsgemäß rauschen diese günstigen kapseln deutlich mehr als die in hochwertigen mics und vertragen kaum pegel (was das arbeiten ja einschränken könnte.... könnte!).

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