Sorry - die 8000 Euronen habe ich überlesen. Dafür gibt's tatsächlich schon einige Nettigkeiten. :oops: :oops:
PA-Anlage Anschaffung
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Zitat von "Christoph Schrefl"
.... also ich würde gerne für mein ensemble (ca. 20 -25 Sänger im Chor, 4 solisten, 1 bass, 2 gitarristen mit den ferschiedensten gitarren (14 e gitarren stehen zur auswal, western gitarren, ..), 1 drummer, 1 stage piano und vll kommen bald noch 2-3 bläser dazu) eine PA vorstellen ...... wir spielen zB. bei jugendmessen und hochzeiten in der kirche, machen kleinere open airs, spielen in einem kleinen theater, und wollen bald auch ein paar größere (sprich für größeres publikum) Veranstalltungen machen. Es soll eine PA sein, die auch in absehbarer Zukunft unsere Anforderungen erfüllt.
... der hacken an der sache ist, dass wir eben nur eine günstige schine fahren können da es sonst sehr sehr teuer wird denk ich mal. also wie ich so herumgestöbert habe bin ich halt bei dem großteil für siderack und so bei behringer hägen geblieben.
... bin auch schon bei dem was ich mir zusammengeställt hätte auf 8000€ (ohne mischpult) gekommen. und das is denk ich mal für uns schon sehr viel da wir erst schaun müssen wie wir den größten teil mit förderungen, spenden, sponsoren, ect zusammenbekommen.
... ich sehe da einige Probleme ...Zitat von "mischpultschorsch"Was die Mikros nicht aufnehmen und die Boxen nicht wiedergeben können, kann dazwischen nicht hergestellt werden.
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Vernünftige Mikros sind teuer. Gutklingende Boxen auch. Deshalb hier das Hauptaugenmerk drauflegen.Zitat von "guma"Bei aller Liebe, einfach nichts kaufen, sondern mieten mit dem entsprechenden Support !!!
Erst wenn die Anzahl der Auftritte über 2 pro Monat liegt und mit der betreuten Mietanlage Erfahrungen gesammelt wurden über Kaufen nachdenken
Eben - und dazu ist wohl auch kein weiterer Kommentar nötig.Lesenswert ist auch der Beitrag von mringhoff (Mikrofone, "Zubehör" etc. ... obwohl ich einige seiner Vorschläge anders sehe ...
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Ich glaube hier wird wieder masslos übertrieben. Neben der Tonqualität ist doch der maximal erreichbare Pegel einer Anlage kostentreibend.
Ich bin der Meinung dass die Band eine gutmütige Anlage mit sauberer Abstrahlung braucht, die auch etwas modular sein darf. Sie muss aber keine höllischen Lautstärken erzeugen, was es meiner Meinung nach durchaus möglich macht, mit einer Satelitenanlage aus 15" Sub mit 15/2er
oder 12/2 zu arbeiten, die passiv getrennt wird und die Bässe bei kleineren Veranstaltungen zu Hause bleiben und nur eine kräftige Endstufe gebraucht wird, die dann an 8 Ohm die Fullrangeboxen treiben kann oder an 4 Ohm die ganzen Stacks drückt.Wenn jetzt jemand schreibt: 15/2er klingen scheisse, dann sagich: ja, wenn man sie überfährt oder wenn sie weniger als 500 Euro neu kosten.
Beim Mischpult durchaus Spirit LX7 gebraucht. Oder neu. Oder A&H Wizzard. Kostet nicht die Welt und funktioniert problemlos für die Liga.
Ich bin der Meinung dass z.B. 20 Kanäle, 6 returns (inkl. Master) reichen.Und warum nicht Seeburg A6? kann als Monitorbox gehn bei der benötigten Lautstärke sehr gut und läuft mal auch ohne EQ ohne grössere Fehler.
Ich glaube dass man für das genannte Budget durchaus was vernünftiges kaufen und auch im Proberaum einsetzen kann. Und warum sollte man nicht mischen üben? Man kann es lernen.
Einfach auf dem Boden bleiben und die Instrumente abnehmen, die man wirklich abnehmen MUSS damit der Gesamtsound stimmt.
Overheads am Drum: NEIN
Bass : WENIG
Bläser : in grösseren Räumen vielleicht
Chor : JA!! -