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Erfahrung mit Rion NA-28?

  • palexus
  • 10. Januar 2007 um 10:03
  • palexus
    Beiträge
    253
    • 10. Januar 2007 um 10:03
    • #1

    In nächster Zeit steht mal die Neuinvestion in ein neues Klasse 1 Schallpegelmessers bei uns an, diesbezüglich habe ich ein sehr
    verlockendes Angebot zu einem vernünftigen Preis bekommen:

    Rion NA-28 inkl. Vollaustattung: sprich Kalibrator, Adapterkabel und so weiter.

    Der Gegenkanditat: Brüel & Kjaer 2260 Investigator.

    Meinungen zu den beiden Geräten würden mir eventuell die Kaufentscheidung erleichtern.

    Noch nen schönen Tag,

    Lex.

    It's never perfect.

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    • 10. Januar 2007 um 19:57
    • #2

    Was soll denn damit gemacht werden?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • palexus
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    253
    • 10. Januar 2007 um 22:43
    • #3

    Anwendung:

    Amtliche Pegeleinmessungen in Lokalen mit eruieren von diversen unschönen Einbrüchen und Anhebungen.
    Die Leute wollen nicht nur die Anlage limitiert sondern auch dementsprechen schön eingestellt, damit sie auch klingen kann, dafür sind diverse Features Voraussetzung.
    Natürlich sollte alles schön handlich und zuverlässig sein.

    Lex.

    It's never perfect.

  • Thomas Knappich
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    • 11. Januar 2007 um 08:43
    • #4

    Vom Rion kann ich nur abraten, nicht weil die Geräte schlecht sind, sondern weil der Deutsche Vertrieb alles was über den täglichen Bedraf hinausgeht in Japan bestellen muß. Mein Gerät hatte einen kleinen Defekt der letzendlich dazu führte das Gerät auszumustern, da es für eine Rep. nach Japan versandt hätte werden müßen. Die Die Kosten für Versand + Rep. wären so hoch gewesen das ich mich dann lieber nach einem neuen Gerät umsah.

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

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    • 11. Januar 2007 um 10:19
    • #5

    1.) Ich würde das gerätemäßig trennen: "Günstiger" Schallpegelmesser und amtliches Akustik-Mess-System. Kommt in der Kombination günstiger und kann mehr. (Nachteil: Man schleppt halt mehr mit...)

    2.) Klasse I-Messgerät mit Kalibrator und Ersteichung fängt bei roundabout 5000,- Euro an. Alle zwei Jahre kommen noch mal 1000,- Euro für die Eichung dazu. Das will erst mal wieder verdient sein. Ggf. ist es sinnvoller, so etwas zu mieten.

    3.) Die zuständige Behörde kann verlangen, dass solche Messungen von einer amtlich bekanntgegebenen Stelle nach §§ 26/28 BImschG durchgeführt werden. Es kann also passieren, dass man Aufträge sieht, viel Geld investiert, derjenige, der bisher die Messungen gemacht hat, sich mal mit seinen Spezeln auf dem Amt unterhält und man dann ein Problem hat. So etwas sollte man vorher klären.

    4.) Da hier auch viele andere mitlesen: Messtechnik heisst nicht nur Geld, sondern auch Know-How. VIel Know-How.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Thomas Knappich
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    • 16. November 2007 um 16:51
    • #6

    Ich muß diesen alten Thread nochmal "ausgraben" nachdem ich Mittwoch vom Deutschen Rion Vertrieb einen Anruf bekam in dem ich aufgefordert wurde diesen Artikel zu revidieren & ergänzen da er ja Geschäftsschädigend sei.

    Derartiges lag natürlich nicht in meiner Absicht.

    Grund für die nicht mögliche Rep. meines damaligen Gerätes sei das Alter von knapp 10 Jahren gewesen. Ich kann das Alter des Gerätes leider nicht nicht mehr nachvollziehen da ich es nicht mehr besitze, nehme aber an der Vertrieb konnte das über die Seriennummer. Damals wurde das Gerät unrepariert zurück versandt mit der Bemerkung " Die Reparaturkosten würden den Wert des Gerätes übersteigen".
    Für mich damals ärgerlich da ich das Gerät daraufhin als Bastlergerät verkaufen mußte.
    Es sei noch erwähnt das der Rechnungsbetrag für die Überprüfung bei einem Neukauf gutgeschrieben worden wäre.

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
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