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Dumme aber für mich wichtige Frage

  • daniel marchwinski
  • 15. Januar 2007 um 19:43
  • daniel marchwinski
    Beiträge
    86
    • 15. Januar 2007 um 19:43
    • #1

    Hallo erstmal,

    Ich habe da ein paar Fragen, bei denen ich hoffe, dass ihr mir weiter helfen könnt.

    Also ich habe vor mir ein neues Lichtstativ zu "basteln". Dieses ist max. 3mal im Jahr im Einsatz (wichtige Zusatzinformation, wegen den Finanzen).
    Ich beschalle und beleuchte mal nen Geburtstag oder ne Hochzeit, dass aber unentgeldlich.

    Besitze 8 Par56, einen kleinen Center-Effekt, 2 TS-2 Scanner, ein Movinghead von Stairvile(250hS), nen Strobe und ne Nebelmaschine ( so ne kleine Stairville SF1000).

    Aber das nur zur Info, damit man versteht warum ich das umbauen möchte. Bis jetzt Hängt das alles an 2 Stativen mit Quertraverse und T-Stangen (die Dinger kennt ja jeder denke ich 100€ bei alen großen Versandhändlern)


    Hatte nun überlegt mir aus 2-Punkt Traversen ein T zu bauen.
    Sprich 1,5m Traverse, ein T-Stück, nochmal 1,5m Traverse und dann an das T-Stück 2 mal 2m Traverse. Das ganze wollte ich dan auf drei einfache Stative stellen und mit entsprechenden Klemmen befestige (also Half coupler zum Beispiel). Der Aufbau hat folgenden Grund, da ich den MH in die Mitte über den Raum hängen möchte.


    ____T_____
    l
    MH
    l (Hoffe man versteht diese misslungene Darstellung.

    Was muss man dafür ausgeben und klappt das so? Habe 500€ überschlagen bei den großen Häusern.
    Vielleicht noch wichtig, das ganze steht wenn immer auf festem Untergrund, wie Turnhallenboden. Das Stativ am 4Meter T-Arm wollte ich absperren mit so Pfosten und Seil, damit keiner gegen läuft.

    Zweite Frage. die drei Stative haben jeweils ne Maximalbelastung von 60 Kg. Habe mal aufgeschrieben was da an Gewicht inkl. Traversen dran kommt:

    2* 3,5Kg 1,5m Traverse
    2* 4,6Kg 2,0m Traverse
    1* 4,0Kg T-Stück
    1*12,0Kg MH
    2* 4,0Kg Scanner
    1*10,0Kg die 8 Par56
    1* 2,0Kg Flower
    1*11,0Kg Center
    1* 5,0Kg Stobe
    1* 5,0Kg Kabel
    macht 73,2KG
    rechnen wir noch etwas Reserve für evt. Klemmen und Kabel ein, so rechne ich mit 80Kg.
    Hält das System das aus?

    letzte Frage, das wievielfache des Gewichts eines Effektes muss das Safty-Seil aushalten?

    Gruß und vielen Dank im Vorraus
    Daniel

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • Hami
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    • 15. Januar 2007 um 21:41
    • #2

    Mach das nicht!

    Diese Spielzeugtruss sollte man möglichst nur dort aufbauen, wo keiner dagegen laufen kann. Steht mindestens ein Stativ mitten im Publikum (so verstehe ich Deinen Text: MH über Tanzfläche), brauchst Du gar nicht erst die Frage der Tragfähigkeit zu stellen, das ganze System ist instabil.

    Zwar werden es einige "Kollegen" so machen, aber Du erwartest eine ehrliche Antwort, daher: no go.

    Das Material mag schick aussehen, kann aber nix. Die Belastungsangaben der Truss (Hersteller?) musst Du Dir vom Hersteller oder Deinem Händler besorgen, da kann ich Dir nicht weiterhelfen.
    1. Traversenbelastungsgrenze unklar
    2. Stativbelastungsgrenze unklar
    3. Gesamte Konstruktion im Zuschauerbereich (Standardtänzer können wie eine Walze gegen Deine Stative laufen) wirklich sehr unsicher!

    Nimm für Deine Jobs nach Anmeldung eines Gewerbes Geld, spare es zusammen und überlege Dir dann, ob Du es in Technik investieren möchtest.

    Soweit meine persönliche Meinung.

    Gruß,

    der Hami

  • daniel marchwinski
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    86
    • 15. Januar 2007 um 22:23
    • #3

    Alles klar dann lass ich das mal lieber!

    Also Belastungsgrenzen habe ich, aber ich kann damit nichts anfagen, da ich sie nicht verstehe, und wollte nicht nach so grundsätzlichen Dingen fragen.
    Aber das ist ja nun unintressant, da du follig recht hast, wenn da einer vor läuft, dann schmiert die gesamte Konstruktion ab.

    Ein Freund hat gesagt, dass man das mit so Stativliften machen könnte??? aber das ist zu teuer.

    Was hälst du den von einem 3*4Meter Quader aus 2-Punkt Taverse?
    Habe ich für 760€ neu gesehen.

    Wie gesagt weiß ihr beschäftigt euch normlerweise in größeren Dimensionen, aber das muss alles Finanziell im Rahmen bleiben.

    Mein Problem ist einfach, dass ich Scanner und MH nicht direkt nebeneinander stehen haben will und das ganze Licht nicht nur von einer Seite auf die Tanzfläche soll.

    Vielleicht hast ja noch nen anderen Tip, wie man das preisgünstig und SICHER lösen kann.

    kannst du mir noch die Frage mit den Saftys beantworten? habe bis max.15 Kg an den 4Kg scanner weiß aber nicht wegen dem neuen MH (12Kg), ob die afür auch ausreichen.

    Danke für die Ehrliche Antwort zur Konstruktion. Auch wenn das einige so machen, will damit ja niemanden in Gefahr bringen!!!

    Gruß Daniel

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • ADMIN
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    • 16. Januar 2007 um 07:34
    • #4
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    letzte Frage, das wievielfache des Gewichts eines Effektes muss das Safty-Seil aushalten?

    siehe http://www.dthg.de/praxis/infothe…SP_25_1-2-4.pdf

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • sydon
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    • 16. Januar 2007 um 10:18
    • #5

    Hi,
    denke die großen werden die hier keine antwort geben weil:

    alles was sie vorschlagen und den vorschriften entspricht zu teuer für dich sein wird.
    keiner die Verantwortung übernehmen will wenn er dir hier tipss für eine billige aber dafür unsicher variante gibt


    denke wirklich du musst dich mehr mit dem thema und dem grundwissen auseinander setzten dann wird sich einiges von selbst klären oder logisch erscheinen.

    Trozdem zu deine truss frage:
    [b] ich [b] würde aus 2 punkt truss keinen tisch bauen
    schau dich lieber nach 3 besser gar 4 punkt um

  • Hami
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    • 16. Januar 2007 um 10:31
    • #6
    Zitat

    denke die großen werden die hier keine antwort geben

    sydon:

    Danke für die Blumen. Bin etwa 186cm gross und was ich so mache, weisst Du nicht... :roll:

  • daniel marchwinski
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    • 16. Januar 2007 um 10:34
    • #7

    Alles klar.

    Habe mich mal durch Google und das Forum gewälzt.

    Werde das dann mal erst lassen und auf einen ordentlichen Tisch sparen.
    Habe ich so 1700€ gesehen, das bringt dann bestimmt mehr.

    War mir klar, dass hier kaum einer antwortet, aber im Party-Pa hatten die keine Ahnung und haben an euch verwiesen.

    Also danke noch mal

    Gruß

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • ADMIN
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    • 16. Januar 2007 um 13:31
    • #8
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    War mir klar, dass hier kaum einer antwortet, aber im Party-Pa hatten die keine Ahnung und haben an euch verwiesen.

    Das liegt nicht an "keine Ahnung", sondern daran, dass sicherheitsrelevante Themen grundsätzlich hier diskutiert werden sollen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • daniel marchwinski
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    • 16. Januar 2007 um 15:36
    • #9

    Das war auch keine Abwertung des anderem Forums, sondern nur ne Feststellung, dass dort explizit gesagt wure, dass sie mir nicht genau weiter helfen können und ich mich hier mal melden sollte.

    Habe ich getan, habe ne Antwort, dass meine Idee nicht sicher ist und bin froh, dass ich nicht irgendwas gekauft habe und mich damit dann in die Nesseln setze.

    So dachte ich sollte ein Forum funktionieren??!! :D

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • waldschrad99
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    • 8. Februar 2007 um 17:58
    • #10
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    ... neues Lichtstativ zu "basteln". Dieses ist max. 3mal im Jahr im Einsatz ...
    Ich beschalle und beleuchte mal nen Geburtstag oder ne Hochzeit, dass aber unentgeldlich.
    ....n dafür ausgeben un......e 500€ überschlagen bei den großen Häusern.
    Daniel

    Hallo :wink:
    Du hast unglaublichen Idialismus.
    3x pro Jahr unendgeldlich und dann 500 Teuro ausgeben???

    Frag mal nach Verleih, dann musst Du das sperrige Zeug nicht 362 Tage in Deinem Keller oder Garage lagern bis es grau wird.
    Deutlich billiger als oben genannte Summen auszugeben.

    Oder kauf gebrauchte 3er oder 4er Traversen. :wink:

  • mringhoff
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    • 9. Februar 2007 um 09:11
    • #11

    Hallo Daniel,

    also grundsätzlich finde ich es gut, daß Du hier die relevanten Informationen suchen möchtest, bevor Du das Material auf Deine Gäste loslässt (im wahrsten Sinne des Wortes :)

    Dafür, daß Du Deinen Job nur rund drei Mal im Jahr machst und dann auch noch unentgeltlich hast Du aber doch schon eine ganze Menge an Technik dabei.
    Du solltest dabei bedenken, daß ganz unabhängig davon wie oft Du das machst bzw. wieviel du verlangst, die entsprechenden Regeln der Technik (angefangen über die BGV-C1, über die Versammlungsstättenverordnung bis über weitere wie BGV-A3) kennen solltest. Google einfach mal danach.
    Darin stehen diverse Anforderungen, wie "man" was auf Veranstaltungen macht. Das ist sozusagen mal als Grundwissen unentbehrlich, auch wenn Du das Gewerbe nur nebenbei betreibst...

    Doch nun zum Thema:
    Du suchst nach Möglichkeiten, Dein Material sicher und stabil aufzubauen, es aber dennoch nicht langweilig aussehen zu lassen.
    Anstatt eine gewagte Traversenkonstruktion, die ja wie schon erwähnt nur mit etwas größeren finanziellen Aufwand betriebssicher zu lösen ist, würde ich mal überlegen, ob es nicht einfacher geht.

    Beispiel:
    Fronttruss 4m mit den Movingheads und dem Centereffekt auf zwei Stativen - hier genügt von der Belastung auch ein 2-Punkt Truss.
    zwei weitere stabile Lichtstative mit jeweils einer 4er Bar PAR56, an der Du noch jeweils Deinen Flower und auf der anderen Seite Dein Strobe unterbringen könntest.
    Die beiden Lichtstative könntest du dann auf der Raumseite o.ä. anbringen und gegen umfallen sichern (Gewichte unten rein, "Absperrungen" aus Tischen, Pflanzentrögen etc. oder wenns geht oben zur Wand hin absafen).
    Das würde Deinen Ansprüchen zur "Lichtverteilung" auch genügen, ist preiswerter in der Anschaffung und auch sicher schneller im Auf/Abbau.

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  • daniel marchwinski
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    • 19. Februar 2007 um 11:50
    • #12

    Hallo Danke für die Tips erstmal.

    Mein Bester Freund und ich haben nun ein Gewerbe angemeldet und versuchen das ganze nun ab und zu mal für Geld zu vermieten.

    Wir haben auch schon eine Lösung für das Problem gefunden. Wir haben ein 3-punkt Traversen-quader 3*3m in U-Form gekauft (also zu einer Seite offen). Daran sollte ich doch alles sicher anbringen können oder? Das war zwar nicht gerade die Billige Lösung die ich gesucht habe, aber denke das ist definitiv die sichere Lösung oder? Was kann ich denn für so eine Lichtanlage an Miete nehmen?
    Und ist das so denn nun überhaupt vertretbar, also von der Sicherheit

    Gruß Daniel

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • timotimo
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    • 20. Februar 2007 um 09:30
    • #13

    Ja, das sollte gehen. Wichtig ist, daß die Stative das heben und halten können... Aber dazu gibts hier etliche Threads.

    Zum Preis: wie immer, du kannst das nehmen, was Deine Kunden bereit sind zu bezahlen. Hängt von den Kunden und dem Markt ab. Mit dem aufgeführten Licht würde ich schätzen 100 bis 300 Euro.

  • mringhoff
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    • 20. Februar 2007 um 09:48
    • #14
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    Wir haben ein 3-punkt Traversen-quader 3*3m in U-Form gekauft (also zu einer Seite offen). Daran sollte ich doch alles sicher anbringen können oder?l

    Dabei sollte man bedenken, daß Du ja somit Deine Tanzfläche relativ kleinem Bereich eingegrenzt hast. 3x3m ist ja nicht grade groß.
    Wenns aber mal mehr Fläche werden soll, dann würden ja die beiden Füsse der offenen Seite des Traversensystems mitten auf der Tanzfläche stehen.
    Das könnte zum einem für die Gäste etwas nervig sein (und evtl. auch für die Gesamtoptik), zum anderen steht das Systems so nicht besonders stabil. Je nach Höhe kann bei absichtlicher oder unabsichtlicher Anrempelung an einem der Stützpfeiler das System auf- bzw. zugedrückt werden, mit den entsprechenden Einwirkungen (Schwanken, Aufschwingen etc.)
    Eine vierte Verbindungsstrecke vorne wäre daher der Stabilität zuträglich, so daß ein komplettes Viereck ohne offene Seite entsteht (sollte preislich ja auch nicht mehr den großen Unterschied machen)
    Alternative: entsprechende Gewichte in den Stützen und Einbau von Eckverstrebungen (Alurohre mit Schellen) oder Absperrungen (z.B. in Form von Pflanzen etc.). Letztere stören aber sicher den sowieso schon sehr engen Tanzbereich...

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  • daniel marchwinski
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    • 20. Februar 2007 um 11:48
    • #15

    Also das ganze steht nicht auf Liften oder so, sonden ist komplet aus Traversen. Finde auch das 3*3 Meter sehr klein ist, aber mussten ja mit irgendwas anfangen :lol: ! Wollen das ganze noch auf 5*5 erweitern, aber das erst dann wenn es auch ein wenig eingespielt hat. Das mit den verstebungen hatte ich mir auch schon überlegt, da hier sehr viel darüber gesprochen wird.
    Und wie bring ich da am besten Gewichte an?
    Hmm alles immer nicht so einfach wie ich mir das vorstelle aber lieber Jetzt mal ein wenig "dresche" einstecken, als dann stress bei einer VA zu haben bei der wohlmöglich noch was passiert.
    Also noch mal danke das ihr mir bei dem Problem helft.

    Daniel

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • mringhoff
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    • 20. Februar 2007 um 12:18
    • #16

    Das mit den Traversenfüssen habe ich eigentlich vorausgesetzt, sonst würden ja auch noch die Stativausleger im Tanzbereich stören.

    Ich würde dann wenn auf 3x5m o.ä. erweitern, also das ganze etwas breiter aufziehen.
    Gewichte: Stahlplatten unten an die Bodenplatten verschrauben bzw. mit Konusaufnehmern versehen (die elegantere Lösung), Sandsäcke, Wassertanks (müsste dann auch etwas "dekoriert" werden) etc.
    Kommt auch auf die Höhe des Systems drauf an und natürlich auch auf dem Boden und die Gäste (Art/Anzahl).
    Ein rutschiger Turnhallenboden oder eine unebene Wiese in einem Festzelt verlangen dann auch mehr Umsicht diesbezüglich als Tante Gerdas 50. Geburtstag im Vereinsheim.

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  • daniel marchwinski
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    • 20. Februar 2007 um 12:56
    • #17

    Nee ist dan eher Tantes 50'ster in nem Heim.
    Also du meinst nur breiter aufziehen?
    Klar stimmt, dann können die Leute ja trotzdem in der Tiefe gesehen weiter raus. Das spart auch Geld

    Das system ist bis jetzt 2,4 Meter hoch. Soll aber auf 3 Meter ausgebaut werden.

    Zudem ist es von der in der Luft zerissenen Firma Astralite (ja ich weiß litestructur Modell Astralite), aber die Leute hier in der Umgebung haben gesagt das Material ist garnicht so schlecht und wenn man es nur selber aufbaut wegen den Schrauben (Bolzen) dann hält es auch lange.

    Aller Anfang ist schwer!!!

  • mringhoff
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    • 20. Februar 2007 um 14:35
    • #18
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    Nee ist dan eher Tantes 50'ster in nem Heim.


    Brauchts dann diesen Aufwand?
    Da diese Gesamtgagen auf solchen Festen an anderen Mobilen Kollegen gemessen werden und nicht nach der Monströsität der Lichtanlage, wird es sicher schwierig werden, daß das Material, geschweige denn Euer Aufwand bezahlt wird, zumal der Ottonormalanwender genauso auch mit einer PAR56-Lichtanlage und 1-2 Lichteffekten zufrieden ist, geschweige denn eine solche Konstruktion sich nicht mit einer Hinterzimmer-Deckenhöhe verträgt...
    Hauptsache die Stimmung ist gut...

    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    Also du meinst nur breiter aufziehen?


    Nun, bei 5m Breite oder noch mehr, könnt Ihr ja auch mehr "abdecken"...


    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    Das system ist bis jetzt 2,4 Meter hoch. Soll aber auf 3 Meter ausgebaut werden.


    Welche Höhe ist das jetzt? Die lichte Höhe unter den Lichteffekten oder die Gesamthöhe (Oberkante) vom Truss?
    Letzteres würde ja bedeuten, daß die Unterkante etwa bei 2,10 liegen würde und daran noch die Movingheads/Lichteffekte hängen, also quasi in Gesichtshöhe der Gäste...

    Also ehrlich gesagt, Du bist schneller, flexibler und angenehmer für die Gäste, wenn Du 4-6m Traverse als gerades Stück auf zwei Lifte über dem DJ-Platz aufbaust. In manchen Locations in der oben erwähnten Kategorie hast Du immer wieder mal Deckenhöhe unter 2,5m.
    Mit Stativen kannst Du das besser anpassen und diese Ausleger in den Tanzbereich stört eher die Gäste, als daß sie davon auf Dauer begeistert sein werden...

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  • ADMIN
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    • 20. Februar 2007 um 18:56
    • #19
    Zitat von "Daniel Marchwinski"

    Wir haben auch schon eine Lösung für das Problem gefunden. Wir haben ein 3-punkt Traversen-quader 3*3m in U-Form gekauft (also zu einer Seite offen).

    Das ist - statisch gesehen - so ziemlich das Übelste, was Du Traversen an Konstruktion zumuten kannst. Wenn die Lifte ungleichmäßig fahren (und das tun alle Lifte), dann wirken enorme Kräfte auf die Ecken. Lieber zu einem vollständigen Rechteck schließen.

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  • daniel marchwinski
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    • 20. Februar 2007 um 21:58
    • #20

    Also das ist die Oberkante!!! Deswegen wollen wir das ja noch hoch setzen.
    Haben uns gedacht, dass man das bei den ersten partys nicht unter, sonder oben an der Traverse befestigt mit Half Couplern.


    Ach ja wie gesagt das ist ein Traversensystem ohne Lifte. Wie kann ich das ganze eigentlich gegn verrutschen sichern, wenn es auf nem Turnhallenboden steht oder so??? Klar Gewicht aber Ihr meintet ja das reicht nicht.

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