ich meinte damit daß es keine Flachdächer bilden darf wenn die Clipmarke erreicht wird. Sonst entstehen Oberwellen = Gefahr für die Hochtöner. Ecken abrunden = softclip.
kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption
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Zitat von "Manuela"
Ecken abrunden = softclip.Doch wieder Röhre??
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Hallo Manuela,
wie wäre es denn, wenn Du das Ansteuersignal soft begrenzt?
Mit einem MC3340 zB. funzt das gut.
Da kann man sicher noch die aktuelle Endstufenbetriebsspannung einbringen.
Oder an jedem Messwiderstand ne OPV-Schaltung die langsam zu macht und dazu noch nen Integrator hat: bei längeren Übersteuerungen wird weiter "zu" gemacht. Ein Heiß/ Kaltleiter dürfte zu langsam sein ( als Meß- Regelwiderstand).
So ein Problem reizt mich.
MfG
Peter -
hm, mir gehts ja darum einzelne Endstufenzellen zu bilden die als reine Stromverstärker arbeiten und immer brav innerhalb der SOA bleiben, zudem soll es beim Clippen keine Dachkanten geben was den üblichen Terror im Hochtonbereich zur folge hat.
Von diesen Dingern dann ganz nach Geschmack parallelschalten, je mehr desto niederohmiger treibt er.
Und es sollte auch kein Bauteilgrab werden, schließlich wird es mehrfach benötigt.
Daß das was zum Knobeln ist sei völlig klar
Aber normal ist auch irgendwie langweilig. -
Hallo,
an irgendeiner Stelle wirst Du sicher einen R als Verstärkungseinstellende Gegenkopplung haben? Da baust Du dann ab ner bestimmten Amplitude einen Kennlinienknick oder zwei ein ( lineare Verstärkung geht in annähernd logarythmische über) Aber irgendwo muß ja dann ne Kurzschlußsicherung eingreifen.
Spekulation: bei meinem obigem Bild machst Du zB. den Emitterwiderstand in Form von 3 Spannungsteilern unterschiedlich und jeder "bekommt seine Diode" vom Shunt.
bei U1 macht der erste dicht => V sinkt
bei U2 macht der zweite dicht ...
bei U3 ist dann V = 0./ Spekulation !
Wenn Du dies probierst, würd mich das Ergebnis interessieren.
MfG
Peter -