@ Dirk - also von Rundfunk redet hier ja keiner und glaub mir mal - ich bin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch schon ein wenig länger in dem Beruf als die meisten User hier - mit dem üblichen Vorgeplänkel gefühlte 25 Jahre (Ja, ich habe all die Vorsinnflutlichen Konstrukte schon selbst in der Hand gehabt und komme aus der Zeit wo man eine 4560 oder eine ventilierte W-Bin als Neuerung ehrfürchtig bestaunt hat...). Daher bin ich mir recht sicher - ja ich kenne sehr viele Pulte sehr gut. Und ich hab auch noch ein Soundcraft B600 mit Toongenerator ;O) Das Ding hilft sicher beim Rundfunk, aber praktischer Nutzwert?! Ich glaube nicht.
Pegeltöne auf CD sind eine feine Sache, wenn die Auswahl stimmt, mag das durchaus helfen.
So - weiter im Text: Welche Messsysteme? SatLive solls geben, soll gut und günstig sein, ich kenn es nicht. Ansonsten Spectralab, etwas teurer, ich finds gut. Danach kommen die üblichen Verdächtigen (MLSA, Smaart, Sim...), die aber auf Grund des Taschengeldparagraphen ohnehin nicht in Frage kommen.
Aufgemerkt: Hardware kaufen reicht nicht - man muss auch wissen, was man tut. Mit Verlaub, aber wenn dir ein Buch schon den Kopf zum Rauchen bringt, dann wart mal ganz entspannt ein paar Praxisjahre ab, bevor du nochmal an Messequipment denkst. In meinen Augen ohnehin überflüssig in der Materialregion.
Ein vielleicht nützliches Tool kann ein Spectrum- oder Realtimeanalyzer sein. Aber auch hier muss man wissen, was man tut. Ich erinnere da gerne an die ersten sogenannten Auto-EQ-Funktionen mit Rauschsignal, wer das Ergebnis gut fand, sollte über die Berufswahl nachgedacht haben. Heutige Systeme sind angeblich besser, ich hab noch keines erlebt, dass wirklich funktioniert hätte. Weiß man die Anzeige zu deuten, kanns weiterhelfen, ich persönlich hab so ein Phonic-Teil im Toolcase und finde das bisweilen sehr hilfreich.
Ach ja - und eingepfiffen werden Monitore, nicht die Pa.
Mist - schon wieder so viel geschrieben....
SKY